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nebula/src/lib/git/readme.ts
T
florian.wildeandClaude Opus 5 f8e6c66876 feat(git): README des Repositories holen
Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes
Projekt eigentlich ging.

GitHub hat einen eigenen Endpunkt, der jede Schreibweise findet - ein Aufruf
genuegt. GitLab und Gitea kennen keinen; dort wird erst das
Wurzelverzeichnis aufgelistet und dann die gefundene Datei geholt. Erkannt
werden README.md und die ueblichen Varianten, Gross- und Kleinschreibung
egal; Markdown hat Vorrang, weil nur das wirklich dargestellt werden kann.

Geholt wird hoechstens einmal am Tag, wie der Kalender, und mit eigenem
Zeitstempel: schlaegt das eine fehl, soll das andere nicht mit blockiert
werden.

Bei 60 000 Zeichen wird abgeschnitten, aber an einer Zeilengrenze - sonst
bliebe womoeglich ein halber Codeblock stehen. Dekodiert wird ueber Buffer
und nicht ueber atob, sonst kaemen Umlaute als Kauderwelsch heraus.

Kein README ist eine Auskunft, kein Fehlschlag: der Zeitstempel wird dann
trotzdem gesetzt, damit nicht jeder Abgleich erneut sucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:41:18 +02:00

79 lines
2.5 KiB
TypeScript
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/**
* Das README eines Repositories – gemeinsame Teile fuer alle drei Anbieter.
*
* Gezeigt wird es auf der Projektseite, damit man nicht ins Git wechseln
* muss, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes Projekt eigentlich ging.
*/
export interface RepoReadme {
/** Roher Markdown-Text. */
content: string;
/** Dateiname im Repository, etwa "README.md". */
path: string;
/**
* Basis, gegen die relative Links im Text aufzuloesen sind – die
* Web-Ansicht des Repositories im Verzeichnis des READMEs.
*/
baseUrl: string | null;
/** Wurde am Deckel abgeschnitten? */
truncated: boolean;
}
/**
* Hoechstlaenge. Ein README von einem Megabyte gibt es, und es waere in
* einer Vorschau ohnehin unlesbar – abgeschnitten wird an einer
* Zeilengrenze, damit kein halber Codeblock stehen bleibt.
*/
export const README_MAX_CHARS = 60_000;
/**
* Dateinamen, die als README gelten – in dieser Reihenfolge. Markdown zuerst,
* weil nur das dargestellt werden kann; die uebrigen landen als Klartext in
* einem Codeblock, was immer noch besser ist als nichts.
*/
const KANDIDATEN = [
"readme.md",
"readme.markdown",
"readme.mdown",
"readme",
"readme.txt",
"readme.rst",
];
/**
* Sucht aus einer Verzeichnisauflistung die README-Datei heraus.
* Gross- und Kleinschreibung ist egal; die Reihenfolge oben entscheidet.
*/
export function pickReadme(namen: string[]): string | null {
const klein = new Map(namen.map((name) => [name.toLowerCase(), name]));
for (const kandidat of KANDIDATEN) {
const treffer = klein.get(kandidat);
if (treffer) return treffer;
}
return null;
}
/** Kuerzt am Deckel, aber an einer Zeilengrenze. */
export function capReadme(text: string): { content: string; truncated: boolean } {
if (text.length <= README_MAX_CHARS) return { content: text, truncated: false };
const roh = text.slice(0, README_MAX_CHARS);
const letzterUmbruch = roh.lastIndexOf("\n");
return {
// Nur wenn der Umbruch nicht ganz am Anfang liegt – sonst bliebe fast
// nichts uebrig.
content: letzterUmbruch > README_MAX_CHARS / 2 ? roh.slice(0, letzterUmbruch) : roh,
truncated: true,
};
}
/**
* Dekodiert, was die Anbieter als base64 liefern.
*
* Bewusst ueber Buffer und nicht ueber atob: der Inhalt ist UTF-8, und atob
* gaebe Bytes zurueck, aus denen Umlaute als Kauderwelsch herauskaemen.
*/
export function decodeBase64(value: string): string {
return Buffer.from(value.replace(/\s/g, ""), "base64").toString("utf8");
}