Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.
Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:
- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen
Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.
sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.
Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.
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