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nebula/scripts/setup.sh
T
florian.wildeandClaude Opus 5 86f1fbeb50
CI / pruefen (push) Has been cancelled
fix(scripts): Ausfuehrbarkeitsbit im Git setzen
Die Shell-Skripte lagen als 100644 im Index. Nach einem frischen Clone auf
dem Server scheiterte damit jedes "./scripts/setup.sh" und "./scripts/update.sh"
an fehlender Berechtigung; wer sich mit chmod +x behalf, hatte danach ein
schmutziges Arbeitsverzeichnis, und genau daran brach update.sh ab.

Unter Windows faellt das nicht auf, weil core.filemode dort auf false steht --
das Bit muss deshalb mit "git update-index --chmod=+x" gesetzt werden. Auch
docker/entrypoint.sh bekommt es; der Dockerfile-Aufruf chmod +x bleibt als
zweiter Riegel bestehen.

Ausserdem sagt update.sh jetzt, welche Dateien geaendert sind, statt nur zu
melden, dass etwas nicht sauber ist. Wer die Meldung liest, soll nicht erst
"git status" nachschlagen muessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 10:13:56 +02:00

80 lines
3.4 KiB
Bash
Executable File
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
#!/bin/sh
# ─────────────────────────────────────────────────────────────
# Legt die .env an und wuerfelt ein APP_SECRET.
#
# Dasselbe wie scripts/setup.mjs, aber ohne Node: auf einem reinen
# Docker-Host ist keins installiert, und nur zum Erzeugen einer Textdatei
# eines zu verlangen waere albern. Braucht nichts ausser einer POSIX-Shell.
#
# Aufruf: ./scripts/setup.sh
# ./scripts/setup.sh --force (vorhandene .env ueberschreiben)
# ─────────────────────────────────────────────────────────────
set -eu
root="$(cd "$(dirname "$0")/.." && pwd)"
env_datei="$root/.env"
vorlage="$root/.env.example"
force=0
[ "${1:-}" = "--force" ] && force=1
if [ -t 1 ]; then
gruen=$'\033[32m'; gelb=$'\033[33m'; cyan=$'\033[36m'; dim=$'\033[2m'; aus=$'\033[0m'
else
gruen=""; gelb=""; cyan=""; dim=""; aus=""
fi
[ -f "$vorlage" ] || { echo "${gelb}.env.example nicht gefunden – abgebrochen.${aus}" >&2; exit 1; }
# ── Zufall ───────────────────────────────────────────────────
# openssl ist auf den meisten Systemen da, aber nicht auf allen. /dev/urandom
# gibt es ueberall, wo diese Shell laeuft – und base64 ebenso.
zufall() {
if command -v openssl >/dev/null 2>&1; then
openssl rand -base64 32
else
head -c 32 /dev/urandom | base64
fi | tr -d '\n'
}
if [ -f "$env_datei" ] && [ "$force" -eq 0 ]; then
echo "${gelb}·${aus} .env existiert bereits – sie wird nicht ueberschrieben."
echo " ${dim}Mit --force neu anlegen (die alte wird gesichert).${aus}"
else
if [ -f "$env_datei" ]; then
sicherung="$env_datei.$(date +%Y%m%d%H%M%S).bak"
cp "$env_datei" "$sicherung"
echo "${gelb}·${aus} Alte .env gesichert: $(basename "$sicherung")"
fi
secret="$(zufall)"
# Das Geheimnis kann / und + enthalten; als sed-Ersetzung waeren das
# Sonderzeichen. Deshalb zeilenweise ersetzen statt mit einem Ausdruck.
: > "$env_datei"
while IFS= read -r zeile || [ -n "$zeile" ]; do
case "$zeile" in
APP_SECRET=*) printf 'APP_SECRET="%s"\n' "$secret" >> "$env_datei" ;;
*) printf '%s\n' "$zeile" >> "$env_datei" ;;
esac
done < "$vorlage"
chmod 600 "$env_datei"
echo "${gruen}✓${aus} .env angelegt, APP_SECRET zufaellig erzeugt, Rechte auf 600."
fi
echo
echo "${cyan}Noch anzupassen${aus}"
echo "${dim}─────────────────────────────────────────────${aus}"
echo " APP_URL die Adresse, unter der du Nebula aufrufst"
echo " ${dim}bestimmt die WebAuthn-rpID – passt sie nicht, scheitern Passkeys${aus}"
echo " POSTGRES_PASSWORD die Voreinstellung ist fuer Entwicklung gedacht"
echo " APP_PORT auf einem Server: 127.0.0.1:3000 hinter den Reverse Proxy"
echo
echo "${cyan}Danach${aus}"
echo "${dim}─────────────────────────────────────────────${aus}"
echo " docker compose --profile full up -d --build"
echo " ${dim}Der Container spielt die Migrationen beim Start selbst ein.${aus}"
echo
echo " Ausfuehrlich: DEPLOYMENT.md"
echo