Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes Projekt eigentlich ging. GitHub hat einen eigenen Endpunkt, der jede Schreibweise findet - ein Aufruf genuegt. GitLab und Gitea kennen keinen; dort wird erst das Wurzelverzeichnis aufgelistet und dann die gefundene Datei geholt. Erkannt werden README.md und die ueblichen Varianten, Gross- und Kleinschreibung egal; Markdown hat Vorrang, weil nur das wirklich dargestellt werden kann. Geholt wird hoechstens einmal am Tag, wie der Kalender, und mit eigenem Zeitstempel: schlaegt das eine fehl, soll das andere nicht mit blockiert werden. Bei 60 000 Zeichen wird abgeschnitten, aber an einer Zeilengrenze - sonst bliebe womoeglich ein halber Codeblock stehen. Dekodiert wird ueber Buffer und nicht ueber atob, sonst kaemen Umlaute als Kauderwelsch heraus. Kein README ist eine Auskunft, kein Fehlschlag: der Zeitstempel wird dann trotzdem gesetzt, damit nicht jeder Abgleich erneut sucht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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-- AlterTable
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ALTER TABLE "RepoSnapshot" ADD COLUMN "readme" TEXT,
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ADD COLUMN "readmeAt" TIMESTAMP(3),
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ADD COLUMN "readmeBaseUrl" TEXT,
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ADD COLUMN "readmePath" TEXT;
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