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nebula/ROADMAP.md
T
florian.wildeandClaude Opus 5 d1b9dfe535
CI / pruefen (push) Has been cancelled
docs: Testebenen dokumentieren, Version 0.6.0
FEATURES beschreibt beide Ebenen - Unit-Tests ohne Datenbank und
Ende-zu-Ende-Tests gegen die gebaute Anwendung - samt der beiden
Vorkehrungen gegen einen Lauf auf der echten Datenbank. Dazu die
Voraussetzungen fuer Gitea Actions.

ROADMAP: der Testausbau war Punkt 1 und ist erledigt; Benachrichtigungen
ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:50:55 +02:00

4.8 KiB
Raw Permalink Blame History

Roadmap

Sammlung dessen, was als Nächstes kommen könnte — zum Durchsprechen und Stück für Stück abarbeiten. Reihenfolge ist ein Vorschlag, keine Festlegung.

Aufwand: S = überschaubar · M = halber Tag · L = größerer Brocken

Was bereits steht, listet FEATURES.md.


1 · Als Nächstes empfohlen

1.1 Benachrichtigungen M

Bei Sync-Fehlern, roter CI, neuen Releases oder Projekten, die lange stillstehen. Kanäle: E-Mail (SMTP), ntfy, generischer Webhook. Zusammen mit dem automatischen Abgleich und dem CI-Status ergibt das ein brauchbares Frühwarnsystem — die Daten liegen bereits vor.


2 · Danach

2.1 Webhooks statt Polling M

Ein Push aktualisiert den Snapshot sofort, statt bis zum nächsten Durchlauf zu warten. Braucht einen öffentlich erreichbaren Endpunkt mit Signaturprüfung je Provider — sinnvoll erst, wenn die Instanz von außen erreichbar ist. Der Zeitplan bleibt als Rückfalllösung.

2.2 Commit-Aktivität als Heatmap S

Die Sparkline gibt es auf Karte und Projektseite. Eine Heatmap über ein Jahr wäre die nächste Ausbaustufe — dafür braucht es allerdings mehr als eine Seite Commits, also Paginierung oder die Statistik-Endpunkte.

2.3 Kanban mit freier Reihenfolge M

Heute folgt die Reihenfolge innerhalb einer Spalte der gewählten Sortierung. Frei sortieren hieße, eine Position je Projekt zu speichern.


3 · Größere Brocken

3.1 Mehrere Repositories je Projekt M

Frontend und Backend getrennt, aber ein Projekt. Erfordert eine Zwischen­tabelle und Anpassungen in der Anzeige.

3.2 Zwei-Faktor per TOTP M

Als Alternative zum Passkey — nützlich, wenn die Instanz aus dem Internet erreichbar ist und nicht jedes Gerät Passkeys kann.

3.3 Passwort-Zurücksetzen per E-Mail M

Heute setzt ein Administrator das Passwort neu. Selbstbedienung braucht SMTP und damit eine weitere Konfiguration — lohnt erst im Mehrbenutzerbetrieb.

3.4 Mehrsprachigkeit L

Die Oberfläche ist durchgängig deutsch verdrahtet. Englisch dazu wäre eine Voraussetzung, falls du das Projekt veröffentlichen willst.


4 · Kleinigkeiten

Idee Aufwand Nutzen
Schnellsuche per Strg+K S Springt direkt zu Projekt oder Aktion
Suchtreffer in Notizen hervorheben S In der Notiz selbst, nicht nur in der Trefferliste
Mehrfachauswahl im Board S Status oder Tags für mehrere auf einmal
Aktivitätsverlauf je Projekt S Wer hat wann was geändert
Wiederkehrende Aufgaben M Etwa „jeden Montag Abhängigkeiten prüfen"
Aufgaben aus Git-Issues übernehmen M Offene Issues als Aufgaben einhängen
Projektvorlagen S Neues Projekt mit vorgefüllten Tags und Notizen
Hell/Dunkel umschaltbar M Aktuell nur dunkel
Eigenes Logo und Farbe S Ergänzt APP_NAME
PWA-Manifest S Auf dem Handy als App installierbar
Barrierefreiheits-Durchsicht M Fokusreihenfolge, Screenreader, Kontraste
prisma.config.ts S Beseitigt die Deprecation-Warnung vor Prisma 7. Achtung: danach lädt Prisma die .env nicht mehr von selbst
Audit-Log für Adminaktionen M Nachvollziehbar, wer Konten geändert hat

5 · Bewusst nicht

Damit klar ist, was nicht kommt und warum:

  • Geteilte Projekte zwischen Konten. Die Trennung ist derzeit hart und einfach zu prüfen. Freigaben bringen eine Rechteverwaltung mit sich — nur sinnvoll, wenn wirklich mehrere Leute zusammenarbeiten.
  • Eigene Git-Operationen (klonen, committen, pushen). Nebula ist eine Übersicht, keine Entwicklungsumgebung.
  • Zeiterfassung, Rechnungen, Kundenverwaltung. Andere Baustelle.
  • Cloud-Synchronisation. Die Daten bleiben in deiner Datenbank; das ist der Punkt.

Erledigt

Dashboard mit Status, Notizen, Git-Anbindung ✓
GitHub, GitLab und Gitea ✓
Benutzerverwaltung, Passwort und Passkeys ✓
Einzel- und Mehrbenutzerbetrieb ✓
Härtung: CSRF, CSP, SSRF, Ratenbegrenzung, Datentrennung ✓
Docker- und Standalone-Betrieb ✓
Automatischer Abgleich mit Zeitplan ✓
Export, Import und Sicherung ✓
v0.3.0 Markdown, Volltextsuche über Notizen, PR- und Issue-Listen, Testfundament ✓
v0.4.0 Kanban mit Drag & Drop, CI-Status je Branch, Commit-Aktivität ✓
v0.5.0 Aufgabenbrett je Projekt mit sortierbaren Spalten, Fortschritt aus Aufgaben ✓
v0.6.0 Ende-zu-Ende-Tests mit Playwright, CI-Pipeline für Gitea Actions ✓

Zur Entscheidung beim Export: Git-Tokens gehen nicht mit. Die Verbindung wird nur beschrieben, das Token ist nach dem Import neu zu hinterlegen. Snapshots bleiben ebenfalls draußen — sie sind reproduzierbar. Der Projekt-Export steht jedem Konto für seine eigenen Daten offen, die Voll-Sicherung nur Administratoren.