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nebula/CLAUDE.md
T
florian.wildeandClaude Opus 5 fc54c73791
CI / pruefen (push) Has been cancelled
fix(docker): die Datenbank veroeffentlicht ueberhaupt keinen Host-Port mehr
Der letzte Anlauf hat das Problem nicht geloest. Die Freigabe stand weiter in
der Basisdatei, nur mit anderem Vorgabewert -- und Vorgabewerte greifen nicht,
wo die Variable schon gesetzt ist: in jeder .env, die aus der bisherigen
.env.example entstanden ist, steht POSTGRES_PORT="5432". Postgres band also
unveraendert auf 0.0.0.0 und kollidierte mit anderen Stacks auf demselben
Host; der Container kam gar nicht erst hoch. Das Overlay half nicht, weil es
erst greift, wenn man es dazunimmt.

Jetzt hat der db-Dienst keinen ports-Block mehr. Gebraucht wird er nur, wenn
die Anwendung ausserhalb des Containers laeuft, und dafuer gibt es
docker-compose.dev.yml (npm run docker:db). Damit ist der sichere Fall die
Vorgabe und der Sonderfall die Ausnahme, nicht umgekehrt.

Der App-Port bindet aus demselben Grund auf 127.0.0.1: Docker traegt seine
Freigaben direkt in iptables ein und umgeht dabei ufw.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:46:24 +02:00

6.6 KiB
Raw Permalink Blame History

Nebula – Hinweise für Claude Code

Dashboard für Vibe-Coding-Projekte. Next.js 15 (App Router), TypeScript, Tailwind 4, Prisma, PostgreSQL. Oberfläche und Texte sind deutsch.

Funktionsumfang: FEATURES.md · Geplantes: ROADMAP.md · Betrieb: README.md · Server: DEPLOYMENT.md

Womit man arbeitet

npm run docker:db              # Postgres, muss laufen (mit dem dev-Overlay,
                               # sonst hat die DB keinen Host-Port)
npm run dev                    # Entwicklung
npm test                       # Unit-Tests (Vitest, ohne DB)
npx tsc --noEmit               # Typprüfung
npm run build                  # Produktionsbau
docker compose --profile full up -d --build    # alles im Container

Vor dem npm run build einen laufenden npm start/npm run dev beenden. Sonst hält der Prozess die Prisma-Engine-DLL und der Bau bricht unter Windows mit EPERM … query_engine-windows.dll.node ab.

Nicht verhandelbar

Datentrennung. Jede Abfrage filtert auf den Besitzer, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel. Schreiben und Löschen laufen über updateMany/deleteMany mit ownerId, damit fremde Datensätze gar nicht erst getroffen werden. Fremde IDs liefern 404, nicht 403 — die Antwort soll nicht bestätigen, dass es den Datensatz gibt.

Jeder Endpunkt prüft selbst. requireUserApi() bzw. requireUserPage() sind die Sicherheitsgrenze. Die Middleware schaut nur, ob überhaupt ein Cookie mitkommt — im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.

Eingaben validieren. Zod an jeder API-Grenze, Body über readJsonBody (erzwingt application/json und begrenzt die Größe).

Keine Geheimnisse nach außen. Git-Tokens verlassen den Server nie; Verbindungen werden über connectionSafeSelect geladen. Projekt-Exporte enthalten grundsätzlich keine Tokens.

Ausgehende Aufrufe nur über lib/git/http.ts — dort greift der SSRF-Schutz (lib/security/ssrf.ts).

Fallstricke, die schon zugeschlagen haben

  • node:-Module in Client-Komponenten. lib/crypto, lib/auth/password, lib/git/index ziehen node:crypto/node:net nach. Client-Komponenten importieren stattdessen lib/git/meta bzw. lib/auth/constants.
  • instrumentation.ts wird auch für Edge übersetzt. Der dynamische Import muss innerhalb von if (process.env.NEXT_RUNTIME === "nodejs") stehen, sonst scheitert der Bau an node:crypto.
  • Eigene CSS-Klassen gehören in app/components.css und dort in @layer components. Außerhalb eines Layers gewinnen sie gegen Tailwind-Utilities — dann greift pl-9 neben .field nicht mehr.
  • Menüs und Dialoge über Portal. Karten setzen overflow-hidden und backdrop-filter; Letzteres erzeugt einen neuen Bezugsrahmen, in dem position: fixed und z-index nicht mehr wie erwartet wirken. Dafür gibt es components/ui/Popover.tsx und components/ui/Modal.tsx.
  • Overlays brauchen einen deckenden Hintergrund (.popover), nicht .glass — dessen 3,5 % Deckkraft lassen alles durchscheinen.
  • Datumsangaben über lib/utils formatieren (feste Zeitzone), sonst weichen Server-Render und Hydration voneinander ab. Relative Zeiten bekommen suppressHydrationWarning.

Migrationen

prisma migrate dev ist hier nicht benutzbar (interaktiv). Stattdessen:

docker exec nebula-db psql -U nebula -d postgres -c "CREATE DATABASE nebula_shadow"
npx prisma migrate diff --from-migrations prisma/migrations \
  --to-schema-datamodel prisma/schema.prisma \
  --shadow-database-url postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula_shadow \
  --script --output prisma/migrations/<stempel>_<name>/migration.sql
npx prisma migrate deploy

--from-migrations, nicht --from-schema-datasource. Letzteres vergleicht mit der laufenden Datenbank. Ist eine eben erzeugte Migration dort noch nicht eingespielt, steht ihr Inhalt in der nächsten gleich noch einmal.

Die erzeugte SQL vor dem Anwenden lesen. Der Volltextindex Note_fulltext_idx ist ein Ausdrucksindex, den Prisma nicht kennt (er wird bislang in Ruhe gelassen, aber das ist nicht garantiert).

Datenmigrationen von Hand schreiben. migrate diff kennt nur den Zielzustand: Spalten, die woandershin wandern, würde es ersatzlos löschen. Vorgehen wie in 20260726230000_repositories: neue Tabelle anlegen, Bestand per INSERT … SELECT übernehmen, dann erst die alten Spalten entfernen. Danach migrate diff erneut laufen lassen — kommt „empty migration“ heraus, stimmt das Ergebnis mit dem Schema überein. Und gegen eine Kopie mit echten Daten prüfen, nicht nur gegen eine leere Datenbank.

Prüfen, nicht behaupten

Vor „fertig": npx tsc --noEmit, npm test, npm run build.

Bei Änderungen an der Oberfläche hinsehen. Chrome ist installiert, ein Skript mit playwright-core und channel: "chrome" genügt für Screenshots. Mehrere Anzeigefehler dieses Projekts sind ausschließlich so aufgefallen.

Barrierefreiheit misst man, statt sie zu behaupten. axe-core liegt als Entwicklungsabhängigkeit bereit; ein Skript hängt es per addScriptTag in die laufende Seite und ruft axe.run mit den WCAG-Tags auf. Jeder Dialogzustand ist eine eigene Prüfung — geschlossene Dialoge stehen nicht im DOM. Der Kontrast gedämpfter Texte ist der Punkt, der hier schon einmal gerissen wurde; die aufgehellten Stufen stehen in globals.css im @theme.

Wer den Standalone-Bau von Hand startet (node .next/standalone/server.js), muss vorher .next/static und public danebenkopieren — sonst lädt kein JavaScript, die Seite bleibt serverseitig gerendert, und Formulare senden sich nativ ab. Das sieht aus wie ein Anwendungsfehler, ist aber keiner:

cp -r .next/static .next/standalone/.next/ && cp -r public .next/standalone/

pkill gibt es in dieser Git-Bash nicht. Prozesse über PowerShell beenden (Get-CimInstance Win32_Process … | Stop-Process) — sonst läuft der alte Server weiter, hält die Prisma-DLL und blockiert den nächsten Bau.

Niemals gegen die echte Datenbank testen. Eine Wegwerf-Datenbank anlegen und danach löschen:

docker exec nebula-db psql -U nebula -d postgres -c "CREATE DATABASE nebula_test"
DATABASE_URL=postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula_test npx prisma migrate deploy

Sprache

Code-Kommentare, Commit-Nachrichten und Oberfläche auf Deutsch, ohne Umlaute in Bezeichnern und Commit-Nachrichten (bestehende Konvention). In Markdown-Dateien und in der Oberfläche sind Umlaute erwünscht.

Commits: Conventional Commits, Betreff deutsch, Rumpf erklärt warum — nicht was der Diff ohnehin zeigt.