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nebula/.env.example
T
florian.wildeandClaude Opus 5 fc54c73791
CI / pruefen (push) Has been cancelled
fix(docker): die Datenbank veroeffentlicht ueberhaupt keinen Host-Port mehr
Der letzte Anlauf hat das Problem nicht geloest. Die Freigabe stand weiter in
der Basisdatei, nur mit anderem Vorgabewert -- und Vorgabewerte greifen nicht,
wo die Variable schon gesetzt ist: in jeder .env, die aus der bisherigen
.env.example entstanden ist, steht POSTGRES_PORT="5432". Postgres band also
unveraendert auf 0.0.0.0 und kollidierte mit anderen Stacks auf demselben
Host; der Container kam gar nicht erst hoch. Das Overlay half nicht, weil es
erst greift, wenn man es dazunimmt.

Jetzt hat der db-Dienst keinen ports-Block mehr. Gebraucht wird er nur, wenn
die Anwendung ausserhalb des Containers laeuft, und dafuer gibt es
docker-compose.dev.yml (npm run docker:db). Damit ist der sichere Fall die
Vorgabe und der Sonderfall die Ausnahme, nicht umgekehrt.

Der App-Port bindet aus demselben Grund auf 127.0.0.1: Docker traegt seine
Freigaben direkt in iptables ein und umgeht dabei ufw.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:46:24 +02:00

110 lines
5.5 KiB
Bash
Raw Permalink Blame History

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# ─────────────────────────────────────────────────────────────
# Nebula – Beispielkonfiguration
# Kopieren nach ".env" und Werte anpassen.
# (Die .env wird sowohl von Next.js als auch von docker compose gelesen.)
# ─────────────────────────────────────────────────────────────
# ── Anwendung ────────────────────────────────────────────────
# Anzeigename: Seitentitel, Kopfzeile und Name im Passkey-Dialog.
APP_NAME="Nebula"
# Kleine Zeile unter dem Namen in der Kopfzeile.
APP_TAGLINE="Vibe Coding"
# Oeffentliche Adresse der Instanz – genau so, wie du sie im Browser aufrufst.
#
# WICHTIG fuer Passkeys: Daraus werden die WebAuthn-Relying-Party-ID (der
# Hostname) und der erwartete Origin abgeleitet. Passt der Wert nicht zur
# aufgerufenen Adresse, lehnt der Browser die Anmeldung ab. Passkeys brauchen
# ausserdem einen sicheren Kontext: https:// – oder http://localhost.
#
# Wird die rpID spaeter geaendert (anderer Hostname), sind bestehende Passkeys
# ungueltig und muessen neu angelegt werden. Passwoerter bleiben davon unberuehrt.
APP_URL="http://localhost:3000"
# Port innerhalb des Containers bzw. im Standalone-Betrieb
PORT="3000"
# Host-Port-Mapping fuer den App-Container (--profile full). Nur auf dem
# Loopback – nach draussen geht es ueber einen Reverse Proxy. Soll die
# Instanz im LAN erreichbar sein, hier "3000" eintragen.
APP_PORT="127.0.0.1:3000"
# ── Datenbank ────────────────────────────────────────────────
# Standalone-Betrieb: App laeuft lokal, Postgres via "npm run docker:db"
# oder als nativ installierter Dienst.
DATABASE_URL="postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula?schema=public"
# Im Docker-Vollbetrieb (--profile full) setzt compose DATABASE_URL selbst
# auf den Service-Hostnamen "db" – der Wert oben wird dann nicht verwendet.
# Zugangsdaten des Postgres-Containers aus docker-compose.yml
POSTGRES_USER="nebula"
POSTGRES_PASSWORD="nebula"
POSTGRES_DB="nebula"
# Host-Port der Datenbank. Wirkt NUR zusammen mit docker-compose.dev.yml
# (npm run docker:db) – die Basisdatei veroeffentlicht keinen DB-Port, weil
# die Anwendung im Container "db:5432" anspricht und nichts davon nach
# aussen muss. Auf einem Server bleibt dieser Wert also folgenlos.
POSTGRES_PORT="127.0.0.1:5432"
# Host-Port fuer Adminer (--profile tools)
ADMINER_PORT="127.0.0.1:8080"
# ── Betrieb ohne veroeffentlichte Ports ──────────────────────
# Liegen mehrere Stacks auf demselben Docker-Host und regelt ein gemeinsamer
# Reverse Proxy den Zugang, veroeffentlicht Nebula gar keinen Port. Dann diese
# beiden Zeilen aktivieren – danach genuegt ueberall "docker compose up -d":
# COMPOSE_FILE="docker-compose.yml:docker-compose.server.yml"
# COMPOSE_PROFILES="full"
#
# Name des geteilten Netzes und der Alias, unter dem der Proxy Nebula findet.
# PROXY_NETWORK="proxy"
# PROXY_ALIAS="nebula"
# ── Sicherheit ───────────────────────────────────────────────
# Schluessel zur Verschluesselung der Git-Access-Tokens (AES-256-GCM).
# Erzeugen mit: openssl rand -base64 32
# oder: node -e "console.log(require('crypto').randomBytes(32).toString('base64'))"
# oder: npm run setup (legt die .env inkl. Schluessel an)
# WICHTIG: Wird der Wert nachtraeglich geaendert, sind gespeicherte Git-Tokens
# nicht mehr entschluesselbar und muessen neu hinterlegt werden. Anmeldungen
# und Passkeys sind davon nicht betroffen.
APP_SECRET="bitte-aendern-mindestens-32-zeichen-langer-zufallswert"
# Lebensdauer einer Anmeldung in Tagen.
SESSION_TTL_DAYS="30"
# ── Benachrichtigungen ───────────────────────────────────────
# ntfy und Webhook brauchen nichts weiter – die Ziele werden in der
# Anwendung unter "Mein Konto" eingerichtet.
#
# E-Mail steht erst zur Verfuegung, wenn SMTP_HOST gesetzt ist:
# SMTP_HOST="smtp.example.com"
# SMTP_PORT="587"
# SMTP_SECURE="false" # true bei Port 465, sonst STARTTLS
# SMTP_USER="nebula@example.com"
# SMTP_PASSWORD="geheim"
# SMTP_FROM="Nebula <nebula@example.com>"
# Timeout fuer das Zustellen in Millisekunden
NOTIFY_TIMEOUT_MS="10000"
# ── Ausgehende Git-Zugriffe ──────────────────────────────────
# Timeout fuer Git-API-Aufrufe in Millisekunden
GIT_API_TIMEOUT_MS="15000"
# Schutz vor Server Side Request Forgery: die Basis-URL einer Git-Verbindung
# ist eine Benutzereingabe und wird vom Server abgerufen.
#
# Voreinstellung: Loopback, Link-Local (169.254.x, Cloud-Metadaten), Multicast
# und CGNAT sind gesperrt; das private LAN ist erlaubt, weil dort ueblicherweise
# die eigene Gitea-Instanz steht.
# Gitea laeuft auf demselben Rechner wie Nebula? Dann auf true setzen.
# GIT_ALLOW_LOOPBACK="false"
# Kein Zugriff ins private Netz (10/8, 172.16/12, 192.168/16, fc00::/7)?
# GIT_BLOCK_PRIVATE="false"
# Strengster Modus: nur diese Hosts sind erlaubt, alles andere wird geblockt.
# Eine Angabe hier hebt die beiden Schalter darueber auf.
# GIT_ALLOWED_HOSTS="github.com,gitlab.com,git.meine-firma.de"