Migration 0002 scheiterte auf einer Datenbank mit verknüpften Daten
(FOREIGN KEY constraint failed beim Neuaufbau von credentials) und
hinterließ einen halben Zustand, weil SQLite-DDL nicht transaktional lief.
Eigene Migrationsverbindung: foreign_keys=OFF, BEGIN IMMEDIATE,
transactional_ddl, foreign_key_check vor dem Commit. Tests mit echten,
verknüpften Daten und mit Abbruch mitten in der Migration.
update.sh: beim Zurückstufen keinen Changelog-Auszug.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Gespeicherte SSH-Schlüssel (erzeugen oder importieren, auch mit
Passphrase), von mehreren Anbindungen nutzbar; der Benutzername gehört
zur Anbindung. Migration 0002: credentials.managed, mounts.username.
Gespeicherte Schlüssel werden beim Löschen einer Anbindung nie mitgelöscht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bootet die VM schneller als das NAS (Stromausfall), käme die Freigabe sonst
nie zurück. Ein Scheduler-Job prüft fällige Neuversuche jede Minute, auch
für Anbindungen ohne Regel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Ein NAS-Neustart dauert länger als die drei Wiederherstellungsversuche.
Von NetMover selbst ausgehängte Mounts mit auto_mount werden höchstens
einmal pro Minute erneut eingehängt, mit Entwarnung per Webhook. Von außen
ausgehängte bleiben unangetastet. Hinweistexte werden nicht mehr
mitgeschwärzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
CIFS lieferte per stat() sekundenlang eine veraltete Größe einer noch
wachsenden Datei; erst open() erzwingt frische Attribute. Gesperrte
Dateien gelten als in Benutzung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Watcher, die nur auf IN_MOVED_TO/IN_CLOSE_WRITE lauschen, sehen damit neue
Dateien wie bei os.replace. Dateisysteme ohne renameat2 (NFS, CIFS) nutzen
weiter link() + unlink() bzw. prüfen + rename.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
FastAPI + Jinja2 + lokal eingebundenes htmx, strikte CSP, Ersteinrichtung
mit Einrichtungscode aus dem Log, Argon2, Sperre nach Fehlversuchen,
Status-, Anbindungs-, Regel-, Protokoll- und Einstellungsseite,
/healthz.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
APScheduler-Jobs je Regel mit Startversatz und Jitter, Protokoll in
runs/run_items mit Regelzählern, Aufräumen nach Aufbewahrungsfrist,
Health-Auswertung für /healthz und Verdrahtung des Dienststarts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
RuleRunner prüft Anbindungen vor jedem Lauf, baut das Ziel auf und führt
die Engine im Worker mit Inaktivitäts-Watchdog aus. Der Lock wird erst
beim echten Ende des Workers freigegeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Lokale/Kernel-Mount- und SFTP-Ziele schreiben in .part, fsyncen, prüfen
Größe und Quelle und benennen ohne Überschreiben um; erst dann wird die
Quelle gelöscht. Stabilitätsfenster, Platzprüfung, Metadaten,
Berechtigungen, Kopiermodus mit Gedächtnis, Quarantäne.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
MountBackend-Interface mit LinuxMountBackend (Argumentliste, kurzlebige
Credentials-Datei) und FakeMountBackend; MountManager für Einhängen,
Aushängen, Start-Wiederherstellung, Drei-Schritt-Test mit Root-Squash-
Erkennung, Lebenszeichen und umount -l/Neu-Einhängen; SFTP-Anbindung mit
festgehaltenem Hostschlüssel. Tests inkl. echtem SFTP-Server im Prozess.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Strikte Validierung von Server, Freigabe, Pfaden und Mount-Optionen
(Allowlist, gesperrte Zugangsdaten-Schlüssel), Fernet-Schlüssel mit 0600,
Ed25519-Schlüsselerzeugung, Schwärzung von Geheimnissen und Dateizugriffe
mit Zeitlimit in Daemon-Threads.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Schritt 1: src-Layout mit FastAPI-Stack, SQLAlchemy-2.x-Modell inkl.
Buchführung für Kopiermodus und Quarantäne, Alembic-Migration 0001,
strukturierte Logs, CLI (migrate/version), Changelog und Devlog.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>