Der Status stand noch auf "in Arbeit", obwohl 0.1.0 getaggt und nach main
gemergt ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Anmeldung über OIDC, Passkeys und Passwort, Rollen mit serverseitiger
Prüfung in Seite und Server Action, Audit-Protokoll, Instanzsteuerung,
Bereiche, Betrieb über Docker Compose sowie die vollständige Test- und
Dokumentationskette.
Geprüft vor dem Merge: npm run pruefen, 19 Integrationsprüfungen,
Migrationstest und 9 E2E-Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ziel, Erledigtes, die Entscheidungen mit Begründung, die Probleme samt
Lösung und die offenen Punkte. Dazu die eigenen Fehler dieser Sitzung —
die Commits auf main statt auf dem Meilenstein-Zweig, der vermischte
Doku-Commit und das ungeprüfte Skript — damit sie nicht wiederkehren.
Dauer laut zeiten.csv: 161 Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
20 Bilder aus der Wegwerf-Instanz: fünf Seiten, je hell und dunkel,
Schreibtisch und Handy. Ausschließlich erfundene Daten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Mängel, die erst in den aufgenommenen Bildern auffielen.
Auf Handybreite brach die Kopfleiste um und drängte den Namen der
Anwendung in die zweite Zeile, mitten zwischen die Menüpunkte. Sie bleibt
jetzt auf allen Breiten einzeilig; wird es eng, scrollt die Navigation
waagerecht.
Das Tagesdatum auf der Startseite wird serverseitig gerendert, weshalb
Playwrights Uhr nicht griff — die Bilder hätten sich täglich geändert. In
der Screenshot-Instanz (DEMO_MODUS=true) steht die Uhr jetzt fest. Reine
Funktionen bekommen den Zeitpunkt weiterhin als Parameter; src/server/
zeitgeber.ts ist die eine Stelle, an der er entsteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Legt einen Benutzer ohne Verwaltungsrechte an und prüft, dass der direkte
Aufruf der Protokollseite auf den Hinweis führt — nicht nur, dass der
Menüpunkt fehlt. Sich darauf zu verlassen, dass die Oberfläche Knöpfe
ausblendet, wäre kein Nachweis.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
npm run screenshots startet eine Wegwerf-Instanz in einem eigenen
Compose-Projekt mit eigener Datenbank, spielt ausschließlich erfundene
Daten ein, fährt die Seiten mit Playwright ab und räumt am Ende alles
wieder weg. Je Seite entstehen vier Bilder: hell und dunkel, Schreibtisch
und Handy. Die Uhr steht fest, damit sich zwischen zwei Läufen nur das
ändert, was sich wirklich geändert hat.
Der Demo-Seed verweigert den Dienst ohne DEMO_MODUS=true — er würde sonst
erfundene Daten in eine echte Datenbank schreiben.
Test- und Werkzeugordner sind jetzt aus dem Docker-Kontext ausgenommen.
Ein Typfehler in scripts/screenshots.ts hatte den Bau des Abbilds
blockiert, obwohl die Datei dort nichts zu suchen hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Next 16 hat die Dateikonvention "middleware" abgekündigt und in "proxy"
umbenannt; der Bau warnte bei jedem Lauf. Umbenannt sind Datei und
Funktion, die Aufgabe bleibt dieselbe.
Die E2E-Tests laufen unverändert durch: die Umleitung samt gemerktem Ziel
funktioniert weiter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
README mit Funktionsumfang, Bildergalerie, allen Umgebungsvariablen als
Tabelle und dem Betrieb inklusive Sicherung und Wiederherstellung.
Der Schnellstart führt in acht Schritten von git clone zur ersten
Anmeldung, jeder Schritt mit erwartetem Ergebnis. Er endet mit dem
Hinterlegen eines Passkeys statt beim ersten Kalenderkonto oder der
ersten Aufgabe — beides gibt es erst mit M3 und M2. Das ist in ROADMAP
und Handbuch so vermerkt, damit niemand danach sucht.
Handbuch mit Seiten zu Anmelden, Bereichen und Protokoll.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Dreistufiges Dockerfile mit standalone-Ausgabe; im Laufzeitabbild liegen
weder Quelltext noch Bauwerkzeuge, und es läuft unter einem eigenen
Benutzer.
Die Migrationen erledigt ein eigener Einmaldienst aus der Bau-Stufe. Der
Versuch, nur die Prisma-CLI ins Laufzeitabbild zu kopieren, scheiterte an
ihren transitiven Modulen; sie alle mitzunehmen hätte das Abbild
aufgebläht. Der Dienst läuft vor der App und muss sauber durchlaufen.
Zwei Stellen mussten faul werden, weil Next beim Bauen Seitendaten
sammelt und dabei Module lädt, die es zur Bauzeit noch ohne
Umgebungsvariablen gibt:
- Der Prisma-Client entsteht erst beim ersten Zugriff, über einen Proxy.
- Die Auth.js-Konfiguration wird als Funktion übergeben.
Ebenso liest prisma.config.ts die URL über process.env statt über env(),
das beim Bauen ohne Datenbank abbricht.
Dazu backup.sh, update.sh mit Rückrollpfad und scripts/release.sh. Der
Dump wurde nachweislich in eine Wegwerf-Datenbank zurückgespielt und
stimmt zeilengenau mit dem Original überein. Alle Skripte sind
shellcheck-sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Integrationstest prüft gegen eine echte Datenbank, was Vitest nicht
sieht: Eindeutigkeit, Fremdschlüssel, Kaskaden und dass das Protokoll den
gelöschten Benutzer überlebt. Er läuft bewusst ohne umschließende
Transaktion — er prüft absichtlich Fälle, die scheitern müssen, und ein
gescheiterter Befehl bricht in PostgreSQL die ganze Transaktion ab.
Stattdessen tragen alle Testdaten dieselbe Kennung und werden am Ende
wieder entfernt.
Der Migrationstest legt eine Wegwerf-Datenbank an, spielt alle
Migrationen ein und vergleicht das Ergebnis mit dem Schema. Dass er
Abweichungen wirklich bemerkt, wurde mit einem probeweise ergänzten Feld
nachgewiesen.
Der E2E-Rauchtest deckt den Weg ab, der in M1 trägt: Umleitung ohne
Anmeldung samt gemerktem Ziel, Abweisung falscher Zugangsdaten,
erfolgreiche Anmeldung und die Verwaltungsseite.
Dafür neu: eine Middleware, die nur den angefragten Pfad als Kopfzeile
durchreicht. Ein Layout kennt seinen Pfad nicht, braucht ihn aber für die
Rückkehr nach der Anmeldung. Anmeldelogik steht dort bewusst nicht — die
Middleware läuft im Edge-Umfeld ohne Prisma.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Next setzt beim Bauen jsx auf react-jsx und ergänzt seinen Typpfad. Wird
das zurückgedreht, schreibt es der nächste Build wieder hin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
/api/health meldet Status, Version, Instanz und Erreichbarkeit der
Datenbank – ohne Anmeldung, deshalb ohne Zählstände, Namen oder Adressen.
update.sh wird sich später darauf stützen.
Der Seed legt die vier Bereiche an und ein erstes Verwaltungskonto aus
ADMIN_EMAIL und ADMIN_PASSWORT. Er läuft mehrfach ohne Schaden; ohne
ADMIN_PASSWORT entsteht ein Konto, das sich nur über OIDC oder Passkey
anmelden kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bereiche mit Farbe, Arbeitsfenster und Tageskapazität – die erste
schreibende Funktion und damit der Beleg, dass die Kette trägt: zod prüft
jede Eingabe, die Rolle wird in der Seite und noch einmal in der Server
Action geprüft, jede Änderung hinterlässt einen Audit-Eintrag.
Die Audit-Details werden vor dem Speichern gesäubert: Felder, deren Name
nach Passwort, Token, Betreff oder Mailinhalt aussieht, werden ersetzt.
Das gilt auch in verschachtelten Objekten und Listen.
Dazu die Protokollseite für die Verwaltung und die Startseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei Wege hinein, je Instanz zuschaltbar: generischer OIDC-Anbieter
(Entra ID beziehungsweise authentik), Passkeys und wahlweise E-Mail mit
Passwort.
Entscheidungen:
- Passkeys laufen direkt über SimpleWebAuthn 14, nicht über den
experimentellen WebAuthn-Provider von Auth.js, der noch auf Fassung 9
festgelegt ist.
- Eigener Prisma-Adapter, weil der mitgelieferte fest auf prisma.user und
prisma.account zugreift, unsere Modelle aber Benutzer und Konto heißen.
- Sitzungen als JWT, weil Credentials-Provider das verlangen. Damit eine
Sperre trotzdem sofort wirkt, liest der session-Callback Rolle und
Status bei jeder Anfrage frisch aus der Datenbank. Die Tabellen sitzung
und verifizierungs_token entfallen deshalb wieder.
- allowDangerousEmailAccountLinking ist bewusst an: je Instanz gibt es
genau einen vertrauenswürdigen Anbieter, der die Adresse selbst prüft.
Anmeldung, Passwort und Passkey antworten bei Fehlschlag immer gleich,
damit sich nicht abfragen lässt, wer hier ein Konto hat. Die
WebAuthn-Herausforderung wird nach einem Versuch verworfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Deutsche Oberfläche, Hell und Dunkel über next-themes, Navigation mit
Rollenfilter und die shadcn-Primitiven, die M1 braucht.
Der Farbschema-Knopf kommt ohne Effekt und ohne Zustand aus: welches
Symbol gilt, entscheidet die dark-Klasse und damit CSS. next-themes setzt
sie schon vor der Hydratation, deshalb blitzt nichts auf — und die
React-Compiler-Regel gegen setState im Effekt bleibt eingehalten.
Farben als OKLCH, damit Hell und Dunkel dieselbe wahrgenommene Helligkeit
halten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Tagesgrenzen, Wochenbeginn am Montag und Wochentagsindex passend zu den
Kapazitätsfeldern eines Bereichs. Alle Funktionen bekommen den Zeitpunkt
als Parameter, lesen also nie selbst die Uhr.
Die Tests laufen bewusst in UTC, damit sofort auffällt, wenn irgendwo die
Ortszeit des Servers durchschlägt; sie decken beide Zeitzonen-Halbjahre
und die Umstellungswoche ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
INSTANZ entscheidet, welche Kalenderanbieter, Postfächer und
Integrationen es gibt. Was eine Instanz nicht darf, liefert dort 404
statt eines Hinweises. Ein falsch geschriebener Wert bricht ab, statt
still auf einen Standard zu fallen.
Die Konfiguration wird mit zod geprüft; Fehlermeldungen nennen den
Variablennamen, nie den Wert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Benutzer mit Rolle, OIDC-Konten, Sitzungen, Passkeys samt kurzlebiger
WebAuthn-Herausforderung, Bereiche mit Tageskapazität und Arbeitsfenster
sowie ein unveränderlicher Audit-Eintrag je schreibender Aktion.
Aufgabe und Zeitblock kommen mit M2 und M4, Kalenderkonto mit M3 — dann
mit den Feldern, die der jeweilige Provider wirklich braucht.
Prisma 7 nimmt die Verbindung nicht mehr aus dem Schema entgegen: die URL
steht in prisma.config.ts, der Client bekommt den pg-Treiberadapter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Next 16 mit App Router und standalone-Ausgabe, React 19, TypeScript strict,
Tailwind 4, Vitest und Playwright. Alle Versionen exakt gepinnt.
Abweichungen vom ursprünglich notierten Stand, jeweils begründet:
- Prisma 7.10.0 statt 6, weil 6 überholt ist und 8 nur als RC vorliegt.
- TypeScript 6.0.3 statt 7, weil typescript-eslint 8 nur "<6.1.0" trägt.
- ESLint 9.39.5 statt 10, weil das in eslint-config-next gebündelte
eslint-plugin-react noch context.getFilename() benutzt.
- npm-overrides für SimpleWebAuthn und nodemailer, weil next-auth dort
ältere optionale Peers deklariert. Die betroffenen next-auth-Provider
werden nicht benutzt: Passkeys laufen direkt über SimpleWebAuthn 14.
"npm run pruefen" bündelt Prettier, ESLint, tsc, Vitest und ShellCheck.
ShellCheck läuft über das Docker-Abbild, wenn es lokal fehlt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>