Sechs Werkzeuge: Aufgaben suchen, Woche ansehen, Kalender auflisten,
Aufgabe anlegen, abhaken und einplanen. Welche davon ein Modell zu sehen
bekommt, haengt an den Rechten des Tokens — was nicht erlaubt ist, taucht
gar nicht erst in der Liste auf. Ein Sprachmodell bekommt keinen eigenen,
weicheren Zugang.
Bewusst wenige und grob geschnittene Werkzeuge. Ein Modell, das zwischen
zwanzig fast gleichen waehlen muss, waehlt falsch; und jedes weitere ist
eine zusaetzliche Moeglichkeit, versehentlich etwas zu aendern.
Zustandslos: Jede Anfrage steht fuer sich. Der Planer hat keine
langlaufenden Vorgaenge, und eine Sitzungsverwaltung waere Zustand, den
mehrere Container nicht teilen koennten.
Jede schreibende Nutzung steht im Protokoll. Ein Modell, das Aufgaben
anlegt, muss genauso nachvollziehbar sein wie ein Mensch — eher mehr.
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Die Erfassungsseite zaehlte die Inbox selbst und kam dabei auf eine
andere Zahl als der Zaehler in der Kopfleiste: Ideen zaehlten mit. Sie
benutzt jetzt dieselbe Abfrage. Aufgefallen ist der Widerspruch nur im
aufgenommenen Bild — im Code sah jede Seite fuer sich richtig aus.
Die Bilder der Erfassungsseite zeigen noch die alte Zahl: Der Bildlauf
liess sich danach nicht mehr durchbringen, weil Docker auf diesem Rechner
staendig haengen blieb.
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Mit dem dreizehnten Eintrag verschluckte die Leiste erneut Punkte am
rechten Rand — nach M6 zum zweiten Mal. Das Problem ist nicht die Breite,
sondern die Vermischung: Einrichtung und Verwaltung sucht man nicht beim
Arbeiten. Alltag bleibt in der Leiste, alles andere liegt hinter "Mehr".
Ein <details> statt eines Menues aus Skript: Es klappt ohne JavaScript
auf und braucht keine Zustandsverwaltung.
Zurueckgezogene Tokens stehen jetzt unten. Was noch Zugang hat, ist das,
wonach man sucht.
Zwei E2E-Tests greifen den neuen Weg ueber "Mehr" auf. Ein dritter wartet
das Neuladen ab, bevor er navigiert — die Meldung kommt frueher als die
fertige Liste, und Chromium bricht die Navigation sonst ab.
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Ein Feld, ein Knopf, grosse Flaeche. Was ohne Netz erfasst wird, liegt in
IndexedDB, bis es hinausgeht — nicht in localStorage: Ein Eintrag, der
beim Aufraeumen des Speichers verschwindet, ist eine verlorene Aufgabe.
Erst anstellen, dann senden. Andersherum ginge der Eintrag verloren, wenn
der Browser mitten im Senden geschlossen wird. Jede Erfassung traegt eine
vom Geraet vergebene Kennung, damit eine doppelt zugestellte Nachricht
keine zweite Aufgabe ergibt.
Der Dienstarbeiter haelt genau diese eine Seite offline bereit und sonst
nichts. Ein halb veralteter Planer waere schlimmer als gar keiner — ein
Eingabefeld dagegen veraltet nicht, und ohne die Seite naehme die
Warteschlange im Geraet niemandem etwas ab.
Dazu das Manifest, damit sich der Planer als Anwendung ablegen laesst.
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Anlegen ist Verwaltungssache: Ein Token ist ein Zugang zur ganzen
Anwendung, nicht zu einer Aufgabe.
Beim Anlegen erscheint der Wert ein einziges Mal, mit dem Hinweis, dass
er danach weg ist, und einem curl-Aufruf zum Ausprobieren. Ein Ablauf
laesst sich setzen — ein Token mit Ablauf ist einer, den man nicht
vergisst.
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Lesen, erfassen, aendern — mehr nicht. Status, Bereich und Projekt lassen
sich von aussen nicht setzen: Was hereinkommt, landet in der Inbox und
wird hier einsortiert, sonst raeumt ein fremder Dienst die eigene Ordnung
um.
Mit einer Kennung ist das Erfassen wiederholbar: Zweimal dasselbe ergibt
eine Aufgabe, nicht zwei. Das ist der Unterschied zwischen einer
Schnittstelle, die man gefahrlos wiederholen kann, und einer, die bei
jedem Netzhaenger Karteileichen anlegt.
Jede schreibende Nutzung steht im Protokoll, mitsamt dem Token. Lesen
nicht: Ein Dienst, der im Minutentakt abfragt, wuerde das Protokoll
unbrauchbar machen.
Alle Fehlschlaege sehen von aussen gleich aus. Ob ein Token unbekannt,
abgelaufen oder widerrufen ist, geht niemanden etwas an.
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Der Hinweis unter dem Wochenraster erklaerte nur die grauen Balken; die
gestreiften aus der anderen Instanz fehlten darin.
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Die Demo-Instanz redet mit niemandem mehr: Solange DEMO_MODUS gilt,
starten die Jobs fuer Zammad, Telegram und den Spiegel gar nicht erst.
Sie ist mit erfundenen Daten gefuellt und steht nur fuer Bilder — ein
Aufruf nach draussen waere bestenfalls sinnlos.
Die Kopfleiste ist breiter als die Inhaltsspalte. Mit dem elften Eintrag
passte sie dort nicht mehr, und "Einstellungen" verschwand
stillschweigend am rechten Rand. Aufgefallen ist das erst im
aufgenommenen Bild.
Der Kartentext beschrieb noch den Weg von vor dem Kopplungscode.
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Direkt nach dem Einrichten wuesste man sonst erst beim naechsten Takt,
ob die Zugangsdaten stimmen.
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Sie zaehlt gegen die Tageskapazitaet wie jeder fremde Termin, traegt
aber keinen Betreff und ist gestreift gezeichnet — damit niemand darin
einen Termin vermutet, dem der Titel fehlt.
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Eine Seite zeigt je Integration, ob sie vorgesehen, eingerichtet oder
gestoert ist, wann sie zuletzt geglueckt ist und woran sie klemmt. Der
Wartungsplaner steht sichtbar als offene Luecke darin, nicht als
Leerstelle.
Telegram-Chats werden hier gekoppelt und wieder getrennt, Meldungen je
Chat einzeln geschaltet. Aufgaben bekommen einen Schalter zum Spiegeln —
einzeln und je Aufgabe, denn wer versehentlich einen ganzen Bereich
spiegelt, schickt Kundennamen nach Hause.
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Zammad liest ueber die Suche und schreibt nichts zurueck. Telegram holt
per getUpdates statt per Webhook — der Planer soll auch hinter einem
Anschluss ohne feste Adresse laufen. Der Spiegel schickt Belegungen ohne
Titel und nur die ausdruecklich markierten Aufgaben.
Wer dem Telegram-Bot schreibt, ohne im Adressbuch zu stehen, bekommt
keine Antwort. Die einzige Ausnahme ist ein gueltiger Kopplungscode: Er
ist der Beweis, dass jemand mit Zugang zur Anwendung diesen Chat will.
Ohne ihn muesste man die Chatkennung von Hand eintragen — und um sie zu
erfahren, muesste der Bot Unbekannten antworten.
Jede Sendung des Spiegels traegt eine Signatur ueber den Rumpf und gilt
fuenf Minuten. Der Empfaenger antwortet auf jeden Fehlschlag gleich:
falsches Geheimnis, verstellte Uhr oder Unsinn im Inhalt sind von aussen
nicht zu unterscheiden.
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Fehlen die Push-Schluessel auf dem Server, stand unter "Dieses Geraet"
trotzdem, der Browser habe blockiert — zwei Aussagen nebeneinander, von
denen nur eine zaehlt. Jetzt sagt die Karte zuerst das, was den Ausschlag
gibt.
Aufgefallen ist es erst im aufgenommenen Bild.
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Anmelden dieses Browsers, Liste der angemeldeten Geraete, Auswahl der
Anlaesse, Ruhezeit und Vorlauf. Ist ein Weg auf dem Server nicht
eingerichtet, steht das direkt daneben statt in einem Fehler beim
Speichern.
Der Knopf "Probe senden" umgeht Ruhezeit und Sperre absichtlich: wer
darauf drueckt, will jetzt wissen, ob es ankommt.
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Push ueber VAPID, Mail ueber SMTP, beide unabhaengig zuschaltbar. Die
Schluessel eines Push-Geraets liegen verschluesselt in der Datenbank.
Ein Geraet, das der Push-Dienst mit 404 oder 410 ablehnt, wird sofort
entfernt; andere Fehler zaehlen hoch und fuehren nach fuenf Versuchen
zum selben Ergebnis. Eine Liste toter Abos putzt sich so von allein.
Der Nachweis wird vor dem Senden geschrieben, nicht danach: lieber eine
verpasste Nachricht als eine, die im Minutentakt erneut versucht wird.
Weder Endpunkt noch Schluessel noch Mailinhalt landen im Protokoll.
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Der Fehler fiel erst im aufgenommenen Bild auf: Bei sieben Spalten plus
Aufgabenliste war der Sonntag abgeschnitten — der Inhaltsrahmen von 64rem
ist für eine Wochenansicht zu eng.
Genau diese eine Seite bricht jetzt aus und nimmt bis zu 100rem, mittig
und mit demselben Seitenabstand wie überall. Die anderen Seiten bleiben
bei ihrer Lesebreite; eine Aufgabenliste über 100rem zu ziehen wäre keine
Verbesserung.
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Links die einzuplanenden Aufgaben, rechts sieben Tage im
Viertelstundenraster. Eine Aufgabe ins Raster ziehen legt einen Zeitblock
an und schreibt ihn in den Kalender; ein Block lässt sich am Griff
verschieben, das Kreuz plant ihn wieder aus.
Die Dauer eines neuen Blocks kommt aus dem geschätzten Aufwand der
Aufgabe — wer schätzt, bekommt die passende Größe geschenkt; ohne
Schätzung sind es 60 Minuten.
Fremde Termine liegen grau im Hintergrund und lassen sich hier nicht
anfassen. Sie gehören dem Kalender, nicht dem Planer.
Zwei Details:
- Ziehen beginnt erst nach acht Pixeln Bewegung. Sonst löst jeder Klick
einen Zug aus und die Knöpfe im Block wären nicht mehr bedienbar.
- Ein Zeitblock steht auch im Terminspiegel; er würde sonst doppelt
erscheinen, einmal als eigene Planung und einmal als fremder Termin.
Die Abfrage filtert ihn heraus.
Der Wochenversatz steht in der Adresse, damit eine bestimmte Woche als
Lesezeichen taugt.
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Jeder Bereich zeigt, wie voll der heutige Tag schon ist: Termine aus allen
verbundenen Kalendern gegen die Tageskapazität dieses Bereichs.
Alle Kalender zählen gegen jeden Bereich, weil ein Termin die Zeit ohnehin
blockiert, gleich zu welchem Lebensbereich er gehört. Wer um 14 Uhr beim
Zahnarzt sitzt, kann zur selben Zeit nichts für die Firma tun.
Ohne verbundenen Kalender bleibt der Balken weg. Er wäre sonst immer bei
null und sähe nach "alles frei" aus — eine Zahl, die lügt, ist schlechter
als keine.
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Verbinden, umbenennen, von Hand abgleichen und trennen. Alle Aktionen
arbeiten nur auf Konten des angemeldeten Benutzers — die Kennung geht in
die where-Bedingung, nicht in einen nachträglichen Vergleich.
Ein Anbieter erscheint nur, wenn die Instanz ihn erlaubt *und* er
konfiguriert ist. Ist er erlaubt, aber nicht konfiguriert, sagt die Seite
das ausdrücklich, statt den Knopf wortlos wegzulassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verbinden, Token erneuern und seitenweise abrufen — mit blankem fetch,
ohne SDK. Es geht um drei Aufrufe je Anbieter, und die Antworten werden
ohnehin mit zod geprüft; ein SDK brächte vor allem Abhängigkeiten und
blinde Flecken.
Entscheidungen:
- Der Zustandswert im OAuth-Ablauf ist mit AUTH_SECRET signiert und trägt
die Benutzerkennung. Ohne das ließe sich ein fremdes Kalenderkonto an
ein beliebiges Konto hängen.
- Die Berechtigungen schließen das Schreiben ein, obwohl M3 nur liest.
Sonst müsste ab M4 jedes Konto neu zustimmen — und die Zustimmung ist
genau der Schritt, an dem Einrichtung scheitert.
- Läuft der Abgleichverweis ab (beide Anbieter antworten mit 410), wird er
verworfen und von vorn gelesen. Der Ablauf ist so gebaut, dass ein
vollständiger Durchlauf jederzeit möglich ist.
- Googles syncToken trägt die Zeitgrenzen nicht mit; Folgeabgleiche
liefern also auch Änderungen außerhalb unseres Fensters. Was daneben
liegt, wird verworfen — sonst wüchse der Spiegel unbegrenzt.
Die Instanzregel greift serverseitig: Google gibt es nur daheim, in der
Firmeninstanz liefert die Route 404 statt eines Hinweises.
Fehlermeldungen nennen nie den Antwortkörper des Token-Endpunkts — der
enthält das Client-Secret oft im Echo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Fehler fiel erst in den aufgenommenen Bildern auf: Ideen standen
mitten in der Aufgabenliste, obwohl der ganze Sinn der getrennten
Ideenseite ist, dass sie das nicht tun. Ohne Termin hätten sie dort
entweder unsichtbar unten gestanden oder mit erfundenem Termin oben.
Der Filter kennt jetzt ohneIdeen; ein ausdrücklich gewählter Typ gewinnt,
wer nach Ideen filtert, sieht sie also weiterhin.
Die Startseite filterte Ideen bisher von Hand nach dem Laden — das
erledigt jetzt dieselbe Abfrage wie überall sonst.
Ein E2E-Test hält den Fall fest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Schnellerfassung braucht ein Feld und einen Knopf; wer beim Erfassen
erst ein Formular ausfüllen muss, erfasst nichts. Der Fokus bleibt danach
im Feld, damit mehrere Sachen hintereinander hineingehen.
Die Filter der Aufgabenliste stehen in der Adresse, nicht im Zustand der
Komponente — so lässt sich eine gefilterte Liste als Lesezeichen ablegen,
und der Zurück-Knopf tut, was er soll.
Die Startseite zeigt jetzt, was überfällig, heute oder morgen fällig ist,
statt nur die Bereiche aufzuzählen.
Für die Auswahlfelder bewusst das native <select>: es bedient sich auf
dem Handy mit dem Systemdialog und ist ohne Zusatzcode tastaturbedienbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Mängel, die erst in den aufgenommenen Bildern auffielen.
Auf Handybreite brach die Kopfleiste um und drängte den Namen der
Anwendung in die zweite Zeile, mitten zwischen die Menüpunkte. Sie bleibt
jetzt auf allen Breiten einzeilig; wird es eng, scrollt die Navigation
waagerecht.
Das Tagesdatum auf der Startseite wird serverseitig gerendert, weshalb
Playwrights Uhr nicht griff — die Bilder hätten sich täglich geändert. In
der Screenshot-Instanz (DEMO_MODUS=true) steht die Uhr jetzt fest. Reine
Funktionen bekommen den Zeitpunkt weiterhin als Parameter; src/server/
zeitgeber.ts ist die eine Stelle, an der er entsteht.
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Next 16 hat die Dateikonvention "middleware" abgekündigt und in "proxy"
umbenannt; der Bau warnte bei jedem Lauf. Umbenannt sind Datei und
Funktion, die Aufgabe bleibt dieselbe.
Die E2E-Tests laufen unverändert durch: die Umleitung samt gemerktem Ziel
funktioniert weiter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Integrationstest prüft gegen eine echte Datenbank, was Vitest nicht
sieht: Eindeutigkeit, Fremdschlüssel, Kaskaden und dass das Protokoll den
gelöschten Benutzer überlebt. Er läuft bewusst ohne umschließende
Transaktion — er prüft absichtlich Fälle, die scheitern müssen, und ein
gescheiterter Befehl bricht in PostgreSQL die ganze Transaktion ab.
Stattdessen tragen alle Testdaten dieselbe Kennung und werden am Ende
wieder entfernt.
Der Migrationstest legt eine Wegwerf-Datenbank an, spielt alle
Migrationen ein und vergleicht das Ergebnis mit dem Schema. Dass er
Abweichungen wirklich bemerkt, wurde mit einem probeweise ergänzten Feld
nachgewiesen.
Der E2E-Rauchtest deckt den Weg ab, der in M1 trägt: Umleitung ohne
Anmeldung samt gemerktem Ziel, Abweisung falscher Zugangsdaten,
erfolgreiche Anmeldung und die Verwaltungsseite.
Dafür neu: eine Middleware, die nur den angefragten Pfad als Kopfzeile
durchreicht. Ein Layout kennt seinen Pfad nicht, braucht ihn aber für die
Rückkehr nach der Anmeldung. Anmeldelogik steht dort bewusst nicht — die
Middleware läuft im Edge-Umfeld ohne Prisma.
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/api/health meldet Status, Version, Instanz und Erreichbarkeit der
Datenbank – ohne Anmeldung, deshalb ohne Zählstände, Namen oder Adressen.
update.sh wird sich später darauf stützen.
Der Seed legt die vier Bereiche an und ein erstes Verwaltungskonto aus
ADMIN_EMAIL und ADMIN_PASSWORT. Er läuft mehrfach ohne Schaden; ohne
ADMIN_PASSWORT entsteht ein Konto, das sich nur über OIDC oder Passkey
anmelden kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bereiche mit Farbe, Arbeitsfenster und Tageskapazität – die erste
schreibende Funktion und damit der Beleg, dass die Kette trägt: zod prüft
jede Eingabe, die Rolle wird in der Seite und noch einmal in der Server
Action geprüft, jede Änderung hinterlässt einen Audit-Eintrag.
Die Audit-Details werden vor dem Speichern gesäubert: Felder, deren Name
nach Passwort, Token, Betreff oder Mailinhalt aussieht, werden ersetzt.
Das gilt auch in verschachtelten Objekten und Listen.
Dazu die Protokollseite für die Verwaltung und die Startseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei Wege hinein, je Instanz zuschaltbar: generischer OIDC-Anbieter
(Entra ID beziehungsweise authentik), Passkeys und wahlweise E-Mail mit
Passwort.
Entscheidungen:
- Passkeys laufen direkt über SimpleWebAuthn 14, nicht über den
experimentellen WebAuthn-Provider von Auth.js, der noch auf Fassung 9
festgelegt ist.
- Eigener Prisma-Adapter, weil der mitgelieferte fest auf prisma.user und
prisma.account zugreift, unsere Modelle aber Benutzer und Konto heißen.
- Sitzungen als JWT, weil Credentials-Provider das verlangen. Damit eine
Sperre trotzdem sofort wirkt, liest der session-Callback Rolle und
Status bei jeder Anfrage frisch aus der Datenbank. Die Tabellen sitzung
und verifizierungs_token entfallen deshalb wieder.
- allowDangerousEmailAccountLinking ist bewusst an: je Instanz gibt es
genau einen vertrauenswürdigen Anbieter, der die Adresse selbst prüft.
Anmeldung, Passwort und Passkey antworten bei Fehlschlag immer gleich,
damit sich nicht abfragen lässt, wer hier ein Konto hat. Die
WebAuthn-Herausforderung wird nach einem Versuch verworfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Deutsche Oberfläche, Hell und Dunkel über next-themes, Navigation mit
Rollenfilter und die shadcn-Primitiven, die M1 braucht.
Der Farbschema-Knopf kommt ohne Effekt und ohne Zustand aus: welches
Symbol gilt, entscheidet die dark-Klasse und damit CSS. next-themes setzt
sie schon vor der Hydratation, deshalb blitzt nichts auf — und die
React-Compiler-Regel gegen setState im Effekt bleibt eingehalten.
Farben als OKLCH, damit Hell und Dunkel dieselbe wahrgenommene Helligkeit
halten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>