Drei Wege hinein, je Instanz zuschaltbar: generischer OIDC-Anbieter
(Entra ID beziehungsweise authentik), Passkeys und wahlweise E-Mail mit
Passwort.
Entscheidungen:
- Passkeys laufen direkt über SimpleWebAuthn 14, nicht über den
experimentellen WebAuthn-Provider von Auth.js, der noch auf Fassung 9
festgelegt ist.
- Eigener Prisma-Adapter, weil der mitgelieferte fest auf prisma.user und
prisma.account zugreift, unsere Modelle aber Benutzer und Konto heißen.
- Sitzungen als JWT, weil Credentials-Provider das verlangen. Damit eine
Sperre trotzdem sofort wirkt, liest der session-Callback Rolle und
Status bei jeder Anfrage frisch aus der Datenbank. Die Tabellen sitzung
und verifizierungs_token entfallen deshalb wieder.
- allowDangerousEmailAccountLinking ist bewusst an: je Instanz gibt es
genau einen vertrauenswürdigen Anbieter, der die Adresse selbst prüft.
Anmeldung, Passwort und Passkey antworten bei Fehlschlag immer gleich,
damit sich nicht abfragen lässt, wer hier ein Konto hat. Die
WebAuthn-Herausforderung wird nach einem Versuch verworfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Benutzer mit Rolle, OIDC-Konten, Sitzungen, Passkeys samt kurzlebiger
WebAuthn-Herausforderung, Bereiche mit Tageskapazität und Arbeitsfenster
sowie ein unveränderlicher Audit-Eintrag je schreibender Aktion.
Aufgabe und Zeitblock kommen mit M2 und M4, Kalenderkonto mit M3 — dann
mit den Feldern, die der jeweilige Provider wirklich braucht.
Prisma 7 nimmt die Verbindung nicht mehr aus dem Schema entgegen: die URL
steht in prisma.config.ts, der Client bekommt den pg-Treiberadapter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>