Die Demo-Instanz redet mit niemandem mehr: Solange DEMO_MODUS gilt,
starten die Jobs fuer Zammad, Telegram und den Spiegel gar nicht erst.
Sie ist mit erfundenen Daten gefuellt und steht nur fuer Bilder — ein
Aufruf nach draussen waere bestenfalls sinnlos.
Die Kopfleiste ist breiter als die Inhaltsspalte. Mit dem elften Eintrag
passte sie dort nicht mehr, und "Einstellungen" verschwand
stillschweigend am rechten Rand. Aufgefallen ist das erst im
aufgenommenen Bild.
Der Kartentext beschrieb noch den Weg von vor dem Kopplungscode.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Wegwerf-Instanz bekommt je Lauf ein frisch erzeugtes VAPID-Paar und
einen Mailhost, den es nie geben wird. Damit zeigen die Bilder den
eingerichteten Normalfall statt zweier Warnhinweise — und im Verzeichnis
bleibt kein privater Schluessel liegen.
Kein Push-Geraet mehr in den Demo-Daten: Seine Schluessel liegen
verschluesselt, und der Versand entfernt jedes Geraet, dessen Schluessel
er nicht lesen kann. Der erfundene Eintrag waere beim ersten Lauf wieder
verschwunden.
Dass der Browser im Bild "blockiert" meldet, laesst sich nicht abstellen:
Chromium im Kopflosbetrieb antwortet auf Notification.permission immer so.
Das Handbuch sagt es jetzt dazu.
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Die Aufnahme kann jetzt einen einzelnen Ausschnitt statt der ganzen Seite
festhalten. Ein Bild der kompletten Einstellungsseite zeigt im Kapitel zu
den Benachrichtigungen zu wenig vom Eigentlichen.
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Erklärt nicht nur, wo man zieht, sondern warum der Kalender immer gewinnt,
warum sich das nicht aufschaukelt und was das Warnzeichen im Block
bedeutet.
Dazu der ehrliche Abschnitt "Was noch nicht geht": die Dauer lässt sich
nicht am Balken ziehen, und ein Zeitblock landet immer im ersten
verbundenen Kalender.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Handbuchseite erklärt, was der Planer liest und was ausdrücklich nicht,
warum alle Kalender gegen jeden Bereich zählen und was beim Trennen mit den
Terminen passiert.
Die README bekommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Entra ID und die
Google Cloud Console — mit den genauen Rückleit-URIs und Berechtigungen.
Dazu der Hinweis, dass ein Google-Projekt im Status "Test" die
Aktualisierungstoken nach sieben Tagen verfallen lässt; das kostet sonst
einen halben Abend Fehlersuche.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erfundene Aufgaben mit einer Mischung aus überfällig, heute, später und
ohne Termin, dazu Inbox, Ideen und ein Projekt mit Arbeitspaketen und
einem Meilenstein. Die Fälligkeiten stehen als Versatz zum festen
Demo-Zeitpunkt, damit die Bilder zwischen zwei Läufen gleich bleiben.
Eine Aufgabe trägt eine erfundene Zammad-Herkunft, damit die Darstellung
der Quelle in den Bildern zu sehen ist.
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npm run screenshots startet eine Wegwerf-Instanz in einem eigenen
Compose-Projekt mit eigener Datenbank, spielt ausschließlich erfundene
Daten ein, fährt die Seiten mit Playwright ab und räumt am Ende alles
wieder weg. Je Seite entstehen vier Bilder: hell und dunkel, Schreibtisch
und Handy. Die Uhr steht fest, damit sich zwischen zwei Läufen nur das
ändert, was sich wirklich geändert hat.
Der Demo-Seed verweigert den Dienst ohne DEMO_MODUS=true — er würde sonst
erfundene Daten in eine echte Datenbank schreiben.
Test- und Werkzeugordner sind jetzt aus dem Docker-Kontext ausgenommen.
Ein Typfehler in scripts/screenshots.ts hatte den Bau des Abbilds
blockiert, obwohl die Datei dort nichts zu suchen hat.
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