Verbinden, umbenennen, von Hand abgleichen und trennen. Alle Aktionen
arbeiten nur auf Konten des angemeldeten Benutzers — die Kennung geht in
die where-Bedingung, nicht in einen nachträglichen Vergleich.
Ein Anbieter erscheint nur, wenn die Instanz ihn erlaubt *und* er
konfiguriert ist. Ist er erlaubt, aber nicht konfiguriert, sagt die Seite
das ausdrücklich, statt den Knopf wortlos wegzulassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Schnellerfassung braucht ein Feld und einen Knopf; wer beim Erfassen
erst ein Formular ausfüllen muss, erfasst nichts. Der Fokus bleibt danach
im Feld, damit mehrere Sachen hintereinander hineingehen.
Die Filter der Aufgabenliste stehen in der Adresse, nicht im Zustand der
Komponente — so lässt sich eine gefilterte Liste als Lesezeichen ablegen,
und der Zurück-Knopf tut, was er soll.
Die Startseite zeigt jetzt, was überfällig, heute oder morgen fällig ist,
statt nur die Bereiche aufzuzählen.
Für die Auswahlfelder bewusst das native <select>: es bedient sich auf
dem Handy mit dem Systemdialog und ist ohne Zusatzcode tastaturbedienbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Mängel, die erst in den aufgenommenen Bildern auffielen.
Auf Handybreite brach die Kopfleiste um und drängte den Namen der
Anwendung in die zweite Zeile, mitten zwischen die Menüpunkte. Sie bleibt
jetzt auf allen Breiten einzeilig; wird es eng, scrollt die Navigation
waagerecht.
Das Tagesdatum auf der Startseite wird serverseitig gerendert, weshalb
Playwrights Uhr nicht griff — die Bilder hätten sich täglich geändert. In
der Screenshot-Instanz (DEMO_MODUS=true) steht die Uhr jetzt fest. Reine
Funktionen bekommen den Zeitpunkt weiterhin als Parameter; src/server/
zeitgeber.ts ist die eine Stelle, an der er entsteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Deutsche Oberfläche, Hell und Dunkel über next-themes, Navigation mit
Rollenfilter und die shadcn-Primitiven, die M1 braucht.
Der Farbschema-Knopf kommt ohne Effekt und ohne Zustand aus: welches
Symbol gilt, entscheidet die dark-Klasse und damit CSS. next-themes setzt
sie schon vor der Hydratation, deshalb blitzt nichts auf — und die
React-Compiler-Regel gegen setState im Effekt bleibt eingehalten.
Farben als OKLCH, damit Hell und Dunkel dieselbe wahrgenommene Helligkeit
halten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>