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Florian WildeandClaude Opus 5 047a4a1c74 feat: Meldungen alle zehn Minuten pruefen und verschicken
Der Takt passt zu den Toleranzfenstern: ein Anlass in einem
Viertelstundenfenster wird sicher getroffen, dank Sperre aber nur einmal
gemeldet. Eine Erinnerung kommt damit hoechstens ein paar Minuten frueher
als gewollt, nie spaeter.

Der Kalenderabgleich zaehlt seine Fehlversuche jetzt mit und setzt den
Zaehler bei Erfolg zurueck.

Alte Nachweise raeumt der naechtliche Lauf weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 09:00:00 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 b622c1bb28 feat: Benachrichtigungen in den Einstellungen bedienen
Anmelden dieses Browsers, Liste der angemeldeten Geraete, Auswahl der
Anlaesse, Ruhezeit und Vorlauf. Ist ein Weg auf dem Server nicht
eingerichtet, steht das direkt daneben statt in einem Fehler beim
Speichern.

Der Knopf "Probe senden" umgeht Ruhezeit und Sperre absichtlich: wer
darauf drueckt, will jetzt wissen, ob es ankommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 08:59:57 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 e0e11c85b2 feat: Versand per Web-Push und E-Mail
Push ueber VAPID, Mail ueber SMTP, beide unabhaengig zuschaltbar. Die
Schluessel eines Push-Geraets liegen verschluesselt in der Datenbank.

Ein Geraet, das der Push-Dienst mit 404 oder 410 ablehnt, wird sofort
entfernt; andere Fehler zaehlen hoch und fuehren nach fuenf Versuchen
zum selben Ergebnis. Eine Liste toter Abos putzt sich so von allein.

Der Nachweis wird vor dem Senden geschrieben, nicht danach: lieber eine
verpasste Nachricht als eine, die im Minutentakt erneut versucht wird.

Weder Endpunkt noch Schluessel noch Mailinhalt landen im Protokoll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 08:59:31 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 ddb13d7dd0 feat: Regeln fuer Benachrichtigungen als reine Logik
Anlaesse, Ruhezeit ueber Mitternacht, Wiederholungssperre und die
Entscheidung, ob eine Meldung jetzt hinausgeht. Ohne Datenbank und ohne
Systemzeit — der Zeitpunkt kommt immer als Parameter herein, damit sich
alles ohne Warten pruefen laesst.

Der Tagesueberblick ist von der Ruhezeit ausgenommen: wer ihn auf 06:00
stellt, bekaeme ihn sonst nie.

Die Voreinstellung ist bewusst zurueckhaltend. Wer beim ersten Start mit
Meldungen ueberschuettet wird, schaltet alles ab — und dann auch das
Nuetzliche.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 08:59:27 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 24f613d372 feat: Datenmodell und Umgebung fuer Benachrichtigungen
Drei Tabellen: die Einstellung je Benutzer, angemeldete Push-Geraete und
ein Nachweis je verschickter Meldung. Der Nachweis ist das Gedaechtnis
gegen Wiederholungen — ohne ihn kaeme dieselbe Sache bei jedem Durchlauf
erneut.

Kalenderkonten bekommen einen Zaehler fuer Fehlversuche in Folge, damit
ein Abgleichfehler erst nach mehreren Versuchen gemeldet wird.

VAPID- und SMTP-Werte sind freiwillig: fehlen sie, laeuft der Planer
ohne den jeweiligen Weg weiter und sagt es in den Einstellungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 08:58:59 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 0b967d4a33 fix(woche): Wochenansicht aus dem schmalen Inhaltsrahmen befreien
Der Fehler fiel erst im aufgenommenen Bild auf: Bei sieben Spalten plus
Aufgabenliste war der Sonntag abgeschnitten — der Inhaltsrahmen von 64rem
ist für eine Wochenansicht zu eng.

Genau diese eine Seite bricht jetzt aus und nimmt bis zu 100rem, mittig
und mit demselben Seitenabstand wie überall. Die anderen Seiten bleiben
bei ihrer Lesebreite; eine Aufgabenliste über 100rem zu ziehen wäre keine
Verbesserung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 23:32:18 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 fada4450bd feat(woche): Wochenansicht mit Ziehen und Ablegen
Links die einzuplanenden Aufgaben, rechts sieben Tage im
Viertelstundenraster. Eine Aufgabe ins Raster ziehen legt einen Zeitblock
an und schreibt ihn in den Kalender; ein Block lässt sich am Griff
verschieben, das Kreuz plant ihn wieder aus.

Die Dauer eines neuen Blocks kommt aus dem geschätzten Aufwand der
Aufgabe — wer schätzt, bekommt die passende Größe geschenkt; ohne
Schätzung sind es 60 Minuten.

Fremde Termine liegen grau im Hintergrund und lassen sich hier nicht
anfassen. Sie gehören dem Kalender, nicht dem Planer.

Zwei Details:
- Ziehen beginnt erst nach acht Pixeln Bewegung. Sonst löst jeder Klick
  einen Zug aus und die Knöpfe im Block wären nicht mehr bedienbar.
- Ein Zeitblock steht auch im Terminspiegel; er würde sonst doppelt
  erscheinen, einmal als eigene Planung und einmal als fremder Termin.
  Die Abfrage filtert ihn heraus.

Der Wochenversatz steht in der Adresse, damit eine bestimmte Woche als
Lesezeichen taugt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 22:37:53 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 bcb4b8eb02 feat(woche): Rasterlogik für die Wochenansicht
Aus Zeitpunkt, Stundenfenster und Blöcken entsteht alles, was die Ansicht
braucht: Spalten ab Montag, Zeilen im Viertelstundenraster und die Lage
jedes Balkens darin. Reine Logik, 21 Tests.

Drei Feinheiten, die ohne Test leicht falsch geraten:
- Das Stundenfenster ist die Hülle über alle Arbeitsfenster, mit einer
  Stunde Luft. Ohne die Luft läge ein Block, der genau am Rand beginnt, an
  der Kante und ließe sich kaum greifen.
- Balken werden am Fensterrand abgeschnitten. Ein Termin von 6 bis 23 Uhr
  würde sonst das Raster sprengen.
- Sich überschneidende Termine bekommen Spuren nebeneinander, sonst läge
  einer unsichtbar hinter dem anderen. Eine Spur wird wieder frei, sobald
  sie zu Ende ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 22:37:52 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 9c1c916b58 feat(zeitbloecke): Schreibweg in den Kalender und Rückweg zurück
Anlegen, verschieben und lösen schreiben in den Kalender des Anbieters.
Jeder Zugriff auf einen bestehenden Termin geht mit If-Match und dem
zuletzt gelesenen Etag heraus; antwortet der Anbieter mit 412, gewinnt der
Kalender: der Planer schreibt nicht, verwirft seinen Fingerabdruck und
überlässt dem nächsten Abgleich, den fremden Stand zu holen.

Der Rückweg läuft nach jedem Abgleich und vergleicht die eigenen
Zeitblöcke mit dem aufgefrischten Spiegel. Wurde im Kalender verschoben,
zieht der Planer nach. Wurde dort gelöscht, verliert der Zeitblock seine
Verankerung und die Aufgabe fällt zurück auf offen, wenn nichts anderes
mehr für sie geplant ist.

Zwei Entscheidungen zum Fehlerfall:
- Scheitert das Schreiben beim Anlegen, bleibt der Zeitblock trotzdem
  bestehen, mit vermerktem Fehler. Ihn zu verwerfen hieße, die Planung
  wegen eines Netzproblems zu vergessen; das Verschieben trägt ihn nach.
- Scheitert das Entfernen, verschwindet der Zeitblock dennoch. Bliebe er
  stehen, weil der Kalender gerade nicht erreichbar ist, wäre die Planung
  blockiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 20:49:52 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 5791047982 feat(zeitbloecke): Datenmodell und Schleifenschutz
Ein Zeitblock ist eine Aufgabe, die zu einer bestimmten Zeit in einem
Kalender steht. Er lebt an zwei Orten — hier und beim Anbieter — und beide
Seiten dürfen ihn verschieben. Daraus entsteht die Gefahr einer
Endlosschleife: Die App schreibt, der Abgleich liest die eigene Änderung,
hält sie für fremd, schreibt zurück, der Abgleich liest wieder.

Der Ausweg ist ein Fingerabdruck über den Zeitraum, sha256(startISO|endeISO).
Beim Schreiben merkt sich der Zeitblock, was er in den Kalender gelegt hat;
kommt derselbe Fingerabdruck zurück, war es die eigene Änderung. Weicht er
ab, hat jemand anderes verschoben — und dann gewinnt der Kalender.

Bewusst nur über Beginn und Ende: Titel und Beschreibung ändern sich auch
aus harmlosen Gründen, und für die Planung zählt allein, wann der Block
liegt.

30 Tests, darunter zwei, die den eigentlichen Zweck prüfen: dass es sich
über mehrere Runden nicht hochschaukelt und nach einer übernommenen
fremden Verschiebung wieder zur Ruhe kommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 20:49:52 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 df50627a20 test: Verschlüsselung und Kalendermodelle absichern
Sieben Tests für die Tokenverschlüsselung: Rückweg, Umlaute, verschiedene
Chiffren bei gleichem Klartext, und dass eine Veränderung am Chiffrat null
ergibt statt Unsinn.

Der Integrationstest deckt jetzt auch ab, dass dasselbe Konto mit
verschiedenen Kalendern erlaubt ist, ein Upsert den Termin aktualisiert
statt zu doppeln, und ein Bereich das Löschen seines Standard-Kalenderkontos
überlebt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:12:05 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 d8d3227c82 feat(kalender): Belegung des Tages auf der Startseite
Jeder Bereich zeigt, wie voll der heutige Tag schon ist: Termine aus allen
verbundenen Kalendern gegen die Tageskapazität dieses Bereichs.

Alle Kalender zählen gegen jeden Bereich, weil ein Termin die Zeit ohnehin
blockiert, gleich zu welchem Lebensbereich er gehört. Wer um 14 Uhr beim
Zahnarzt sitzt, kann zur selben Zeit nichts für die Firma tun.

Ohne verbundenen Kalender bleibt der Balken weg. Er wäre sonst immer bei
null und sähe nach "alles frei" aus — eine Zahl, die lügt, ist schlechter
als keine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:12:04 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 42c98c8b29 feat(kalender): Hintergrundjobs für Abgleich und Aufräumen
Alle 15 Minuten abgleichen, nachts alte Termine und abgelaufene
WebAuthn-Herausforderungen entfernen. Ohne das Aufräumen bliebe der
Terminspiegel für immer stehen.

Der Riegel über globalThis ist nötig, weil Next im Entwicklungsbetrieb
Module mehrfach lädt — sonst liefen nach ein paar Änderungen ein Dutzend
Zeitpläne parallel. Im Demo-Modus starten gar keine Jobs: die
Screenshot-Instanz soll sich nicht selbst verändern, während sie
abfotografiert wird.

Protokolliert werden nur Zahlen, nie Kontonamen oder Termininhalte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:05:07 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 0c67b73a62 feat(kalender): Seite für die Kalenderkonten
Verbinden, umbenennen, von Hand abgleichen und trennen. Alle Aktionen
arbeiten nur auf Konten des angemeldeten Benutzers — die Kennung geht in
die where-Bedingung, nicht in einen nachträglichen Vergleich.

Ein Anbieter erscheint nur, wenn die Instanz ihn erlaubt *und* er
konfiguriert ist. Ist er erlaubt, aber nicht konfiguriert, sagt die Seite
das ausdrücklich, statt den Knopf wortlos wegzulassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:05:07 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 9946e7c308 feat(kalender): OAuth und Abgleich für Graph und Google
Verbinden, Token erneuern und seitenweise abrufen — mit blankem fetch,
ohne SDK. Es geht um drei Aufrufe je Anbieter, und die Antworten werden
ohnehin mit zod geprüft; ein SDK brächte vor allem Abhängigkeiten und
blinde Flecken.

Entscheidungen:
- Der Zustandswert im OAuth-Ablauf ist mit AUTH_SECRET signiert und trägt
  die Benutzerkennung. Ohne das ließe sich ein fremdes Kalenderkonto an
  ein beliebiges Konto hängen.
- Die Berechtigungen schließen das Schreiben ein, obwohl M3 nur liest.
  Sonst müsste ab M4 jedes Konto neu zustimmen — und die Zustimmung ist
  genau der Schritt, an dem Einrichtung scheitert.
- Läuft der Abgleichverweis ab (beide Anbieter antworten mit 410), wird er
  verworfen und von vorn gelesen. Der Ablauf ist so gebaut, dass ein
  vollständiger Durchlauf jederzeit möglich ist.
- Googles syncToken trägt die Zeitgrenzen nicht mit; Folgeabgleiche
  liefern also auch Änderungen außerhalb unseres Fensters. Was daneben
  liegt, wird verworfen — sonst wüchse der Spiegel unbegrenzt.

Die Instanzregel greift serverseitig: Google gibt es nur daheim, in der
Firmeninstanz liefert die Route 404 statt eines Hinweises.

Fehlermeldungen nennen nie den Antwortkörper des Token-Endpunkts — der
enthält das Client-Secret oft im Echo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:05:06 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 6fda2a579e feat(kalender): Antworten von Graph und Google lesen, Belegung rechnen
Reine Logik ohne fetch: die Antworten beider Anbieter werden mit zod
geprüft und in eine gemeinsame Form gebracht. Geprüft wird gegen
anonymisierte Beispielantworten in test/fixtures — 61 Tests.

Zwei Stellen, an denen bewusst abgebrochen statt geraten wird:
- Graph liefert Datum und Zeitzone getrennt, ohne Versatz im Text. Wir
  fragen mit Prefer: outlook.timezone="UTC" an; kommt etwas anderes
  zurück, wäre jede Umrechnung geraten und würde Termine um Stunden
  verschieben.
- Ein unbekanntes showAs wird UNBEKANNT und zählt damit als belegt. Lieber
  eine Stunde zu viel als eine Doppelbuchung.

Zur Belegung: Ganztägige Termine zählen nicht — ein Urlaubstag oder
Geburtstag im Kalender blockiert sonst den ganzen Tag, obwohl er keine
Arbeitszeit kostet. Ebenso wenig zählen ausdrücklich als frei markierte
Termine. Überlappende Termine werden zusammengelegt, damit eine
Doppelbuchung nicht doppelt zählt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:04:41 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 79e6c0d556 feat(kalender): Datenmodell für Kalenderkonten und Termine
Kalenderkonto mit Tokens und Abgleichverweis, Termin als örtlicher Spiegel
mit genau so viel, wie die Belegungsrechnung und die Wochenansicht
brauchen. Bereich bekommt sein Standard-Kalenderkonto für M4.

Die Tokens liegen verschlüsselt (AES-256-GCM). Wer die Datenbank oder eine
Sicherung in die Hände bekommt, hätte sonst direkten Zugriff auf fremde
Kalender — das wiegt schwerer als bei den OIDC-Tokens aus M1, die nur die
Anmeldung betreffen. Der Schlüssel wird aus AUTH_SECRET abgeleitet statt
separat konfiguriert: eine weitere Pflichtvariable wäre eine weitere
Stelle, an der die Einrichtung scheitert.

kalenderId ist nicht optional, sondern trägt den Wert "standard" für den
Standardkalender — Prisma lässt in einem zusammengesetzten Unique-Schlüssel
kein null zu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 18:04:41 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 144457b9f0 fix(aufgaben): Ideen aus Aufgabenliste und Inbox heraushalten
Der Fehler fiel erst in den aufgenommenen Bildern auf: Ideen standen
mitten in der Aufgabenliste, obwohl der ganze Sinn der getrennten
Ideenseite ist, dass sie das nicht tun. Ohne Termin hätten sie dort
entweder unsichtbar unten gestanden oder mit erfundenem Termin oben.

Der Filter kennt jetzt ohneIdeen; ein ausdrücklich gewählter Typ gewinnt,
wer nach Ideen filtert, sieht sie also weiterhin.

Die Startseite filterte Ideen bisher von Hand nach dem Laden — das
erledigt jetzt dieselbe Abfrage wie überall sonst.

Ein E2E-Test hält den Fall fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 16:33:33 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 a4a889fcb8 feat(aufgaben): Inbox, Aufgabenliste, Ideen und Projekte
Die Schnellerfassung braucht ein Feld und einen Knopf; wer beim Erfassen
erst ein Formular ausfüllen muss, erfasst nichts. Der Fokus bleibt danach
im Feld, damit mehrere Sachen hintereinander hineingehen.

Die Filter der Aufgabenliste stehen in der Adresse, nicht im Zustand der
Komponente — so lässt sich eine gefilterte Liste als Lesezeichen ablegen,
und der Zurück-Knopf tut, was er soll.

Die Startseite zeigt jetzt, was überfällig, heute oder morgen fällig ist,
statt nur die Bereiche aufzuzählen.

Für die Auswahlfelder bewusst das native <select>: es bedient sich auf
dem Handy mit dem Systemdialog und ist ohne Zusatzcode tastaturbedienbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 16:17:44 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 b3ca1c9ce7 feat(aufgaben): Server Actions und Abfrageschicht
Anlegen, ändern, Status setzen, einsortieren, aus einer Idee eine Aufgabe
machen und löschen — jede Aktion prüft die Rolle selbst und hinterlässt
einen Audit-Eintrag.

Statuswechsel gehen nur die Wege, die uebergangErlaubt() zulässt:
Abgeschlossenes wird erst wieder geöffnet, bevor es weitergeht. Wer per
Formular etwas anderes einreicht, bekommt eine Meldung statt eines stillen
Zustandssprungs.

Sortiert wird in der Anwendung, nicht in SQL. Die Regel ist mehrstufig
und steht als geprüfte reine Funktion in src/lib — zwei Fassungen
derselben Regel wären eine Fehlerquelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 16:17:43 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 63c3c15a3c feat(aufgaben): Datenmodell und Regeln für Aufgaben und Projekte
Aufgabe mit Typ, Status, Priorität, Aufwand, Fälligkeit und Herkunft;
Projekt als eigene Klammer darum.

Zwei Entwurfsentscheidungen:
- Die Inbox ist kein eigener Zustand, sondern schlicht eine Aufgabe ohne
  Bereich. Einsortieren heißt: einen Bereich setzen. Ein zusätzliches
  Feld könnte mit der Zuordnung auseinanderlaufen.
- Projekt ist ein eigenes Modell, kein Aufgabentyp. Ein Projekt hat
  selbst weder Aufwand noch Fälligkeit, sondern leitet beides aus dem
  ab, was drinsteckt. ARBEITSPAKET und MEILENSTEIN sind Typen der
  Aufgaben *innerhalb* eines Projekts.

@@unique([quelle, quelleRef]) ist die Grundlage für die Integrationen ab
M6: sie upserten darüber, statt zu doppeln. Von Hand erfasste Aufgaben
tragen quelleRef = null; PostgreSQL sieht NULL-Werte als verschieden an,
sie behindern sich also nicht.

Verworfene Aufgaben zählen bewusst gar nicht in den Fortschritt eines
Projekts — sonst sähe es fertig aus, weil die Hälfte gestrichen wurde.

Fälligkeit wird in Kalendertagen in Europe/Berlin gerechnet, nicht in
24-Stunden-Schritten: was heute um 23:00 fällig ist, ist heute fällig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 16:17:41 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 6d04bc2c1c fix(oberflaeche): Kopfleiste einzeilig halten, Demo-Uhr feststellen
Zwei Mängel, die erst in den aufgenommenen Bildern auffielen.

Auf Handybreite brach die Kopfleiste um und drängte den Namen der
Anwendung in die zweite Zeile, mitten zwischen die Menüpunkte. Sie bleibt
jetzt auf allen Breiten einzeilig; wird es eng, scrollt die Navigation
waagerecht.

Das Tagesdatum auf der Startseite wird serverseitig gerendert, weshalb
Playwrights Uhr nicht griff — die Bilder hätten sich täglich geändert. In
der Screenshot-Instanz (DEMO_MODUS=true) steht die Uhr jetzt fest. Reine
Funktionen bekommen den Zeitpunkt weiterhin als Parameter; src/server/
zeitgeber.ts ist die eine Stelle, an der er entsteht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 14:36:35 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 e3390c88f4 refactor: middleware in proxy umbenennen
Next 16 hat die Dateikonvention "middleware" abgekündigt und in "proxy"
umbenannt; der Bau warnte bei jedem Lauf. Umbenannt sind Datei und
Funktion, die Aufgabe bleibt dieselbe.

Die E2E-Tests laufen unverändert durch: die Umleitung samt gemerktem Ziel
funktioniert weiter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 14:29:52 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 f91d015cc4 feat(betrieb): Abbild, Compose-Stapel und Betriebsskripte
Dreistufiges Dockerfile mit standalone-Ausgabe; im Laufzeitabbild liegen
weder Quelltext noch Bauwerkzeuge, und es läuft unter einem eigenen
Benutzer.

Die Migrationen erledigt ein eigener Einmaldienst aus der Bau-Stufe. Der
Versuch, nur die Prisma-CLI ins Laufzeitabbild zu kopieren, scheiterte an
ihren transitiven Modulen; sie alle mitzunehmen hätte das Abbild
aufgebläht. Der Dienst läuft vor der App und muss sauber durchlaufen.

Zwei Stellen mussten faul werden, weil Next beim Bauen Seitendaten
sammelt und dabei Module lädt, die es zur Bauzeit noch ohne
Umgebungsvariablen gibt:
- Der Prisma-Client entsteht erst beim ersten Zugriff, über einen Proxy.
- Die Auth.js-Konfiguration wird als Funktion übergeben.
Ebenso liest prisma.config.ts die URL über process.env statt über env(),
das beim Bauen ohne Datenbank abbricht.

Dazu backup.sh, update.sh mit Rückrollpfad und scripts/release.sh. Der
Dump wurde nachweislich in eine Wegwerf-Datenbank zurückgespielt und
stimmt zeilengenau mit dem Original überein. Alle Skripte sind
shellcheck-sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 14:08:04 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 126ad93301 test: Integrations-, Migrations- und E2E-Tests ergänzen
Der Integrationstest prüft gegen eine echte Datenbank, was Vitest nicht
sieht: Eindeutigkeit, Fremdschlüssel, Kaskaden und dass das Protokoll den
gelöschten Benutzer überlebt. Er läuft bewusst ohne umschließende
Transaktion — er prüft absichtlich Fälle, die scheitern müssen, und ein
gescheiterter Befehl bricht in PostgreSQL die ganze Transaktion ab.
Stattdessen tragen alle Testdaten dieselbe Kennung und werden am Ende
wieder entfernt.

Der Migrationstest legt eine Wegwerf-Datenbank an, spielt alle
Migrationen ein und vergleicht das Ergebnis mit dem Schema. Dass er
Abweichungen wirklich bemerkt, wurde mit einem probeweise ergänzten Feld
nachgewiesen.

Der E2E-Rauchtest deckt den Weg ab, der in M1 trägt: Umleitung ohne
Anmeldung samt gemerktem Ziel, Abweisung falscher Zugangsdaten,
erfolgreiche Anmeldung und die Verwaltungsseite.

Dafür neu: eine Middleware, die nur den angefragten Pfad als Kopfzeile
durchreicht. Ein Layout kennt seinen Pfad nicht, braucht ihn aber für die
Rückkehr nach der Anmeldung. Anmeldelogik steht dort bewusst nicht — die
Middleware läuft im Edge-Umfeld ohne Prisma.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 13:10:54 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 1876ae4c6b feat(betrieb): Health-Endpunkt und Seed für eine frische Datenbank
/api/health meldet Status, Version, Instanz und Erreichbarkeit der
Datenbank – ohne Anmeldung, deshalb ohne Zählstände, Namen oder Adressen.
update.sh wird sich später darauf stützen.

Der Seed legt die vier Bereiche an und ein erstes Verwaltungskonto aus
ADMIN_EMAIL und ADMIN_PASSWORT. Er läuft mehrfach ohne Schaden; ohne
ADMIN_PASSWORT entsteht ein Konto, das sich nur über OIDC oder Passkey
anmelden kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 13:02:49 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 e9a2b4b463 feat(bereiche): Bereiche verwalten mit Rollenprüfung und Audit
Bereiche mit Farbe, Arbeitsfenster und Tageskapazität – die erste
schreibende Funktion und damit der Beleg, dass die Kette trägt: zod prüft
jede Eingabe, die Rolle wird in der Seite und noch einmal in der Server
Action geprüft, jede Änderung hinterlässt einen Audit-Eintrag.

Die Audit-Details werden vor dem Speichern gesäubert: Felder, deren Name
nach Passwort, Token, Betreff oder Mailinhalt aussieht, werden ersetzt.
Das gilt auch in verschachtelten Objekten und Listen.

Dazu die Protokollseite für die Verwaltung und die Startseite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 13:02:49 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 cc013fd6a1 feat(anmeldung): OIDC, Passkeys und Passwort mit Auth.js v5
Drei Wege hinein, je Instanz zuschaltbar: generischer OIDC-Anbieter
(Entra ID beziehungsweise authentik), Passkeys und wahlweise E-Mail mit
Passwort.

Entscheidungen:
- Passkeys laufen direkt über SimpleWebAuthn 14, nicht über den
  experimentellen WebAuthn-Provider von Auth.js, der noch auf Fassung 9
  festgelegt ist.
- Eigener Prisma-Adapter, weil der mitgelieferte fest auf prisma.user und
  prisma.account zugreift, unsere Modelle aber Benutzer und Konto heißen.
- Sitzungen als JWT, weil Credentials-Provider das verlangen. Damit eine
  Sperre trotzdem sofort wirkt, liest der session-Callback Rolle und
  Status bei jeder Anfrage frisch aus der Datenbank. Die Tabellen sitzung
  und verifizierungs_token entfallen deshalb wieder.
- allowDangerousEmailAccountLinking ist bewusst an: je Instanz gibt es
  genau einen vertrauenswürdigen Anbieter, der die Adresse selbst prüft.

Anmeldung, Passwort und Passkey antworten bei Fehlschlag immer gleich,
damit sich nicht abfragen lässt, wer hier ein Konto hat. Die
WebAuthn-Herausforderung wird nach einem Versuch verworfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 13:02:34 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 4ff67c15c2 feat(oberflaeche): Grundlayout, Navigation und Farbschema
Deutsche Oberfläche, Hell und Dunkel über next-themes, Navigation mit
Rollenfilter und die shadcn-Primitiven, die M1 braucht.

Der Farbschema-Knopf kommt ohne Effekt und ohne Zustand aus: welches
Symbol gilt, entscheidet die dark-Klasse und damit CSS. next-themes setzt
sie schon vor der Hydratation, deshalb blitzt nichts auf — und die
React-Compiler-Regel gegen setState im Effekt bleibt eingehalten.

Farben als OKLCH, damit Hell und Dunkel dieselbe wahrgenommene Helligkeit
halten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 13:02:34 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 19ca0826e6 feat(zeit): Zeitrechnung und Anzeigeformate in Europe/Berlin
Tagesgrenzen, Wochenbeginn am Montag und Wochentagsindex passend zu den
Kapazitätsfeldern eines Bereichs. Alle Funktionen bekommen den Zeitpunkt
als Parameter, lesen also nie selbst die Uhr.

Die Tests laufen bewusst in UTC, damit sofort auffällt, wenn irgendwo die
Ortszeit des Servers durchschlägt; sie decken beide Zeitzonen-Halbjahre
und die Umstellungswoche ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 12:41:30 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 e2b00f4a57 feat(instanz): Instanzsteuerung mit serverseitigem Riegel
INSTANZ entscheidet, welche Kalenderanbieter, Postfächer und
Integrationen es gibt. Was eine Instanz nicht darf, liefert dort 404
statt eines Hinweises. Ein falsch geschriebener Wert bricht ab, statt
still auf einen Standard zu fallen.

Die Konfiguration wird mit zod geprüft; Fehlermeldungen nennen den
Variablennamen, nie den Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 12:41:29 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 748d032f70 feat(datenbank): Datenmodell für Anmeldung, Bereiche und Audit
Benutzer mit Rolle, OIDC-Konten, Sitzungen, Passkeys samt kurzlebiger
WebAuthn-Herausforderung, Bereiche mit Tageskapazität und Arbeitsfenster
sowie ein unveränderlicher Audit-Eintrag je schreibender Aktion.

Aufgabe und Zeitblock kommen mit M2 und M4, Kalenderkonto mit M3 — dann
mit den Feldern, die der jeweilige Provider wirklich braucht.

Prisma 7 nimmt die Verbindung nicht mehr aus dem Schema entgegen: die URL
steht in prisma.config.ts, der Client bekommt den pg-Treiberadapter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 12:41:29 +02:00