Der Eingang des Spiegels ist die einzige Tuer, die ohne Anmeldung
aufgeht. Vier Faelle: ohne Signatur, falsch signiert, zu alt, und der
gute Fall — bei dem eine nicht mehr geschickte Belegung auch hier
verschwinden muss.
Der Testserver bekommt dafuer dasselbe Geheimnis wie der Test. Eine
Pruefung, die immer uebersprungen wird, prueft nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Wegwerf-Instanz bekommt je Lauf ein frisch erzeugtes VAPID-Paar und
einen Mailhost, den es nie geben wird. Damit zeigen die Bilder den
eingerichteten Normalfall statt zweier Warnhinweise — und im Verzeichnis
bleibt kein privater Schluessel liegen.
Kein Push-Geraet mehr in den Demo-Daten: Seine Schluessel liegen
verschluesselt, und der Versand entfernt jedes Geraet, dessen Schluessel
er nicht lesen kann. Der erfundene Eintrag waere beim ersten Lauf wieder
verschwunden.
Dass der Browser im Bild "blockiert" meldet, laesst sich nicht abstellen:
Chromium im Kopflosbetrieb antwortet auf Notification.permission immer so.
Das Handbuch sagt es jetzt dazu.
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Die Einstellung haelt ueber das Neuladen, ohne eingeschalteten Weg geht
nichts hinaus, und ein unsinniger Vorlauf wird auch dann abgewiesen, wenn
er an der Oberflaeche vorbei hereinkommt.
Der Anmeldehelfer liegt jetzt einmal in e2e/hilfe.ts und fasst nach: ein
Klick, der vor der Hydratation ankommt, verpufft folgenlos — das hat die
Testlaeufe unter Last wiederholt scheitern lassen.
Der Integrationstest prueft die drei neuen Tabellen samt Kaskade.
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Sieben Tests für die Tokenverschlüsselung: Rückweg, Umlaute, verschiedene
Chiffren bei gleichem Klartext, und dass eine Veränderung am Chiffrat null
ergibt statt Unsinn.
Der Integrationstest deckt jetzt auch ab, dass dasselbe Konto mit
verschiedenen Kalendern erlaubt ist, ein Upsert den Termin aktualisiert
statt zu doppeln, und ein Bereich das Löschen seines Standard-Kalenderkontos
überlebt.
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E2E über den Weg, der in M2 zählt: schnell erfassen, einsortieren,
abhaken — und nachsehen, dass Erledigtes aus der Standardansicht fällt,
aber mit Filter wieder auftaucht.
Der Integrationstest deckt jetzt auch ab, was die Integrationen ab M6
brauchen: dieselbe Quelle mit derselben Kennung nur einmal, dieselbe
Kennung bei anderer Quelle erlaubt, mehrere Aufgaben ohne Quellverweis
nebeneinander, und ein Upsert aktualisiert statt zu doppeln.
Dazu der Nachweis, dass Aufgaben das Löschen ihres Projekts und ihres
Bereichs überleben und dabei nur die Zuordnung verlieren.
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npm run screenshots startet eine Wegwerf-Instanz in einem eigenen
Compose-Projekt mit eigener Datenbank, spielt ausschließlich erfundene
Daten ein, fährt die Seiten mit Playwright ab und räumt am Ende alles
wieder weg. Je Seite entstehen vier Bilder: hell und dunkel, Schreibtisch
und Handy. Die Uhr steht fest, damit sich zwischen zwei Läufen nur das
ändert, was sich wirklich geändert hat.
Der Demo-Seed verweigert den Dienst ohne DEMO_MODUS=true — er würde sonst
erfundene Daten in eine echte Datenbank schreiben.
Test- und Werkzeugordner sind jetzt aus dem Docker-Kontext ausgenommen.
Ein Typfehler in scripts/screenshots.ts hatte den Bau des Abbilds
blockiert, obwohl die Datei dort nichts zu suchen hat.
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Dreistufiges Dockerfile mit standalone-Ausgabe; im Laufzeitabbild liegen
weder Quelltext noch Bauwerkzeuge, und es läuft unter einem eigenen
Benutzer.
Die Migrationen erledigt ein eigener Einmaldienst aus der Bau-Stufe. Der
Versuch, nur die Prisma-CLI ins Laufzeitabbild zu kopieren, scheiterte an
ihren transitiven Modulen; sie alle mitzunehmen hätte das Abbild
aufgebläht. Der Dienst läuft vor der App und muss sauber durchlaufen.
Zwei Stellen mussten faul werden, weil Next beim Bauen Seitendaten
sammelt und dabei Module lädt, die es zur Bauzeit noch ohne
Umgebungsvariablen gibt:
- Der Prisma-Client entsteht erst beim ersten Zugriff, über einen Proxy.
- Die Auth.js-Konfiguration wird als Funktion übergeben.
Ebenso liest prisma.config.ts die URL über process.env statt über env(),
das beim Bauen ohne Datenbank abbricht.
Dazu backup.sh, update.sh mit Rückrollpfad und scripts/release.sh. Der
Dump wurde nachweislich in eine Wegwerf-Datenbank zurückgespielt und
stimmt zeilengenau mit dem Original überein. Alle Skripte sind
shellcheck-sauber.
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Der Integrationstest prüft gegen eine echte Datenbank, was Vitest nicht
sieht: Eindeutigkeit, Fremdschlüssel, Kaskaden und dass das Protokoll den
gelöschten Benutzer überlebt. Er läuft bewusst ohne umschließende
Transaktion — er prüft absichtlich Fälle, die scheitern müssen, und ein
gescheiterter Befehl bricht in PostgreSQL die ganze Transaktion ab.
Stattdessen tragen alle Testdaten dieselbe Kennung und werden am Ende
wieder entfernt.
Der Migrationstest legt eine Wegwerf-Datenbank an, spielt alle
Migrationen ein und vergleicht das Ergebnis mit dem Schema. Dass er
Abweichungen wirklich bemerkt, wurde mit einem probeweise ergänzten Feld
nachgewiesen.
Der E2E-Rauchtest deckt den Weg ab, der in M1 trägt: Umleitung ohne
Anmeldung samt gemerktem Ziel, Abweisung falscher Zugangsdaten,
erfolgreiche Anmeldung und die Verwaltungsseite.
Dafür neu: eine Middleware, die nur den angefragten Pfad als Kopfzeile
durchreicht. Ein Layout kennt seinen Pfad nicht, braucht ihn aber für die
Rückkehr nach der Anmeldung. Anmeldelogik steht dort bewusst nicht — die
Middleware läuft im Edge-Umfeld ohne Prisma.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Next 16 mit App Router und standalone-Ausgabe, React 19, TypeScript strict,
Tailwind 4, Vitest und Playwright. Alle Versionen exakt gepinnt.
Abweichungen vom ursprünglich notierten Stand, jeweils begründet:
- Prisma 7.10.0 statt 6, weil 6 überholt ist und 8 nur als RC vorliegt.
- TypeScript 6.0.3 statt 7, weil typescript-eslint 8 nur "<6.1.0" trägt.
- ESLint 9.39.5 statt 10, weil das in eslint-config-next gebündelte
eslint-plugin-react noch context.getFilename() benutzt.
- npm-overrides für SimpleWebAuthn und nodemailer, weil next-auth dort
ältere optionale Peers deklariert. Die betroffenen next-auth-Provider
werden nicht benutzt: Passkeys laufen direkt über SimpleWebAuthn 14.
"npm run pruefen" bündelt Prettier, ESLint, tsc, Vitest und ShellCheck.
ShellCheck läuft über das Docker-Abbild, wenn es lokal fehlt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>