feat(server): Proxmox-Server verwalten mit Fingerprint-Pinning
Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint. Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen. Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px. Closes #002 Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Executable
+14
@@ -0,0 +1,14 @@
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#!/usr/bin/env bash
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# Baut und startet den gebauten Stand auf Port 3310 neu (für Playwright-Abläufe).
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set -euo pipefail
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cd "$(dirname "$0")/.."
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export NVM_DIR="$HOME/.nvm"; . "$NVM_DIR/nvm.sh"
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alt=$(ss -ltnp 2>/dev/null | awk '/127.0.0.1:3310|:3310 /' | grep -o 'pid=[0-9]*' | cut -d= -f2 | sort -u || true)
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[ -n "$alt" ] && kill $alt && sleep 1
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pnpm build > /tmp/proxdeploy-build.log 2>&1 || { tail -30 /tmp/proxdeploy-build.log; exit 1; }
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PORT=3310 APP_URL=http://127.0.0.1:3310 nohup pnpm start > /tmp/proxdeploy-start.log 2>&1 &
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for _ in $(seq 1 30); do
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curl -sf http://127.0.0.1:3310/api/v1/gesundheit > /dev/null && { echo "läuft auf :3310"; exit 0; }
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sleep 0.5
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done
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echo "Start fehlgeschlagen:"; tail -20 /tmp/proxdeploy-start.log; exit 1
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