feat(lxc): LXC-Container ausrollen, mit oder ohne Node-SSH

Container aus dem Proxmox-Template (neueste passende Version aus
aplinfo), unprivilegiert, nesting automatisch für docker. Weil Proxmox
keine Exec-API für Container hat, läuft die Provisionierung per SSH:
bevorzugt pct exec über den Node, sonst direkt in den Container mit
einem Bereitstellungsschlüssel, der am Ende wieder entfernt wird.

Auf pve-demo beide Wege geprüft: Debian 13 mit docker per pct exec
(hello-world läuft mit nesting allein) und Ubuntu 24.04 per SSH in den
Container. Dabei gefunden: chrony scheitert ohne CAP_SYS_TIME (jetzt
if: vm), sshd -t auf Ubuntu 24.04 ohne /run/sshd.

Closes #009

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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2026-10-12 13:19:13 +02:00
co-authored by Claude Opus 5.5
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@@ -99,7 +99,8 @@ families:
| `run: <befehl>` | freier Shell-Befehl – nicht portabel, nur wenn nichts anderes passt |
Jeder Schritt kann `if: <variable>` (oder `if: "!<variable>"`) tragen und läuft dann nur, wenn die
Variable wahr bzw. falsch ist.
Variable wahr bzw. falsch ist. Fest eingebaut sind `if: vm` und `if: lxc` – etwa für Zeitsync, die
in einem unprivilegierten Container nicht laufen kann.
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