Im Feldtest wurde ein LXC fertig angelegt, während ProxDeploy nach drei gescheiterten Statusabfragen aufgab (Verbindungsaufbau > 10 s bei 76 % I/O-Last). Statusabfragen werden jetzt bis zum Task-Zeitlimit wiederholt, der Verbindungsaufbau darf 30 s dauern. nesting ist für Container standardmäßig an wie in der Proxmox-Oberfläche – Proxmox warnt sonst bei systemd 249/252.
Refs #020
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Der Feldtest auf einem ausgelasteten pve-demo scheiterte an Verbindungswacklern, nicht an Proxmox: pveproxy meldete „Broken pipe“ (Backend weg), schloss Keep-Alive-Verbindungen, Storage-Abfragen dauerten 15 s. GET wird bis zu dreimal wiederholt, Schreibendes nur bei sicher nicht angekommener Anfrage; Schreibaufrufe dürfen 120 s dauern, Keep-Alive 2 s.
Refs #020
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Verlauf filterbar (URL, API, proxdeploy history); Wiederholen füllt den Assistenten aus einem alten Auftrag; Aufräumen löscht nach Fehlschlag oder Abbruch den halb angelegten Gast – nur, wenn dessen Beschreibung auf den Auftrag verweist. Deshalb setzt das Klonen die Beschreibung jetzt sofort. Auf pve-demo geprüft (CT 109).
Closes#014
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Befehle login, servers, distros, profiles, presets, vm, lxc, template list|build, batch, status, logs --follow, cancel. Renderer im Aufbau der Vorgabe (zeichengenau per Golden-File), 24-bit/256/ohne Farbe, --ascii, --quiet, --json, --dry-run; live im Terminal, zeilenweise ohne. SSE mit Wiederverbinden und Polling als Rückfall. Typen aus openapi.json per oapi-codegen; Release-Builds per cli/bauen.sh.
Refs #013
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