Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.
Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.
Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.
Closes#002
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Plan für ProxDeploy zur Freigabe: Architektur (app, worker, Postgres),
Prisma-Entwurf, REST-API, Dateistruktur und sechs Etappen.
Die Proxmox-API wurde gegen das Schema von PVE 9.2 und die Quellen der
8er-Zweige geprüft. Daraus folgt die Fähigkeitserkennung pro Server:
Template-Bau per API erst ab 8.4, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.
Refs #001
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>