Etappe 1 abgeschlossen und auf dem Testhost pve-demo (PVE 9.2.2)
abgenommen: Rolle und Token nach docs/proxmox-rechte.md angelegt,
Fingerprint und SSH-Host-Key gegen den Node verglichen, Verbindungstest
mit und ohne SSH.
Der Fingerprint-Hinweis nennt jetzt ausdrücklich pve-ssl.pem bzw.
pveproxy-ssl.pem – pvenode cert info listet zuerst die Root-CA.
Closes#003
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Test liest Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die
effektiven Rechte des Tokens und leitet daraus ab, welcher Vorgang per
API, per SSH oder gar nicht geht – je PVE-Version: Template-Bau per API
erst ab 8.4 mit import-Storage, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.
Fehlende Rechte erscheinen einzeln mit Pfad und Zweck; die Rollenliste
in docs/proxmox-rechte.md prüft ein Test gegen den Code. SSH-Host-Keys
werden wie Zertifikate erst nach Bestätigung genutzt, und bestätigt
werden kann nur ein Schlüssel, den der letzte Test gesehen hat.
Statussymbole in der GUI sind jetzt gezeichnet: ◐ und ○ fehlen im
Web-Subset von JetBrains Mono.
Refs #003
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