Verlauf filterbar (URL, API, proxdeploy history); Wiederholen füllt den Assistenten aus einem alten Auftrag; Aufräumen löscht nach Fehlschlag oder Abbruch den halb angelegten Gast – nur, wenn dessen Beschreibung auf den Auftrag verweist. Deshalb setzt das Klonen die Beschreibung jetzt sofort. Auf pve-demo geprüft (CT 109).
Closes#014
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Eine VM aus dem ProxDeploy-Template ausrollen, vollständig per API:
Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent und Provisionierung der
Profile über den Agent – ohne SSH. Der Fortschritt kommt aus der
Logdatei im Gast, je Profil eine Marke.
Der Dry-Run läuft durch dieselben Phasen mit einem Trocken-Client und
zeigt jeden geplanten Proxmox-Aufruf und den passenden CLI-Befehl. Der
Assistent hat 9 Schritte, den Zustand in der URL und bietet an, ein
fehlendes Template im selben Auftrag zu bauen.
Auf pve-demo abgenommen: pd-test01 (base, docker) per API, pd-test02
(base, zabbix-agent) über den Assistenten, beide per SSH geprüft. Dabei
gefunden: file-write scheitert an Umlauten – Skripte gehen jetzt
base64-kodiert hinüber.
Closes#008
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Aufträge laufen als pg-boss-Jobs im worker. Der Phasen-Runner der Engine
kennt weder Proxmox noch Datenbank; eine Senke schreibt Phasen und Log
in die DB und meldet per NOTIFY, die app streamt per SSE an Web und CLI
(Last-Event-ID, Herzschlag, Polling-Fallback im Browser).
VMIDs vergibt eine Advisory-Sperre je Server zusammen mit einer
Reservierungstabelle; zehn parallele Reservierungen im Test bekommen
zehn verschiedene IDs. Der Proxmox-Client hat einen Trockenmodus für
den Dry-Run: Lesendes echt, Schreibendes nur aufgezeichnet.
Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe. Im echten Betrieb aufgefallen:
ssh2 und pg sind CommonJS und brauchen im worker Default-Importe.
Closes#006
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