Gespeicherte Kombinationen aus Distribution, Ressourcen und Profilen.
Im Assistenten mit einem Klick vorbelegt oder dort gespeichert; die API
nimmt „vorlage“ entgegen (Grundlage für --preset der CLI). Eine Vorlage
liegt unter der Anfrage – was die Anfrage selbst sagt, gewinnt.
Beim ersten Start wird das Beispiel „Docker-Host klein“ aus der Vorgabe
angelegt, einmalig.
Closes#012
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Aufträge laufen als pg-boss-Jobs im worker. Der Phasen-Runner der Engine
kennt weder Proxmox noch Datenbank; eine Senke schreibt Phasen und Log
in die DB und meldet per NOTIFY, die app streamt per SSE an Web und CLI
(Last-Event-ID, Herzschlag, Polling-Fallback im Browser).
VMIDs vergibt eine Advisory-Sperre je Server zusammen mit einer
Reservierungstabelle; zehn parallele Reservierungen im Test bekommen
zehn verschiedene IDs. Der Proxmox-Client hat einen Trockenmodus für
den Dry-Run: Lesendes echt, Schreibendes nur aufgezeichnet.
Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe. Im echten Betrieb aufgefallen:
ssh2 und pg sind CommonJS und brauchen im worker Default-Importe.
Closes#006
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Fünf Distributionen (Debian 12/13, Ubuntu 22.04/24.04/26.04) und drei
Profile liegen unter catalog/ und werden beim Start abgeglichen. Die
Datei ist maßgeblich für den Inhalt, die Datenbank nur für „aktiv“;
verschwundene Einträge werden markiert, nicht gelöscht.
Unbekannte Schlüssel sind Fehler, damit Tippfehler nicht still
verschwinden; eine kaputte Datei wird mit Pfad gemeldet und
übersprungen, statt den Start zu verhindern. Prüfsummen-Parser kennt
das Debian-, Ubuntu- und BSD-Format; bei mehreren LXC-Templates gewinnt
die höchste Version.
Closes#004
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Der Test liest Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die
effektiven Rechte des Tokens und leitet daraus ab, welcher Vorgang per
API, per SSH oder gar nicht geht – je PVE-Version: Template-Bau per API
erst ab 8.4 mit import-Storage, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.
Fehlende Rechte erscheinen einzeln mit Pfad und Zweck; die Rollenliste
in docs/proxmox-rechte.md prüft ein Test gegen den Code. SSH-Host-Keys
werden wie Zertifikate erst nach Bestätigung genutzt, und bestätigt
werden kann nur ein Schlüssel, den der letzte Test gesehen hat.
Statussymbole in der GUI sind jetzt gezeichnet: ◐ und ○ fehlen im
Web-Subset von JetBrains Mono.
Refs #003
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Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.
Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.
Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.
Closes#002
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Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 und Vitest/Playwright, Konfiguration aus
Laufzettel übernommen, weil dort derselbe Stack erprobt ist.
Die Farben der Branding-Vorgabe stehen als Tokens in globals.css, das
helle Theme setzt dieselben Namen neu. Amber und Rot sind dort
abgedunkelt, sonst reicht der Kontrast nicht – ein Test prüft beide
Themes gegen 4,5:1.
Anmeldung mit lokalem Benutzer, Rolle je Anfrage aus der Datenbank,
Audit-Log per Trigger nur anhängbar. Geprüft im gebauten Stand auf
1440 px und 390 px.
Closes#001
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