Feldtest auf PVE 9.2 vollständig (VM/LXC × Debian 12/13, Ubuntu 22.04/24.04/26.04, mit und ohne SSH zum Node); 8.x nicht im Einsatz und nicht geprüft. Dazu Standardwerte je Server und die Fehler aus dem Feldtest.
Closes#020Closes#023
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Next.js bis 16.4.0 hat zwei kritische Lücken (RCE in der Bildoptimierung mit SVG und in use cache) und eine hohe (DoS über Server Actions). Prisma 7.10.1 hebt mysql2 und deepmerge-ts über bekannte Lücken. Volle Prüfung grün; dazu der Vorlagen-Ablauf mit mehr Zeit, weil sein Dry-Run wirklich gegen den Testhost plant.
Refs #020
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q35 hängt IDE an den SATA-Controller; der Cloud-Kernel von Debian 12 kennt ihn nicht, cloud-init fand keine Datenquelle. Gefunden bei der Abnahme von #021 auf pve-demo: Template-Bau über die Bau-Adresse und eine Debian-12-VM daraus, beides ohne SSH zum Node.
Closes#021
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Etappe 6: Marken-Dateien, README mit Screenshots, Docker Compose und LXC-Installer.
Refs #017, #018, #019
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Alle Varianten aus dem Symbol der Vorgabe per Skript (pnpm marke); Texte als Pfade, damit Wortmarke und Banner ohne installierte Schrift gleich aussehen.
Closes#017
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Authorization Code mit PKCE, State und Nonce über openid-client 6.8.8; die Rolle kommt bei jeder Anmeldung aus dem Gruppen-Claim. Lokale Konten werden nie über den Namen übernommen, verknüpfen geht nur angemeldet. Getestet gegen einen Mock-IdP inklusive gefälschtem State, falscher Nonce und fremder Audience.
Closes#016
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Etappe 4: CLI proxdeploy in Go, API-Tokens, kurze Anfragen, OpenAPI. Abnahme auf pve-demo per batch (VM 107, CT 108).
Closes#013
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- ApiToken (nur SHA-256), Bearer-Anmeldung, POST /auth/token für proxdeploy login, Verwaltung in den Einstellungen
- anfrageErgaenzen: Storage, Bridge, Node, Benutzer und Schlüssel aus Server-Standards, Verbindungstest und Anmeldung – auch beim Template-Bau
- Abschlussbox serverseitig (abschluss), Web und CLI zeigen dieselben Zeilen
- Antwortschemas als zod, daraus /api/v1/openapi.json und cli/api/openapi.json (pnpm openapi)
Refs #013
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Etappe 3: LXC, Ubuntu, Profil-Editor, Vorlagen, Profile im Template, SSH-Schlüssel, Template-Bau ohne SSH.
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Eine VM aus dem ProxDeploy-Template ausrollen, vollständig per API:
Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent und Provisionierung der
Profile über den Agent – ohne SSH. Der Fortschritt kommt aus der
Logdatei im Gast, je Profil eine Marke.
Der Dry-Run läuft durch dieselben Phasen mit einem Trocken-Client und
zeigt jeden geplanten Proxmox-Aufruf und den passenden CLI-Befehl. Der
Assistent hat 9 Schritte, den Zustand in der URL und bietet an, ein
fehlendes Template im selben Auftrag zu bauen.
Auf pve-demo abgenommen: pd-test01 (base, docker) per API, pd-test02
(base, zabbix-agent) über den Assistenten, beide per SSH geprüft. Dabei
gefunden: file-write scheitert an Umlauten – Skripte gehen jetzt
base64-kodiert hinüber.
Closes#008
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Aufträge laufen als pg-boss-Jobs im worker. Der Phasen-Runner der Engine
kennt weder Proxmox noch Datenbank; eine Senke schreibt Phasen und Log
in die DB und meldet per NOTIFY, die app streamt per SSE an Web und CLI
(Last-Event-ID, Herzschlag, Polling-Fallback im Browser).
VMIDs vergibt eine Advisory-Sperre je Server zusammen mit einer
Reservierungstabelle; zehn parallele Reservierungen im Test bekommen
zehn verschiedene IDs. Der Proxmox-Client hat einen Trockenmodus für
den Dry-Run: Lesendes echt, Schreibendes nur aufgezeichnet.
Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe. Im echten Betrieb aufgefallen:
ssh2 und pg sind CommonJS und brauchen im worker Default-Importe.
Closes#006
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Fünf Distributionen (Debian 12/13, Ubuntu 22.04/24.04/26.04) und drei
Profile liegen unter catalog/ und werden beim Start abgeglichen. Die
Datei ist maßgeblich für den Inhalt, die Datenbank nur für „aktiv“;
verschwundene Einträge werden markiert, nicht gelöscht.
Unbekannte Schlüssel sind Fehler, damit Tippfehler nicht still
verschwinden; eine kaputte Datei wird mit Pfad gemeldet und
übersprungen, statt den Start zu verhindern. Prüfsummen-Parser kennt
das Debian-, Ubuntu- und BSD-Format; bei mehreren LXC-Templates gewinnt
die höchste Version.
Closes#004
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Etappe 1 abgeschlossen und auf dem Testhost pve-demo (PVE 9.2.2)
abgenommen: Rolle und Token nach docs/proxmox-rechte.md angelegt,
Fingerprint und SSH-Host-Key gegen den Node verglichen, Verbindungstest
mit und ohne SSH.
Der Fingerprint-Hinweis nennt jetzt ausdrücklich pve-ssl.pem bzw.
pveproxy-ssl.pem – pvenode cert info listet zuerst die Root-CA.
Closes#003
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Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.
Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.
Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.
Closes#002
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Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 und Vitest/Playwright, Konfiguration aus
Laufzettel übernommen, weil dort derselbe Stack erprobt ist.
Die Farben der Branding-Vorgabe stehen als Tokens in globals.css, das
helle Theme setzt dieselben Namen neu. Amber und Rot sind dort
abgedunkelt, sonst reicht der Kontrast nicht – ein Test prüft beide
Themes gegen 4,5:1.
Anmeldung mit lokalem Benutzer, Rolle je Anfrage aus der Datenbank,
Audit-Log per Trigger nur anhängbar. Geprüft im gebauten Stand auf
1440 px und 390 px.
Closes#001
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