Der Feldtest auf einem ausgelasteten pve-demo scheiterte an Verbindungswacklern, nicht an Proxmox: pveproxy meldete „Broken pipe“ (Backend weg), schloss Keep-Alive-Verbindungen, Storage-Abfragen dauerten 15 s. GET wird bis zu dreimal wiederholt, Schreibendes nur bei sicher nicht angekommener Anfrage; Schreibaufrufe dürfen 120 s dauern, Keep-Alive 2 s.
Refs #020
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Aufträge laufen als pg-boss-Jobs im worker. Der Phasen-Runner der Engine
kennt weder Proxmox noch Datenbank; eine Senke schreibt Phasen und Log
in die DB und meldet per NOTIFY, die app streamt per SSE an Web und CLI
(Last-Event-ID, Herzschlag, Polling-Fallback im Browser).
VMIDs vergibt eine Advisory-Sperre je Server zusammen mit einer
Reservierungstabelle; zehn parallele Reservierungen im Test bekommen
zehn verschiedene IDs. Der Proxmox-Client hat einen Trockenmodus für
den Dry-Run: Lesendes echt, Schreibendes nur aufgezeichnet.
Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe. Im echten Betrieb aufgefallen:
ssh2 und pg sind CommonJS und brauchen im worker Default-Importe.
Closes#006
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