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florian.wildeandClaude Opus 5.5 d64b8fb24d test: Hinweis auf die Rechte-Doku statt README erwarten
Der Hinweis zeigt seit dem vorigen Commit auf docs/proxmox-rechte.md;
der Test erwartete noch das README.

Refs #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:45:14 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 86b650e20a feat(server): Verbindungstest mit Fähigkeitserkennung
Der Test liest Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die
effektiven Rechte des Tokens und leitet daraus ab, welcher Vorgang per
API, per SSH oder gar nicht geht – je PVE-Version: Template-Bau per API
erst ab 8.4 mit import-Storage, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.

Fehlende Rechte erscheinen einzeln mit Pfad und Zweck; die Rollenliste
in docs/proxmox-rechte.md prüft ein Test gegen den Code. SSH-Host-Keys
werden wie Zertifikate erst nach Bestätigung genutzt, und bestätigt
werden kann nur ein Schlüssel, den der letzte Test gesehen hat.

Statussymbole in der GUI sind jetzt gezeichnet: ◐ und ○ fehlen im
Web-Subset von JetBrains Mono.

Refs #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:44:27 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 48e2a5cb8f feat(server): Proxmox-Server verwalten mit Fingerprint-Pinning
Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.

Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.

Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.

Closes #002

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:35:10 +02:00