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proxdeploy/docs/issues/003-verbindungstest.md
florian.wildeandClaude Opus 5.5 a9a48dccfa chore(release): 0.1.0 – Server-Verwaltung und Verbindungstest
Etappe 1 abgeschlossen und auf dem Testhost pve-demo (PVE 9.2.2)
abgenommen: Rolle und Token nach docs/proxmox-rechte.md angelegt,
Fingerprint und SSH-Host-Key gegen den Node verglichen, Verbindungstest
mit und ohne SSH.

Der Fingerprint-Hinweis nennt jetzt ausdrücklich pve-ssl.pem bzw.
pveproxy-ssl.pem – pvenode cert info listet zuerst die Root-CA.

Closes #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:01:54 +02:00

2.1 KiB
Raw Permalink Blame History

#003 Verbindungstest und Fähigkeitserkennung

Status: erledigt Meilenstein: v0.1.0 Labels: feature, proxmox Geschätzt: 6 h Tatsächlich: 0 h 25 min

Ziel

Button „Verbindung testen“ zeigt Version, Cluster/Nodes, Storages, Bridges/VLANs und was per API bzw. nur per SSH geht.

Aufgaben

  • /version, /cluster/status, /nodes, /nodes/{n}/version|storage|network, SDN-VNets
  • Rechte über /access/permissions?path=… gegen Rolle (8.x/9.x-Variante) abgleichen, fehlende einzeln nennen
  • Fähigkeiten: download-url import (≥ 8.4), import-from per Volume, Snippets-Storage, SSH erreichbar
  • SSH je Node mit Host-Key-Pinning (erst erkunden, dann bestätigen)
  • Übersichtsseite mit Serverstatus; Serverdetail mit Nodes/Storages/Bridges/Rechten/Fähigkeiten
  • Proxmox-Mock für Tests (8.3, 8.4, 9.2, Cluster) und SSH-Mock
  • docs/proxmox-rechte.md mit pveum-Befehlen; Test hält die Liste mit dem Code gleich

Akzeptanzkriterien

  • Gegen echten Proxmox geprüft: Testhost pve-demo (10.0.10.228), PVE 9.2.2, am 2026-10-12
  • Tests decken 8.3 (SSH nötig), 8.4 und 9.2 ab

Abhängigkeiten

#002

Notizen / Entscheidungen

  • Feldtest am 2026-10-12 auf PVE 9.2.2: Rolle, Benutzer und Token genau nach docs/proxmox-rechte.md angelegt; alle Pflichtrechte erkannt, nur die vier optionalen fehlen. Fingerprint aus ProxDeploy = pve-ssl.pem laut pvenode cert info; SSH-Host-Key = ssh-keygen -lf auf dem Node. Mit SSH: Snippets, pct exec und erweiterte LXC-Features per SSH, Template-Bau per API.
  • pvenode cert info listet zuerst die Root-CA – der Hinweis im Formular nennt deshalb ausdrücklich pveproxy-ssl.pem bzw. pve-ssl.pem.
  • Ein Host-Key lässt sich nur bestätigen, wenn der letzte Test ihn gesehen hat – über die API kann niemand einen beliebigen Schlüssel unterschieben.
  • Fehlende Leserechte sind Warnungen, kein Abbruch: der Bericht soll gerade bei unvollständiger Rolle helfen.
  • Statussymbole gezeichnet: ◐ und ○ fehlen im Web-Subset von JetBrains Mono.
  • Feld Server.faehigkeiten heißt jetzt letzterTest (Migration per RENAME, keine Daten verloren).