Next.js bis 16.4.0 hat zwei kritische Lücken (RCE in der Bildoptimierung mit SVG und in use cache) und eine hohe (DoS über Server Actions). Prisma 7.10.1 hebt mysql2 und deepmerge-ts über bekannte Lücken. Volle Prüfung grün; dazu der Vorlagen-Ablauf mit mehr Zeit, weil sein Dry-Run wirklich gegen den Testhost plant. Refs #020 Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Changelog
Alle nennenswerten Änderungen an ProxDeploy werden in dieser Datei dokumentiert.
Das Format basiert auf Keep a Changelog, und dieses Projekt folgt Semantic Versioning.
[Unveröffentlicht]
Hinzugefügt
- Standardwerte je Server (Node, Storage, Bridge) im Server-Formular; der Assistent belegt sie vor, die CLI nutzt sie für kurze Befehle (#023)
Geändert
Behoben
- Übersicht am Handy breiter als der Bildschirm (lange Auftragszeilen); der Browser zoomte heraus und die Navigation verdeckte „Abmelden“ (#023)
- Seitenleiste scrollt, wenn ihr Inhalt höher als der Bildschirm ist (#023)
- Beim Wechsel des Servers im Assistenten wurde die erste Bridge statt vmbr0 vorbelegt (#023)
Entfernt
Sicherheit
- Next.js 16.4.0 → 16.4.2: zwei kritische Lücken (Remote Code Execution in der Bildoptimierung mit SVG und in
use cache) und eine hohe (DoS über Server Actions); ProxDeploy nutzte die betroffenen Funktionen nicht, der Bild-Endpunkt ist aber standardmäßig erreichbar - Prisma 7.10.0 → 7.10.1: hebt
mysql2unddeepmerge-tsüber bekannte Lücken (nur im Prisma-CLI, nicht zur Laufzeit)
[0.6.1] – 2026-10-12
Behoben
- Debian-12-Templates bekamen keine cloud-init-Konfiguration: das cloud-init-Laufwerk hing an ide2 (SATA bei q35), den der Debian-12-Cloud-Kernel nicht kennt. Neue Templates nutzen scsi1 (#021)
[0.6.0] – 2026-10-12
Hinzugefügt
- Betrieb per Docker Compose (postgres, migrate, app, worker) mit einem Image für alles, non-root (#019)
- LXC-Installer
deploy/install-lxc.sh: legt auf dem Proxmox-Host einen Debian-13-Container an, installiert Node.js und PostgreSQL, richtet systemd-Dienste ein; mit Update-Pfad (#019) - Migrationen im Betrieb ohne Prisma-CLI, kompatibel zu Prisma (#019)
- Übersicht zeigt Nodes, CPUs und freien RAM je Server (#018)
- README mit Banner, Screenshots, Installation, ersten Schritten und Katalog-Anleitungen (#018)
- Marken-Dateien nach Vorgabe unter
public/brand/: Symbol (dunkel/hell), kleines Icon, Avatar, Logo (dunkel/hell), Banner 1280×640, Favicons, Apple-Touch- und Manifest-Icons; erzeugt mitpnpm marke(#017) - Web-App-Manifest; Favicon passt sich hellem und dunklem Browser an (#017)
Behoben
- Die Übersicht zeigte statt der letzten Deployments nur einen Platzhalter (#018)
[0.5.0] – 2026-10-12
Hinzugefügt
- Anmeldung per OIDC (z. B. authentik): PKCE, State und Nonce, Rolle aus dem Gruppen-Claim bei jeder Anmeldung, neue Konten beim ersten Anmelden, Verknüpfen eines lokalen Kontos aus den Einstellungen (#016)
- Benutzerverwaltung für Admins: anlegen, Rolle ändern, sperren und entsperren, Passwort neu setzen; der letzte Admin und das eigene Konto sind geschützt (#015)
- Eigenes Passwort in den Einstellungen ändern (#015)
- Audit-Log-Ansicht für Admins, filterbar nach Benutzer, Quelle, Text und Zeitraum; auch
GET /api/v1/protokoll(#015) - Verlauf filterbar nach Server, Typ, Distribution und Status, mit Seitenblättern; die Filter stehen in der URL. Auch per API und
proxdeploy history(#014) - „Wiederholen“: der Assistent übernimmt alle Werte eines früheren Auftrags, Name, VMID und feste IP gibt man neu an (#014)
- „Aufräumen“ nach Fehlschlag oder Abbruch: löscht nach Bestätigung den halb angelegten Gast – nur, wenn seine Beschreibung auf den Auftrag verweist; Templates nie. Web, API und
proxdeploy cleanup(#014)
Behoben
- „Einstellungen“ fehlte in der Navigation (#015)
- Erzeugte SSH-Schlüssel (je Server und Bereitstellungsschlüssel) waren in etwa 4 von 1000 Fällen für ssh2 selbst nicht lesbar; jetzt wird geprüft und neu erzeugt (#014)
Sicherheit
- SSO übernimmt nie ein lokales Konto über den Benutzernamen; Verknüpfen geht nur angemeldet (#016)
- Sperren, Passwort-Reset und Passwortwechsel beenden alle bestehenden Sitzungen des Benutzers (#015)
[0.4.0] – 2026-10-12
Hinzugefügt
- CLI
proxdeploy(Go, ein Binary für Linux/macOS/Windows × amd64/arm64):login,servers,distros,profiles,presets,vm,lxc,template list|build,batch,status,logs --follow,cancel; Ausgabe im Aufbau der Vorgabe mit 24-bit-/256-Farben,--ascii,--quiet,--json,--dry-run(#013) - API-Tokens für die CLI: anlegen und widerrufen in den Einstellungen,
proxdeploy logintauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token; Anmeldung perAuthorization: Bearer(#013) - Kurze Anfragen: fehlen Storage, Bridge, Node, Benutzer oder SSH-Schlüssel, nimmt der Server die Standards (Server-Einstellungen, Verbindungstest, eigener Benutzername, hinterlegte Schlüssel) – auch beim Template-Bau (#013)
- OpenAPI-Beschreibung unter
/api/v1/openapi.json, aus denselben zod-Schemas wie die API (#013)
Geändert
- Die Abschlussbox (Name, ID, IP, Profile, SSH bzw. Phase, Ursache, Hinweis) berechnet der Server; Web-GUI und CLI zeigen dieselben Zeilen (#013)
Sicherheit
- API-Tokens werden nur als SHA-256 gespeichert und genau einmal angezeigt; ein ungültiges Token gilt als nicht angemeldet, auch wenn zusätzlich ein Sitzungscookie mitkommt (#013)
[0.3.0] – 2026-10-12
Hinzugefügt
- Template-Bau ohne SSH zum Node: über eine Bau-Adresse installiert ProxDeploy den Guest-Agent per SSH in der Vorbereitungs-VM (#021)
- SSH-Schlüssel in den Einstellungen hinterlegen (persönlich und, für Admins, Team-Schlüssel); sie kommen automatisch in jeden Gast – auch per API/CLI ohne Angabe – und sind im Assistenten abwählbar (#015)
- Templates mit eingebackenen Profilen: beim Template-Bau Profile wählen; Ausrollen nimmt das passende Template und überspringt, was schon drin ist (#022)
- Profil-Editor: eigene Profile als YAML mit Live-Prüfung und Skriptvorschau, Katalogprofile als Kopie bearbeiten (#011)
- Vorlagen (Presets): im Assistenten wählen und speichern, Vorlagenseite,
vorlagein der API; Beispiel „Docker-Host klein“ (#012) - Ubuntu 22.04/24.04/26.04 als VM und LXC; Fortschritt beim Klonen aus dem Task-Log (#010)
- LXC-Container ausrollen: Container-Template prüfen und laden, anlegen (unprivilegiert, nesting für docker), Netz, Provisionierung per
pct execüber Node-SSH oder per SSH in den Container mit einem Bereitstellungsschlüssel (#009) - Profile kennen die festen Bedingungen
if: vmundif: lxc(#009)
Behoben
- Verbindungstest meldete „Template-Bau per API“ auch dann, wenn der Guest-Agent mangels SSH gar nicht ins Template käme (#021)
- chrony wird in Containern nicht mehr installiert – ohne CAP_SYS_TIME scheiterte dort das Profil base (#009)
- SSH-Härtung auf Ubuntu 24.04 scheiterte an fehlendem /run/sshd (#009)
[0.2.0] – 2026-10-12
Hinzugefügt
- Katalog als Daten: Debian 12/13 und Ubuntu 22.04/24.04/26.04 sowie die Profile base, docker und zabbix-agent als YAML unter
catalog/, beim Start in die Datenbank abgeglichen (#004) - Katalogseite mit Aktiv-Schaltern für Distributionen und Profile;
GET /api/v1/distributionen?typ=vm|lxc,GET /api/v1/profile(#004) - README mit Stand, Fähigkeiten und Entwicklungsumgebung (#018)
- Provisionierungs-Adapter
debianund Profil-Engine: Profile werden zu einem idempotenten Skript; geprüft mit shellcheck und echt in Containern für alle fünf Distributionen (pnpm test:container) (#005) docs/katalog.md: neue Distribution, neuer Adapter, eigenes Profil (#005)- Aufträge im worker (pg-boss) mit Phasen, Detail-Log und Live-Fortschritt per Server-Sent Events; Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe, Verlaufsseite (#006)
- Template-Bau: Cloud-Image mit Prüfsumme laden, VM mit q35/UEFI anlegen, Disk importieren, Guest-Agent einbauen, als Template markieren; Templates-Seite (#007)
- VM ausrollen: Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent, Provisionierung der Profile über den Guest-Agent – ohne SSH (#008)
- Deploy-Assistent mit 9 Schritten, Dry-Run mit allen geplanten Proxmox-Aufrufen und passendem CLI-Befehl (#008)
Behoben
- Provisionierungsskripte mit Umlauten scheiterten an Proxmox' file-write; sie werden jetzt base64-kodiert übertragen (#008)
Sicherheit
- Profil-Variablen werden in Shell-Befehlen immer gequotet; Zeitzone, Locale und Tastatur gegen strenge Muster geprüft (#005)
- VMIDs werden unter einer Sperre je Server vergeben – parallele Aufträge bekommen nie dieselbe ID (#006)
[0.1.0] – 2026-10-12
Hinzugefügt
- Architektur- und Umsetzungsplan (
docs/architektur.md) mit Prüfung der Proxmox-API 8.x/9.x und der Image-Quellen (#001) - Issues #001–#020 für die sechs Etappen und den Feldtest (#001)
- Grundgerüst: Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 mit den ProxDeploy-Farben als Tokens, dunkles und helles Theme (#001)
- Anmeldung mit lokalem Benutzer; der erste Administrator entsteht aus
ADMIN_BENUTZER/ADMIN_PASSWORT(#001) - Seitenleiste mit Wortmarke, auf dem Handy als Schublade; Übersichtsseite (#001)
/api/v1/gesundheitund/api/v1/ich(#001)- Server-Verwaltung: Proxmox-Server anlegen, bearbeiten, löschen; Zertifikat ansehen und Fingerprint pinnen; Verbindung vor dem Speichern prüfen (#002)
- Optionales SSH-Schlüsselpaar je Server mit Einzeiler zum Hinterlegen auf den Nodes (#002)
- Server-Umschalter in der Seitenleiste, Serverliste auf der Übersicht (#002)
- Verbindungstest: Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die Rechte des Tokens; je Vorgang, ob er per API, per SSH oder gar nicht geht (#003)
- SSH zu den Nodes mit Host-Key-Pinning nach Bestätigung (#003)
docs/proxmox-rechte.md: RolleProxDeployfür PVE 8 und 9 mit fertigenpveum-Befehlen (#003)- Proxmox-Client mit verständlichen Fehlern (Ursache + Hinweis, fehlendes Recht samt Pfad) und Warten auf Proxmox-Tasks (#002)
Sicherheit
- Geheimnisse werden mit AES-256-GCM verschlüsselt, Schlüssel aus
PROXDEPLOY_SCHLUESSEL(#001) - Passwörter mit argon2id; Sperre nach zehn Fehlversuchen in 15 Minuten; Content-Security-Policy mit Nonce (#001)
- Das Audit-Log ist per Datenbank-Trigger nur anhängbar (#001)
- Proxmox-Token-Secret und SSH-Privatschlüssel liegen nur verschlüsselt vor und verlassen den Server nie; TLS ohne Prüfung oder Pin ist ausgeschlossen (#002)