Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint. Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen. Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px. Closes #002 Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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553 B
TypeScript
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TypeScript
import { ProxmoxMock } from "../proxmox-mock/mock";
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/**
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* Startet für die Abläufe einen Proxmox-Mock auf festem Port. Die gebaute Anwendung verbindet
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* sich dorthin wie zu einem echten Host – mit selbst signiertem Zertifikat.
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*/
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export const MOCK_PORT = 18006;
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export default async function aufbau(): Promise<() => Promise<void>> {
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const mock = new ProxmoxMock();
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mock.route("GET", "/version", () => ({ data: { version: "9.2.1", release: "9.2" } }));
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await mock.starten(MOCK_PORT);
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return async () => {
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await mock.stoppen();
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};
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}
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