Files
proxdeploy/DEVLOG.md
T
florian.wildeandClaude Opus 5.5 9310164bc2 feat(ausrollen): VM ausrollen mit Assistent, Dry-Run und CLI-Befehl
Eine VM aus dem ProxDeploy-Template ausrollen, vollständig per API:
Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent und Provisionierung der
Profile über den Agent – ohne SSH. Der Fortschritt kommt aus der
Logdatei im Gast, je Profil eine Marke.

Der Dry-Run läuft durch dieselben Phasen mit einem Trocken-Client und
zeigt jeden geplanten Proxmox-Aufruf und den passenden CLI-Befehl. Der
Assistent hat 9 Schritte, den Zustand in der URL und bietet an, ein
fehlendes Template im selben Auftrag zu bauen.

Auf pve-demo abgenommen: pd-test01 (base, docker) per API, pd-test02
(base, zabbix-agent) über den Assistenten, beide per SSH geprüft. Dabei
gefunden: file-write scheitert an Umlauten – Skripte gehen jetzt
base64-kodiert hinüber.

Closes #008

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 11:34:15 +02:00

5.2 KiB
Raw Permalink Blame History

DEVLOG – ProxDeploy

Zeitübersicht

Gesamt: 2 h 50 min (Sitzung 1)

Zeiten stammen aus den Git-Commit-Zeitstempeln je Issue; Wartezeit auf Rückmeldungen ist enthalten.

Issue Zeit
#001 Projekt-Setup 0 h 50 min
#002 Server-Verwaltung 0 h 11 min
#003 Verbindungstest 0 h 25 min
#004 Katalog 0 h 09 min
#005 Adapter und Profile 0 h 20 min
#006 Aufträge und Live-Fortschritt 0 h 15 min
#007 Template-Bau 0 h 12 min
#008 VM ausrollen und Assistent 0 h 36 min
Meilenstein Zeit
v0.1.0 1 h 15 min
v0.2.0 1 h 32 min

2026-10-12 · Sitzung 1 · 08:45–11:35

Issue: #001 Version: 0.1.0, 0.2.0

Erledigt

  • Auftrag gelesen, Rückfragen gestellt: Reverse-Proxy (ja), OIDC (implementieren, vorerst nur lokal testen), Testumgebung (folgt), CLI (Go)
  • Umgebung geprüft: Docker 29 vorhanden, Node und Go fehlen → Builds und Tests laufen im Container
  • Proxmox-API 8.x/9.x gegen API-Schema 9.2, Quellen der stable-8-Zweige und Release Notes geprüft (Ergebnis: docs/architektur.md Abschnitt 3)
  • Image-URLs, Prüfsummen-Dateien, LXC-Template-Namen, Docker- und Zabbix-Repos per Abruf geprüft
  • Git-Repository (main), CHANGELOG, DEVLOG, Architekturplan und 20 Issues angelegt
  • Plan freigegeben: Ubuntu 26.04 dazu, Templates mit UEFI, Template-VMID = nächste freie im Template-Bereich, Namensabbildung bestätigt
  • #003 abgeschlossen: Verbindungstest mit Fähigkeitserkennung und SSH-Host-Key-Pinning; 127 Tests
  • Feldtest auf dem Testhost pve-demo (PVE 9.2.2): Rolle/Token nach Doku per SSH angelegt, Fingerprint und Host-Key gegen den Node verglichen, Test mit und ohne SSH – alles wie erwartet
  • Meilenstein v0.1.0 abgeschlossen, getaggt und nach Gitea gepusht
  • README als Zwischenstand angelegt (Florian: „readme im projekt fehlt“)
  • #005 abgeschlossen: Adapter debian, Profil-Engine; base+docker+zabbix-agent echt in Containern auf Debian 12/13 und Ubuntu 22.04/24.04/26.04 inkl. Idempotenz
  • #006 abgeschlossen: worker, Phasen, SSE, Live-Ansicht, VMID-Sperre
  • #007 abgeschlossen: erstes echtes Template (9000, Debian 13) auf pve-demo in 5 min 26 s
  • #008 abgeschlossen: erste echte VMs auf pve-demo – pd-test01 per API (base, docker), pd-test02 über den Assistenten (base, zabbix-agent), per SSH geprüft; 219 Tests, 12 Playwright-Abläufe
  • Meilenstein v0.2.0 abgeschlossen, getaggt und gepusht
  • #004 abgeschlossen: Katalog mit fünf Distributionen und drei Profilen, Abgleich, Katalogseite; 150 Tests, 12 Playwright-Abläufe
  • #002 abgeschlossen: Server-Verwaltung mit Fingerprint-Pinning, Proxmox-Client, Proxmox-Mock (HTTPS, selbst signiert); 99 Tests, 10 Playwright-Abläufe
  • Testhost 10.0.10.228 von Florian bereitgestellt (Installation läuft)
  • #001 abgeschlossen: Grundgerüst mit Anmeldung, Seitenleiste, beiden Themes; 60 Tests, 8 Playwright-Abläufe (Desktop + 390 px)

Entscheidungen

  • VM-Provisionierung immer über den Guest-Agent: funktioniert ohne SSH und liefert Live-Fortschritt. Snippets braucht es nur beim Template-Bau.
  • Guest-Agent wird ins Template gebaut: keines der vier Cloud-Images bringt ihn mit, und ohne Agent gibt es bei DHCP keine IP und keine Provisionierung.
  • LXC braucht für Profile immer SSH (zum Node oder in den Container): Proxmox hat keine Exec-API für Container.
  • Template-Bau per API erst ab PVE 8.4 (download-url mit content=import); davor über SSH.
  • Planer und Ausführung getrennt: der Dry-Run zeigt exakt den Plan, den der worker danach abarbeitet.
  • CLI in Go mit aus OpenAPI generiertem Client.
  • Konfiguration aus Laufzettel übernommen (gleicher Stack, Versionen dort bereits erprobt); Next auf 16.4.0 wie ProxLedger (Sicherheitsstand).
  • Sitzungsgeheimnis und Datenschlüssel getrennt (SITZUNG_GEHEIMNIS, PROXDEPLOY_SCHLUESSEL): ein Tausch des Sitzungsgeheimnisses meldet nur alle ab, der Datenschlüssel darf sich nie ändern.
  • Amber und Rot im hellen Theme abgedunkelt (#8A5A00, #B91C1C): die Originaltöne erreichen auf #F4F6F8 keine 4,5:1.
  • TLS-Pinning über einen eigenen undici-Connector statt rejectUnauthorized: false + Nachprüfen: die Verbindung wird getrennt, bevor das Token gesendet wird. Sitzungs-Cache aus, sonst fehlt bei Wiederaufnahme das Zertifikat.
  • Zugang zum Testhost über einen eigenen SSH-Schlüssel (~/.ssh/proxdeploy-testhost), nicht über das root-Passwort: Claude Code verweigert das Anlegen von Zugängen mit Passwort, und ein Schlüssel nur für diesen Host ist ohnehin der sauberere Weg.
  • Trockenmodus im Proxmox-Client statt eigenem Planer: Dry-Run und Ernstfall laufen durch dieselben Phasen; Lesendes geht echt an Proxmox, Schreibendes wird aufgezeichnet. So können Plan und Wirklichkeit nicht auseinanderlaufen.
  • Guest-Agent wird beim Template-Bau per Vorbereitungsstart eingebaut (vendor-data-Snippet), nicht bei jedem Deployment – Deployments laufen danach ohne SSH.
  • Skripte base64 über file-write: Proxmox' eigene Kodierung scheitert an Umlauten (Fund beim ersten echten Deploy).
  • Template-Bau ohne SSH (Bau-Adresse) ausgegliedert als #021, damit Etappe 2 nicht wartet.
  • Deutsche Bezeichner wie in ProxLedger und Laufzettel; YAML-Schlüssel im Katalog bleiben englisch (Vorgabe).