Sicherheitsbericht: warum es keine E-Mail-Verifizierung gibt
Die Frage kam auf und die Antwort gehoert festgehalten, sonst stellt sie sich in einem halben Jahr wieder — dann ohne die Begruendung. Kurz: Es gibt keine Selbstregistrierung. Konten legt ein Administrator an, der die Adresse selbst eintraegt; eine Bestaetigungsmail wuerde also niemanden hereinlassen und niemanden fernhalten. Und weil es keinen Reset per E-Mail gibt, ist die unbestaetigte Adresse auch kein Uebernahmeweg. Noetig wuerde sie in dem Moment, in dem sich Leute selbst registrieren duerfen. Dazu das Zeitfenster der Ersteinrichtung ausdruecklich benannt: Das erste Konto entsteht ohne Legitimation und ist gleich Administrator. Dagegen hilft keine Verifizierung, sondern nur die Reihenfolge beim Aufsetzen — oder ein einmaliges Token, das jetzt auf der Roadmap steht.
This commit is contained in:
@@ -152,6 +152,15 @@ Fenstern geschieht.
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## Später denkbar
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**Das Fenster der Ersteinrichtung schließen** · klein
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Heute wird das erste Konto ohne jede Legitimation angelegt und ist gleich
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Administrator. Wer die Anwendung öffentlich stellt, bevor er sein Konto
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angelegt hat, kann sie an einen Fremden verlieren. Vorschlag: ein einmaliges
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Token, das beim ersten Start ins Protokoll geschrieben wird und für die
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Ersteinrichtung nötig ist. Klein im Aufwand — und das Erste, was zu tun ist,
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falls die Anwendung je aus dem eigenen Netz herausgeht. Siehe
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[sicherheit.md](sicherheit.md).
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**Codes exportieren** · klein
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Eine CSV aller Codes einer Gruppe mit Name, Kurz-URL, Ziel und Scans — für
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die Übergabe an eine Druckerei oder die Ablage.
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Reference in New Issue
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