Sprechende Kurz-Links: selbst vergeben, aendern, frueher gueltig halten
Schliesst Issue #1. Der Wunsch betraf den Kurz-Link, nicht das Ziel: Er soll sich von Anfang an bestimmen und spaeter aendern lassen. Beim Anlegen gibt es dafuer ein Feld, im Bearbeiten-Dialog laesst er sich aendern. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestriche und „/" als Trenner — damit sind Adressen wie kunde-a/sommer moeglich. Umlaute bleiben draussen, weil sie in Adressen unleserlich kodiert werden; Gross- und Kleinschreibung ist beim Aufrufen egal. Beim Aendern bleibt die vorherige Adresse gueltig. Das ist der Kern: Auf gedruckten Codes steht die alte, und genau deren Bestand ist der Sinn eines dynamischen Codes. Frueher vergebene Adressen stehen im Dialog und lassen sich einzeln freigeben — fuer den Tippfehler, mit dem noch nichts gedruckt ist. Solange eine Adresse gehalten wird, kann sie kein anderer Code uebernehmen; sonst liessen sich fremde gedruckte Codes umlenken. Vergeben und Aendern ist standardmaessig Administratoren vorbehalten. Ein Kurz-Link ist eine oeffentliche Adresse, und wer ihn aendert, kann Aushaenge entwerten. Unter Verwaltung -> Einstellungen laesst sich das fuer Bearbeiter freigeben; ohne das Recht erscheint das Feld gar nicht, Codes anlegen und deren Ziel aendern geht weiterhin. Eigene Aktion in der Policy statt Teil von codes:update, weil sie mehr wiegt. Technisch: /r und /s sind Sammelrouten, weil ein Kurz-Link „/" enthalten darf. Die Eindeutigkeit gilt zusaetzlich auf der kleingeschriebenen Form; die Migration bricht ab, falls der Bestand das nicht zulaesst, statt still Daten zu verlieren. Der bestehende exakte Index bleibt — er traegt den haeufigen Fall, den gescannten Code.
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,12 @@
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-- Verhalten der Installation, das sich nicht aus dem Code ergibt.
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CREATE TABLE "InstanceSetting" (
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"id" TEXT NOT NULL DEFAULT 'instance',
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"editorsMaySetSlug" BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false,
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"updatedAt" TIMESTAMP(3) NOT NULL,
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CONSTRAINT "InstanceSetting_pkey" PRIMARY KEY ("id")
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);
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-- Die eine Zeile gleich anlegen, damit die Anwendung sie nur lesen muss.
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INSERT INTO "InstanceSetting" ("id", "updatedAt") VALUES ('instance', CURRENT_TIMESTAMP);
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