Dark Mode: folgt dem System, mit Umschalter
Drei Zustaende in der Kopfzeile — System, Hell, Dunkel. Drei statt zwei, weil ein reiner Ein/Aus-Schalter nach dem ersten Klick fuer immer eine feste Wahl bedeutet; wer "System" waehlt, bekommt abends dunkel und morgens hell. Umgesetzt ueber `light-dark()` im CSS, nicht ueber `dark:`-Klassen. Die Oberflaeche benutzt an rund 440 Stellen feste Farbklassen; jede davon zu verdoppeln waere eine riesige Fleissarbeit, und jede kuenftige Zeile muesste daran denken. Stattdessen entscheiden die Farbvariablen selbst, welchen Wert sie tragen — gesteuert ueber `color-scheme`. Deshalb genuegt fuer den Umschalter ein Attribut am html-Element, und die Systemwahl funktioniert sogar ohne JavaScript. Das Skript im Kopf setzt nur eine ausdrueckliche Wahl, damit die helle Fassung nicht kurz aufblitzt. Zwei Faelle liessen sich nicht ueber Variablen loesen: `bg-white` muss im Dunkeln eine dunkle Flaeche sein, `text-white` dagegen weiss bleiben — beide teilen sich aber dieselbe Variable. Fuer Flaechen gibt es deshalb jetzt `bg-surface`. Ebenso brauchen Akzent-Links im Dunkeln eine hellere Stufe als Akzent-Knoepfe: dafuer `text-accent-text` und `bg-accent-soft`. Bewusst unveraendert bleiben die QR-Codes selbst — deren Farben legt die Gestaltung fest. Die dunklen Werte sind keine Spiegelung: Reines Schwarz unter weisser Schrift flimmert. Alle Textkontraste sind gemessen und liegen ueber 4,5:1, der niedrigste bei 5,9:1.
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@@ -368,7 +368,38 @@ der Stufe 600 steht weiße Schrift. Käme die Helligkeit aus der Eingabe, würde
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ein helles Gelb die Kopfzeile unlesbar machen — so bleibt jeder Farbton
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benutzbar.
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**Auf den Landingpages** gelten Farbe und Favicon, aber weder Logo noch
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### Hell und dunkel
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Die Anwendung folgt von sich aus der Einstellung des Betriebssystems. In der
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Kopfzeile steht ein Umschalter mit drei Zuständen:
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| **System** | folgt dem Betriebssystem — abends dunkel, morgens hell |
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| **Hell** | immer hell |
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| **Dunkel** | immer dunkel |
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Drei statt zwei, weil ein reiner Ein/Aus-Schalter nach dem ersten Klick für
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immer eine feste Wahl bedeutet. Die Wahl merkt sich der Browser; ein zweiter
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Tab zieht automatisch nach.
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**Wie es umgesetzt ist.** Nicht über `dark:`-Klassen — die hätten an rund 440
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Stellen ergänzt werden müssen, und jede neue Zeile müsste daran denken.
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Stattdessen entscheidet `light-dark()` im CSS, welchen Wert die Farbvariablen
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tragen; gesteuert wird das über `color-scheme`. Deshalb genügt für den
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Umschalter ein Attribut am `<html>`-Element — und die Systemwahl funktioniert
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sogar **ohne JavaScript**.
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Die dunklen Werte sind keine Spiegelung der hellen: Reines Schwarz unter
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weißer Schrift flimmert. Die Flächen liegen bei 20–26 % Helligkeit im selben
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leicht blauen Ton wie die helle Reihe. Alle Textkontraste liegen über der
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Anforderung von 4,5:1 — gemessen, nicht geschätzt.
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Unverändert bleiben die QR-Codes selbst. Deren Farben legt die Gestaltung
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fest, und ein Code, der hell gedruckt wird, soll in der Vorschau nicht anders
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aussehen.
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**Auf den Landingpages** gelten Farbe, Favicon und das Farbthema, aber weder Logo noch
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Navigation. Wer einen Aushang scannt, soll die Seite des Inhalts sehen, nicht
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die einer Verwaltungssoftware. Ein Logo je Gruppe auf den Landingpages steht
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als eigener Punkt auf der [Roadmap](roadmap.md).
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