Logo in der Mitte des QR-Codes

Zur Wahl stehen zwei Quellen: das Logo der Installation aus dem
Erscheinungsbild oder ein eigenes je Code. Die Groesse ist zwischen 10 und
25 Prozent der Kantenlaenge einstellbar, hinter dem Bild liegt eine Flaeche
in der Hintergrundfarbe.

Mit Logo gilt die Fehlerkorrektur H, unabhaengig von der Auswahl — was das
Bild verdeckt, muss sie ausgleichen. Die Auswahl steht dann fest auf H und
sagt auch warum; heimlich geschieht das nicht. Ab 22 Prozent kommt eine
Warnung dazu.

Gerendert wird weiterhin serverseitig, damit Vorschau und Download
uebereinstimmen: das SVG bekommt ein eingebettetes Bild, das PNG wird mit
sharp zusammengesetzt. sharp lag ohnehin als Abhaengigkeit von Next im
Baum und steht jetzt ausdruecklich in der package.json.

Ein eigenes Logo gehoert zur Gestaltung, nicht zum Inhalt — es muss
trotzdem an den Code gehaengt werden. Sonst raeumt die Aufraeumroutine es
nach einem Tag weg und der Code verliert sein Bild.

Refs #8
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Florian Wilde
2026-08-21 03:22:36 +02:00
parent b96e9ddbe5
commit c06f87e6d9
21 changed files with 611 additions and 28 deletions
+23
View File
@@ -122,6 +122,29 @@ Liste steht dort „statisch“ und ein Strich.
Wer nach dem Ablegen den Inhalt ändert, bekommt das Ablegen erneut angeboten —
der vorherige Eintrag bleibt als eigener Schnappschuss bestehen.
### Ein Logo in der Mitte
Ein Bild in die Mitte des Codes setzen, wie man es von Firmen-Codes kennt.
Zur Wahl stehen zwei Quellen:
- das **Logo dieser Installation** aus dem Erscheinungsbild — ein Haken
genügt, kein Upload je Code;
- ein **eigenes Logo** je Code, für Kundenprojekte mit fremdem Zeichen.
Die Größe ist zwischen 10 und 25 % der Kantenlänge einstellbar; voreingestellt
sind 20 %, das entspricht rund 4 % der Fläche. Hinter dem Bild liegt eine
Fläche in der Hintergrundfarbe, damit es sich absetzt.
**Die Fehlerkorrektur wird dabei auf H erzwungen** — was das Bild verdeckt,
muss sie ausgleichen. Die Auswahl steht dann fest auf H und sagt auch warum;
heimlich geschieht das nicht. Ab 22 % erscheint eine Warnung: Die
Fehlerkorrektur trägt das zwar, aber manche Scanner-Apps suchen in der Mitte
nach Ausrichtungsmustern.
Jeder erzeugte Code wird in der Prüfung wieder eingelesen — über mehrere
Größen, Prozentsätze und Inhaltslängen. Das ersetzt trotzdem nicht den einen
Scan mit dem eigenen Handy, bevor etwas in den Druck geht.
### Der Kurz-Link
Ohne eigene Angabe entsteht er aus acht Zeichen eines Alphabets ohne