Landingpages als eigene Gattung, erster Typ: Mehrere Links
Die sechs noch offenen Typen haben kein fremdes Ziel, auf das man weiterleiten koennte — sie brauchen eine Seite. Dafuer bekommt der Typ-Vertrag `hasLandingPage`: /r/[slug] schickt solche Codes auf /s/[slug], statt `redirectTarget` zu befragen. Die oeffentlichen Seiten duerfen die Navigation der Anwendung nicht zeigen — wer einen Code scannt, hat mit „Verwaltung" nichts zu tun. Deshalb liegt das App-Chrome jetzt in der Routengruppe (app); das Wurzel-Layout traegt nur noch html und body. Die URLs aendern sich dadurch nicht.
This commit is contained in:
@@ -81,14 +81,21 @@ export async function GET(
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}
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let target: string;
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try {
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// Der User-Agent geht mit: Typen wie der App-Link entscheiden daran,
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// wohin die Weiterleitung führt.
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target = qrType.redirectTarget(code.data, {
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userAgent: request.headers.get("user-agent") ?? undefined,
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});
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} catch {
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return notFound("Das Ziel dieses Codes ist nicht mehr gültig.");
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if (qrType.hasLandingPage) {
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// Kein fremdes Ziel — die Seite liefern wir selbst aus. Bewusst relativ,
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// damit der Aufruf auf der Adresse bleibt, über die er hereinkam (auch
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// wenn das eine nicht registrierte ist, etwa eine IP im LAN).
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target = `/s/${slug}`;
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} else {
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try {
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// Der User-Agent geht mit: Typen wie der App-Link entscheiden daran,
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||||
// wohin die Weiterleitung führt.
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target = qrType.redirectTarget(code.data, {
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userAgent: request.headers.get("user-agent") ?? undefined,
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});
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} catch {
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return notFound("Das Ziel dieses Codes ist nicht mehr gültig.");
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}
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}
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// Der Zähler darf die Weiterleitung nicht ausbremsen oder blockieren.
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