Statische Codes benennen und auf Wunsch ablegen

Das Feld „Name (optional)" stand nur im Dynamisch-Block. Bei einem statischen
Code gab es damit keine Moeglichkeit, ihm einen Namen zum Wiederfinden zu
geben.

Jetzt gilt es in beiden Betriebsarten und tut zweierlei: Es bestimmt den
Dateinamen beim Herunterladen — aus „Plakat Eingang" wird
qr-plakat-eingang.png statt qr-example-com-plakat.png — und es laesst sich
damit ein statischer Code in „Meine Codes" ablegen.

Ein abgelegter statischer Code ist ein Schnappschuss, kein steuerbares Ziel.
Aenderbar ist nur der Name; Inhalt und Gestaltung bleiben, wie sie beim
Ablegen waren, denn genau das steckt im gedruckten Bild. Er bekommt keinen
Kurz-Link, ist unter /r nicht erreichbar und zaehlt keine Scans — in der
Liste steht dort „statisch" und ein Strich. Wer nach dem Ablegen den Inhalt
aendert, bekommt das Ablegen erneut angeboten; der vorherige Eintrag bleibt
als eigener Schnappschuss.

Dafuer traegt QrCode jetzt `mode`, und `slug` darf leer sein. In PostgreSQL
schliessen sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus, die
Bedingung „je Domain eindeutig" gilt fuer dynamische Codes also unveraendert.

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Florian Wilde
2026-08-20 19:33:49 +02:00
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@@ -46,7 +46,7 @@ export async function POST(request: NextRequest): Promise<Response> {
return new Response(body, {
headers: {
"Content-Type": CONTENT_TYPES[format],
"Content-Disposition": `attachment; filename="${downloadFilename(qrType, data, format)}"`,
"Content-Disposition": `attachment; filename="${downloadFilename(qrType, data, format, parsed.data.label)}"`,
"Cache-Control": "no-store",
},
});