Statische Codes benennen und auf Wunsch ablegen
Das Feld „Name (optional)" stand nur im Dynamisch-Block. Bei einem statischen Code gab es damit keine Moeglichkeit, ihm einen Namen zum Wiederfinden zu geben. Jetzt gilt es in beiden Betriebsarten und tut zweierlei: Es bestimmt den Dateinamen beim Herunterladen — aus „Plakat Eingang" wird qr-plakat-eingang.png statt qr-example-com-plakat.png — und es laesst sich damit ein statischer Code in „Meine Codes" ablegen. Ein abgelegter statischer Code ist ein Schnappschuss, kein steuerbares Ziel. Aenderbar ist nur der Name; Inhalt und Gestaltung bleiben, wie sie beim Ablegen waren, denn genau das steckt im gedruckten Bild. Er bekommt keinen Kurz-Link, ist unter /r nicht erreichbar und zaehlt keine Scans — in der Liste steht dort „statisch" und ein Strich. Wer nach dem Ablegen den Inhalt aendert, bekommt das Ablegen erneut angeboten; der vorherige Eintrag bleibt als eigener Schnappschuss. Dafuer traegt QrCode jetzt `mode`, und `slug` darf leer sein. In PostgreSQL schliessen sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus, die Bedingung „je Domain eindeutig" gilt fuer dynamische Codes also unveraendert. Refs #2
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@@ -91,6 +91,17 @@ export default async function LandingPage({ params }: PageProps) {
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);
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}
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// Gefunden wird ein Code nur ueber seinen Kurz-Link; statische haben keinen
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// und koennen hier deshalb gar nicht ankommen. Der Zweig ist reine Vorsorge.
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if (!code.slug) {
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return (
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<LandingNotice title="Diese Seite gibt es nicht">
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Dieser Code führt nicht auf eine Seite. Bitte wende dich an denjenigen,
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der ihn erstellt hat.
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</LandingNotice>
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);
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}
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return (
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<Landing
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data={code.data}
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Reference in New Issue
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