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Florian Wilde
2026-08-21 10:58:08 +02:00
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@@ -18,6 +18,8 @@ entscheidet die Verwaltung — nicht gebrauchte lassen sich ausblenden.
sowie Feedback-Formulare — öffentlich, ohne einen Hinweis auf die Anwendung.
- **Gestaltung:** freie Farben mit Kontrastwarnung, 256–2048 px,
Fehlerkorrektur L/M/Q/H, einstellbarer Rand. Download als PNG und SVG.
- **Logo in der Mitte:** das Logo der Installation oder ein eigenes je Code,
10–25 % der Kantenlänge, mit erzwungener Fehlerkorrektur H.
- **Meine Codes:** Liste oder Karten, Suche, Sortierung, Gruppenfilter,
Ziel ändern, löschen. Statische Codes lassen sich auf Wunsch mit Namen
ablegen, um sie wiederzufinden.
@@ -353,6 +355,30 @@ prüft ihn gegen die registrierten Domains. Ein unbekannter Hostname endet mit
404 — über einen gefälschten Header lässt sich also keine fremde Domain
ansprechen.
### Nachprüfen, ob eine Domain wirklich hierher führt
Auf der Domain-Seite steht bei jedem Eintrag ein Knopf **Prüfen**. Er geht den
Weg der Scanner nach und meldet vier Dinge:
| Schritt | Was geprüft wird |
| --- | --- |
| DNS | Löst der Name auf? Auf welche Adressen? |
| Zertifikat | Gültig, von wem ausgestellt, wie lange noch? |
| Erreichbar | Antwortet dort ein Webserver, und wie schnell? |
| Ziel | Steht dahinter **diese** Installation? |
Der letzte Schritt ist der eigentliche Wert. Die Anwendung ruft dazu unter der
Domain eine eigene Route auf und lässt sich einen HMAC über eine frische
Zufallszahl zurückgeben; das Geheimnis dafür steht in der Datenbank und
verlässt den Server nie. Nur so unterscheidet sich „die Domain zeigt
irgendwohin“ von „die Domain zeigt hierher“.
> **Grenze der Aussage:** Der Aufruf startet dort, wo der Container läuft.
> Wer internes DNS oder Hairpin-NAT hat, bekommt womöglich einen Fehler,
> obwohl von außen alles stimmt. Umgekehrt gilt: Meldet die Prüfung von innen
> Erfolg, heißt das noch nicht, dass die Domain auch von außen erreichbar ist.
> Dafür bleibt der Blick von einem fremden Netz aus.
Zwei Dinge, die daraus folgen:
- Der **Slug ist je Domain eindeutig**, nicht global. Derselbe sprechende
@@ -638,13 +664,18 @@ Dazu kommen
- ein **Suchfeld** über Name, Ziel, Kurz-URL und Typ,
- eine **Sortierung** nach Datum, Name oder Scan-Anzahl,
- ein **Gruppenfilter**, sobald Codes in mehr als einer Gruppe liegen.
- ein **Gruppenfilter**, sobald Codes in mehr als einer Gruppe liegen,
- ein **Filter nach Art**, sobald dynamische und statische Codes
nebeneinander liegen.
Auf schmalen Bildschirmen blendet die Liste die hinteren Spalten aus; die
Kurz-URL rückt dann unter den Namen. Zum Herunterladen dient dort die
Kartenansicht.
Statische Codes erscheinen hier nicht, weil sie nicht gespeichert werden.
Abgelegte **statische Codes** stehen mit in der Liste, tragen aber ein
Abzeichen „statisch“ statt einer Kurz-URL und zählen keine Scans. Steht der
Filter auf „Nur statische“, fällt die Scan-Spalte weg und die Sortierung nach
Scans mit ihr — bei einer Liste aus lauter Nullen sagt sie nichts.
Bei einem **Feedback-Code** führt aus der Zeile ein Stern-Symbol zur
Auswertung: Durchschnitt, Verteilung der Noten und die abgegebenen Kommentare.