Damit sind alle 15 QR-Typen gebaut.
PDF und Bild brauchen eine hochgeladene Datei. Die liegt in der Datenbank,
nicht auf der Platte: damit bleibt es bei einem Volumen, das gesichert werden
muss — ein zweites wird beim Sichern zu leicht vergessen. Geprueft wird der
Dateiinhalt, nicht die Endung; eine Textdatei namens harmlos.pdf kommt nicht
durch. SVG ist bewusst nicht erlaubt, weil es Skripte enthalten darf und von
derselben Adresse wie die Anwendung ausgeliefert wuerde. Ausgeliefert wird mit
nosniff und einer CSP-Sandbox, damit auch ein PDF mit Skripten nichts anrichtet.
Dateien haengen am Code: wird er geloescht, geht sie mit. Eine ausgetauschte
oder nie gespeicherte Datei wird nach 24 Stunden weggeraeumt. Eine fremde
Datei laesst sich nicht an den eigenen Code haengen — sonst koennte man sie
einem anderen Code entziehen.
Feedback sammelt Note und Kommentar, ohne Name, IP oder Geraetekennung. Die
Auswertung mit Durchschnitt, Verteilung und Kommentaren ist aus der Codeliste
erreichbar — ein Feedback-Code ohne Auswertung waere nur die halbe Sache.
Social Media buendelt Profile auf einer Seite. Wer „@firma" eintippt, meint
das Profil beim gewaehlten Netzwerk — daraus wird die volle Adresse. Statt
nachgezeichneter Markenlogos steht ein Kreis in der Hausfarbe mit Monogramm;
ein schlecht nachgebautes Logo sieht schlechter aus als ein sauberes Zeichen.
Video erkennt YouTube, Vimeo und direkte Dateien. Der Rahmen zum Anbieter
laedt erst auf Klick, und davor steht, dass dabei Daten uebertragen werden —
diese Seite bekommen Fremde nach einem Scan zu sehen, ungefragt einen
Drittanbieter einzubinden waere nicht in Ordnung. Videodateien laden mit
preload="none": wer unterwegs scannt, zahlt das Volumen.
Die sechs noch offenen Typen haben kein fremdes Ziel, auf das man
weiterleiten koennte — sie brauchen eine Seite. Dafuer bekommt der
Typ-Vertrag `hasLandingPage`: /r/[slug] schickt solche Codes auf /s/[slug],
statt `redirectTarget` zu befragen.
Die oeffentlichen Seiten duerfen die Navigation der Anwendung nicht zeigen —
wer einen Code scannt, hat mit „Verwaltung" nichts zu tun. Deshalb liegt das
App-Chrome jetzt in der Routengruppe (app); das Wurzel-Layout traegt nur noch
html und body. Die URLs aendern sich dadurch nicht.