Name, Zusatz in der Fusszeile, Akzentfarbe, Logo und Favicon lassen sich
unter Verwaltung -> Erscheinungsbild einstellen. Sie gelten fuer die ganze
Installation und liegen in einer eigenen Tabelle mit genau einer Zeile.
Zur Farbe: Tailwind 4 uebersetzt bg-indigo-600 zu
background-color: var(--color-indigo-600). Die Anwendung schreibt diese
Variablen zur Laufzeit neu — damit folgen alle rund 60 eingefaerbten Stellen
der gewaehlten Farbe, ohne dass eine einzige Klasse angefasst werden muss.
Uebernommen werden nur Farbton und Saettigung, nicht die Helligkeit. Die
Helligkeitskurve stammt aus der Tailwind-Vorlage. Sonst wuerde ein helles
Gelb die Kopfzeile unlesbar machen, denn auf Stufe 600 steht weisse Schrift.
Die Umrechnung laeuft ueber OKLCH und trifft Tailwinds eigenes Indigo exakt.
Logo und Favicon sind Uploads mit eigener Groessengrenze (2 MB bzw. 512 KB)
und eigener Rechtepruefung: instance:manage statt codes:create. Uploads haben
jetzt ein Feld "purpose" — sonst haette die Aufraeumroutine fuer herrenlose
Dateien Logo und Favicon nach einem Tag geloescht. Ein ersetztes Bild wird
gelaescht, und eine Datei aus einem QR-Code laesst sich nicht als Logo
einhaengen.
Auf den Landingpages gelten Farbe und Favicon, aber weder Logo noch
Navigation — wer scannt, soll die Seite des Inhalts sehen.
Ein erster Entwurf hielt das Erscheinungsbild 15 Sekunden im Speicher, um die
Abfrage je Seitenaufruf zu sparen. Das ging schief: API-Route und Layout
laufen in getrennten Modulinstanzen, das Verwerfen beim Speichern erreichte
die andere Instanz nicht — nach dem Speichern blieb die Oberflaeche
unveraendert. Jetzt ohne Puffer.
Damit sind alle 15 QR-Typen gebaut.
PDF und Bild brauchen eine hochgeladene Datei. Die liegt in der Datenbank,
nicht auf der Platte: damit bleibt es bei einem Volumen, das gesichert werden
muss — ein zweites wird beim Sichern zu leicht vergessen. Geprueft wird der
Dateiinhalt, nicht die Endung; eine Textdatei namens harmlos.pdf kommt nicht
durch. SVG ist bewusst nicht erlaubt, weil es Skripte enthalten darf und von
derselben Adresse wie die Anwendung ausgeliefert wuerde. Ausgeliefert wird mit
nosniff und einer CSP-Sandbox, damit auch ein PDF mit Skripten nichts anrichtet.
Dateien haengen am Code: wird er geloescht, geht sie mit. Eine ausgetauschte
oder nie gespeicherte Datei wird nach 24 Stunden weggeraeumt. Eine fremde
Datei laesst sich nicht an den eigenen Code haengen — sonst koennte man sie
einem anderen Code entziehen.
Feedback sammelt Note und Kommentar, ohne Name, IP oder Geraetekennung. Die
Auswertung mit Durchschnitt, Verteilung und Kommentaren ist aus der Codeliste
erreichbar — ein Feedback-Code ohne Auswertung waere nur die halbe Sache.