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Florian Wilde eeaf3820b7 Statische Codes benennen und auf Wunsch ablegen
Das Feld „Name (optional)" stand nur im Dynamisch-Block. Bei einem statischen
Code gab es damit keine Moeglichkeit, ihm einen Namen zum Wiederfinden zu
geben.

Jetzt gilt es in beiden Betriebsarten und tut zweierlei: Es bestimmt den
Dateinamen beim Herunterladen — aus „Plakat Eingang" wird
qr-plakat-eingang.png statt qr-example-com-plakat.png — und es laesst sich
damit ein statischer Code in „Meine Codes" ablegen.

Ein abgelegter statischer Code ist ein Schnappschuss, kein steuerbares Ziel.
Aenderbar ist nur der Name; Inhalt und Gestaltung bleiben, wie sie beim
Ablegen waren, denn genau das steckt im gedruckten Bild. Er bekommt keinen
Kurz-Link, ist unter /r nicht erreichbar und zaehlt keine Scans — in der
Liste steht dort „statisch" und ein Strich. Wer nach dem Ablegen den Inhalt
aendert, bekommt das Ablegen erneut angeboten; der vorherige Eintrag bleibt
als eigener Schnappschuss.

Dafuer traegt QrCode jetzt `mode`, und `slug` darf leer sein. In PostgreSQL
schliessen sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus, die
Bedingung „je Domain eindeutig" gilt fuer dynamische Codes also unveraendert.

Refs #2
2026-08-20 19:33:49 +02:00
Florian Wilde 46e7eb0b59 Sprechende Kurz-Links: selbst vergeben, aendern, frueher gueltig halten
Schliesst Issue #1. Der Wunsch betraf den Kurz-Link, nicht das Ziel: Er soll
sich von Anfang an bestimmen und spaeter aendern lassen.

Beim Anlegen gibt es dafuer ein Feld, im Bearbeiten-Dialog laesst er sich
aendern. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestriche und „/" als
Trenner — damit sind Adressen wie kunde-a/sommer moeglich. Umlaute bleiben
draussen, weil sie in Adressen unleserlich kodiert werden; Gross- und
Kleinschreibung ist beim Aufrufen egal.

Beim Aendern bleibt die vorherige Adresse gueltig. Das ist der Kern: Auf
gedruckten Codes steht die alte, und genau deren Bestand ist der Sinn eines
dynamischen Codes. Frueher vergebene Adressen stehen im Dialog und lassen
sich einzeln freigeben — fuer den Tippfehler, mit dem noch nichts gedruckt
ist. Solange eine Adresse gehalten wird, kann sie kein anderer Code
uebernehmen; sonst liessen sich fremde gedruckte Codes umlenken.

Vergeben und Aendern ist standardmaessig Administratoren vorbehalten. Ein
Kurz-Link ist eine oeffentliche Adresse, und wer ihn aendert, kann Aushaenge
entwerten. Unter Verwaltung -> Einstellungen laesst sich das fuer Bearbeiter
freigeben; ohne das Recht erscheint das Feld gar nicht, Codes anlegen und
deren Ziel aendern geht weiterhin. Eigene Aktion in der Policy statt Teil von
codes:update, weil sie mehr wiegt.

Technisch: /r und /s sind Sammelrouten, weil ein Kurz-Link „/" enthalten
darf. Die Eindeutigkeit gilt zusaetzlich auf der kleingeschriebenen Form; die
Migration bricht ab, falls der Bestand das nicht zulaesst, statt still Daten
zu verlieren. Der bestehende exakte Index bleibt — er traegt den haeufigen
Fall, den gescannten Code.
2026-08-17 10:41:57 +02:00