Zur Wahl stehen zwei Quellen: das Logo der Installation aus dem
Erscheinungsbild oder ein eigenes je Code. Die Groesse ist zwischen 10 und
25 Prozent der Kantenlaenge einstellbar, hinter dem Bild liegt eine Flaeche
in der Hintergrundfarbe.
Mit Logo gilt die Fehlerkorrektur H, unabhaengig von der Auswahl — was das
Bild verdeckt, muss sie ausgleichen. Die Auswahl steht dann fest auf H und
sagt auch warum; heimlich geschieht das nicht. Ab 22 Prozent kommt eine
Warnung dazu.
Gerendert wird weiterhin serverseitig, damit Vorschau und Download
uebereinstimmen: das SVG bekommt ein eingebettetes Bild, das PNG wird mit
sharp zusammengesetzt. sharp lag ohnehin als Abhaengigkeit von Next im
Baum und steht jetzt ausdruecklich in der package.json.
Ein eigenes Logo gehoert zur Gestaltung, nicht zum Inhalt — es muss
trotzdem an den Code gehaengt werden. Sonst raeumt die Aufraeumroutine es
nach einem Tag weg und der Code verliert sein Bild.
Refs #8
docs/anleitung.md fuehrt vom ersten Code bis zur Auswertung von
Rueckmeldungen: statisch gegen dynamisch, Gestaltung, Meine Codes, die fuenf
Typen mit eigener Seite, Verwaltung, Konto und haeufige Fragen.
Die Bilder erzeugt docs/screenshots.mjs. Von Hand aufgenommene Bilder
veralten beim ersten Umbau — so sind sie in einer Minute neu erzeugt, samt
Beispieldaten, die das Skript hinterher wieder entfernt.
Anmeldefluss mit PKCE (S256), State und Nonce. Das ID-Token wird gegen den
JWKS des Anbieters geprueft — Signatur, Aussteller, Empfaenger, Ablauf und
Nonce; alles Noetige kommt aus dem Discovery-Dokument, damit die Anbindung
nicht auf Authentik festgelegt ist.
Wiedererkannt wird jemand an der Kennung des Anbieters (sub), nicht an der
E-Mail-Adresse — Adressen aendern sich. Ein bestehendes Konto mit derselben
Adresse wird verknuepft statt verdoppelt, aber nur bei bestaetigter Adresse:
sonst koennte sich beim Anbieter jemand eine fremde Adresse eintragen und
damit ein hiesiges Konto uebernehmen.
Uebernommen wird bewusst nur, wer jemand ist — plus die Instanz-Administration,
wenn OIDC_ADMIN_GROUP gesetzt ist. Gruppen und Rollen bleiben Sache dieser
Anwendung: die Gruppen im Verzeichnis bedeuten etwas anderes als die hier.
Konten aus dem Verzeichnis haben kein Passwort mehr (passwordHash ist jetzt
optional); Konto-Bereich und Passwort-Anmeldung sagen das statt an einer
leeren Pruefung zu scheitern.
Anleitung mit allen Feldern in Authentik: docs/authentik.md
- Dockerfile (4 Stufen) und docker-compose.yml mit Postgres-Healthcheck,
Volume und direktem Port-Mapping 3000:3000, ohne Reverse Proxy.
- Entrypoint wendet beim Start "prisma migrate deploy" an; die Prisma-CLI
bekommt eine eigene Build-Stufe, weil sie mehr als nur @prisma/* braucht.
- prisma.config.ts durch prisma.config.js ersetzt: laedt ohne TypeScript und
ohne dotenv, damit sie im Laufzeit-Image funktioniert.
- Prisma-Client wird erst beim ersten Zugriff erzeugt. Vorher scheiterte
"next build" beim Einsammeln der Routen-Konfiguration ohne DATABASE_URL.
- Postgres-18-Volume auf /var/lib/postgresql gemountet (neues Datenlayout).
- npm 11 blockiert Installationsskripte: erlaubte Pakete stehen jetzt im
Feld "allowScripts" der package.json.
- Lokale Variable "module" ueberall in "qrType" umbenannt (verdeckte sonst
die CommonJS-Variable) und Vorschau-Effekt ohne synchrones setState.
- README.md auf Deutsch: Setup, Konfiguration, Bedienung, Aufbau, API und
Ausblick auf Version 2.
- Erweiterbare Registry aller 15 QR-Typen; nur "Website" ist aktiv, die
uebrigen erscheinen als Platzhalter mit Badge "Bald verfuegbar".
- defineQrType() kapselt Zod-Schema, Kodierung und Redirect-Ziel je Typ,
sodass ein V2-Typ nur aus einem Registry-Eintrag plus Formular besteht.
- Serverseitige QR-Erzeugung (PNG/SVG) mit Farben, Groesse, Fehlerkorrektur
und Rand; Live-Vorschau ueber /api/qr/preview.
- Dynamische Codes: Kurz-URL {BASE_URL}/r/{slug}, 302-Redirect mit
Scan-Zaehler, CRUD unter /api/codes.
- Prisma 7 mit pg-Driver-Adapter und Initial-Migration fuer PostgreSQL.
- Deutsche Oberflaeche mit Tailwind CSS, helles Theme, responsiv.