Version 1.7.0: Dokumentation durchgesehen, Roadmap angeglichen #18
@@ -7,6 +7,17 @@ Versionsnummer in der Fußzeile.
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> Diese Datei wird erzeugt: `npm run changelog`.
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> Gepflegt wird der Verlauf in `src/lib/changelog.ts`.
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## 1.7.0 — 21.08.2026
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Logo im Code, Freigabe je Gruppe und ein Domain-Check.
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- Ein Logo in der Mitte des Codes — das der Installation oder ein eigenes je Code, 10 bis 25 % der Kantenlänge. Die Fehlerkorrektur springt dabei auf H.
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- QR-Typen lassen sich je Gruppe freigeben. Die Grundeinstellung bleibt die Grundlage; eine globale Abschaltung gewinnt immer.
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- Der Knopf „Prüfen“ bei jeder Domain meldet DNS, Zertifikat, Erreichbarkeit — und ob dahinter wirklich diese Installation steht.
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- Eine Kurzhilfe auf der Domain-Seite führt in sechs Schritten auf, was für eine neue Domain einzurichten ist.
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- „Meine Codes“ lässt sich nach Art filtern: alle, nur dynamische, nur statische.
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- Beim Ablegen eines statischen Codes wird gewarnt, wenn derselbe Inhalt schon in der Gruppe liegt.
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## 1.6.0 — 21.08.2026
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Sichtbare Version mit Änderungsverlauf.
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@@ -20,16 +20,18 @@ entscheidet die Verwaltung — nicht gebrauchte lassen sich ausblenden.
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Fehlerkorrektur L/M/Q/H, einstellbarer Rand. Download als PNG und SVG.
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- **Logo in der Mitte:** das Logo der Installation oder ein eigenes je Code,
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10–25 % der Kantenlänge, mit erzwungener Fehlerkorrektur H.
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- **Meine Codes:** Liste oder Karten, Suche, Sortierung, Gruppenfilter,
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Ziel ändern, löschen. Statische Codes lassen sich auf Wunsch mit Namen
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ablegen, um sie wiederzufinden.
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- **Meine Codes:** Liste oder Karten, Suche, Sortierung, Filter nach Gruppe
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und nach Art, Ziel ändern, löschen. Statische Codes lassen sich auf Wunsch
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mit Namen ablegen; liegt derselbe Inhalt schon dort, wird gewarnt.
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- **Feedback auswerten:** Durchschnitt, Verteilung und Kommentare — anonym
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erhoben, ohne Name und IP-Adresse.
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- **Anmeldung abschaltbar.** Mit Anmeldung: Benutzer, Gruppen und die Rollen
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Administrator, Bearbeiter und Betrachter.
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- **Mehrere Domains** für Kurz-URLs, den Gruppen zugeteilt.
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- **Mehrere Domains** für Kurz-URLs, den Gruppen zugeteilt — mit Kurzhilfe
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zur Einrichtung und einer Prüfung, ob eine Domain wirklich hierher führt.
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- **Single Sign-on** über Authentik oder einen anderen OIDC-Anbieter.
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- **Typen abschaltbar:** Was ihr nicht braucht, erscheint gar nicht erst.
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- **Typen abschaltbar:** Was ihr nicht braucht, erscheint gar nicht erst —
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für die ganze Installation oder je Gruppe.
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- **Eigenes Erscheinungsbild:** Name, Logo, Favicon und Akzentfarbe im
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Admin-Bereich einstellbar.
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- **Hell und dunkel:** folgt dem Betriebssystem, mit Umschalter für eine
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@@ -609,7 +611,7 @@ Zwei Eigenschaften sind dabei zu unterscheiden:
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| | Bedeutung | Woher |
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| --- | --- | --- |
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| **umgesetzt** | Der Typ ist ausprogrammiert. In Version 1 gilt das nur für „Website“. | Registry im Code |
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| **umgesetzt** | Der Typ ist ausprogrammiert. Seit 1.1.0 gilt das für alle fünfzehn. | Registry im Code |
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| **freigegeben** | Die Verwaltung zeigt den Typ an. | Datenbank, jederzeit änderbar |
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Nur umgesetzt **und** freigegeben heißt benutzbar. Freigegeben, aber nicht
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@@ -673,7 +675,10 @@ Kurz-URL rückt dann unter den Namen. Zum Herunterladen dient dort die
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Kartenansicht.
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Abgelegte **statische Codes** stehen mit in der Liste, tragen aber ein
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Abzeichen „statisch“ statt einer Kurz-URL und zählen keine Scans. Steht der
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Abzeichen „statisch“ statt einer Kurz-URL und zählen keine Scans. Beim
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Ablegen läuft eine **Dublettenprüfung**: Liegt in derselben Gruppe schon ein
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statischer Code mit identischem Inhalt, hält das Ablegen an und nennt ihn —
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eine Rückfrage mit dem Knopf „Trotzdem ablegen“, keine Sperre. Verglichen wird nur der Inhalt, nicht die Gestaltung. Steht der
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Filter auf „Nur statische“, fällt die Scan-Spalte weg und die Sortierung nach
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Scans mit ihr — bei einer Liste aus lauter Nullen sagt sie nichts.
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@@ -1017,6 +1022,8 @@ deutschen Meldung.
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| `GET` | `/r/{slug}` | Weiterleitung, erhöht den Scan-Zähler |
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| `GET` | `/api/admin/types` | Zustand aller QR-Typen (`?group={id}` je Gruppe) |
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| `PATCH` | `/api/admin/types` | Typ freigeben oder abschalten (`groupId` optional) |
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| `POST` | `/api/admin/domains/{id}/check` | Domain prüfen: DNS, Zertifikat, Erreichbarkeit, Ziel |
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| `GET` | `/api/domain-check` | Beweis für die Domain-Prüfung (`?nonce=…`, ohne Anmeldung) |
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Beispiel:
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+92
-3
@@ -112,12 +112,40 @@ gescannt zu werden.
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das Scannen erschweren, weil der Scanner den Code nicht mehr vom Hintergrund
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trennen kann.
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### Ein Logo in die Mitte setzen
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Ganz unten in der Gestaltung steht **Logo in der Mitte**. Ein Haken genügt,
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dann fragt die Anwendung, woher das Bild kommen soll:
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- **Logo dieser Installation** — das, was unter Verwaltung → Erscheinungsbild
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hinterlegt ist. Kein Upload je Code nötig. Die Wahl erscheint nur, wenn dort
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überhaupt eines liegt.
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- **Eigenes Logo** — je Code hochgeladen, für Kundenprojekte mit fremdem
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Zeichen. PNG, JPEG, WebP oder AVIF, bis 2 MB.
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Die **Größe** liegt zwischen 10 und 25 % der Kantenlänge; voreingestellt sind
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20 %, das verdeckt rund 4 % der Fläche. Hinter dem Bild liegt eine Fläche in
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der Hintergrundfarbe, damit es sich absetzt.
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**Die Fehlerkorrektur springt dabei auf H** und lässt sich nicht mehr ändern —
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was das Bild verdeckt, muss sie ausgleichen. Das steht auch so unter der
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Auswahl; heimlich geschieht es nicht.
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Ab 22 % erscheint eine Warnung. Die Fehlerkorrektur trägt das zwar, aber
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manche Scanner-Apps suchen in der Mitte nach Ausrichtungsmustern.
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> **Einmal selbst scannen, bevor etwas in den Druck geht.** Ein Code mit Logo
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> ist die einzige Stelle, an der die Anwendung etwas ausliefern kann, das auf
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> dem einen Gerät geht und auf dem anderen nicht. Zwei verschiedene Apps
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> kosten eine halbe Minute und ersparen eine Neuauflage.
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## Meine Codes
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Hier stehen alle **dynamischen** Codes. Statische erscheinen nicht — sie
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werden nicht gespeichert.
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Hier stehen die **dynamischen** Codes und die statischen, die du abgelegt
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hast. Beide Arten stehen nebeneinander in derselben Liste — ein statischer
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trägt statt einer Kurz-URL das Abzeichen „statisch“ und zählt keine Scans.
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@@ -128,6 +156,10 @@ Projekte nebeneinander.
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- Die **Sortierung** kennt neueste, älteste, Name und Scan-Anzahl.
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- Ein **Gruppenfilter** erscheint, sobald Codes in mehr als einer Gruppe
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liegen.
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- Ein **Filter nach Art** erscheint, sobald dynamische und statische Codes
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nebeneinander liegen: *Alle Arten*, *Nur dynamische*, *Nur statische*.
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Steht er auf „Nur statische“, fällt die Scan-Spalte weg und die Sortierung
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nach Scans mit ihr — bei einer Liste aus lauter Strichen sagt sie nichts.
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- Das Symbol neben der Kurz-URL kopiert sie in die Zwischenablage.
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Über die beiden Schalter rechts geht es zur **Kartenansicht** mit großer
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@@ -135,6 +167,21 @@ Vorschau. Die Wahl merkt sich der Browser.
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### Statische Codes ablegen
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Ein statischer Code ist mit dem Download eigentlich fertig — sein Inhalt
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steckt in ihm. Der Knopf **In „Meine Codes“ ablegen** legt ihn trotzdem in die
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Liste, damit du ihn wiederfindest und erneut herunterladen kannst.
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Liegt dort schon ein statischer Code mit **identischem Inhalt**, hält das
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Ablegen an und zeigt, welcher das ist und wann er entstand. Der Knopf heißt
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dann **Trotzdem ablegen** — es ist eine Warnung, keine Sperre. Verglichen wird
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nur der Inhalt, nicht die Gestaltung: Derselbe Code in Schwarz-Weiß und in
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Hausfarben gilt hier als Dublette.
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Bei **dynamischen** Codes fragt niemand nach. Zwei Kurz-Links auf dasselbe
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Ziel sind der Normalfall, sobald zwei Kampagnen getrennt gezählt werden.
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### Ziel ändern
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@@ -247,6 +294,25 @@ sich Typen abschalten; sie verschwinden dann aus der Auswahl.
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unverändert weiter** — sie leiten weiter, zählen Scans und lassen sich
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bearbeiten. Nur neue lassen sich nicht mehr anlegen.
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**Freigabe je Gruppe.** Über der Liste steht die Auswahl **Freigabe für**:
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| Auswahl | Wirkung |
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| Alle Gruppen (Grundeinstellung) | gilt für die ganze Installation |
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| Nur: *eine Gruppe* | weicht für diese eine Gruppe ab |
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So bekommt die Marketingabteilung Social Media und die Werkstatt nur Website
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und PDF. Fehlt eine Abweichung, folgt die Gruppe der Grundeinstellung.
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**Die Grundeinstellung gewinnt immer.** Ein Typ, der dort abgeschaltet ist,
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lässt sich in keiner Gruppe einschalten — der Schalter steht dann ausgegraut
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und nennt den Grund. Andersherum wäre „hier abgeschaltet“ keine verlässliche
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Aussage mehr.
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Wer in mehreren Gruppen ist, sieht auf der Startseite die **Vereinigung**.
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Welche Freigabe zählt, entscheidet sich beim Anlegen anhand der gewählten
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Gruppe.
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### Gruppen
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@@ -275,7 +341,30 @@ mehreren Gruppen dienen; die Codes bleiben trotzdem strikt nach Gruppe
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getrennt.
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Damit das funktioniert, muss der Reverse Proxy jede dieser Domains auf diese
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Anwendung leiten — siehe README, Abschnitt „Mehrere Domains“.
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Anwendung leiten. Was dafür einzurichten ist, steht nicht nur im README: Der
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Knopf **Kurzhilfe** über der Liste führt es in sechs Schritten auf — DNS,
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Weiterleitung im Proxy samt der drei nötigen Kopfzeilen, Zertifikat,
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Registrieren, Gruppenzuteilung, Nachprüfen.
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**Prüfen, ob eine Domain wirklich hierher führt.** Bei jedem Eintrag steht ein
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Knopf **Prüfen**. Er geht den Weg der Scanner nach und meldet vier Dinge:
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| Schritt | Was er sagt |
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| --- | --- |
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| DNS | ob der Name auflöst, und auf welche Adressen |
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| Zertifikat | gültig bis wann, von wem ausgestellt |
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| Erreichbar | ob dort ein Webserver antwortet, und wie schnell |
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| Ziel | ob dahinter **diese** Installation steht |
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Der letzte Schritt ist der eigentliche Wert. Dass irgendwo etwas antwortet,
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sagt wenig; die Prüfung lässt sich beweisen, dass es diese Anwendung ist.
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Scheitert schon DNS, fallen die drei Folgeschritte aus — dreimal dieselbe
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Meldung würde die eine wichtige verdecken.
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> **Der Aufruf startet dort, wo der Container läuft.** Bei internem DNS oder
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> Hairpin-NAT kann er scheitern, obwohl von außen alles stimmt. Und
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> umgekehrt: Ein Erfolg von innen beweist noch nicht, dass die Domain von
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> außen erreichbar ist. Dafür bleibt der Blick von einem fremden Netz aus.
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+54
-2
@@ -315,8 +315,9 @@ Die **Vorschau** wird serverseitig gerendert und aktualisiert sich bei jeder
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## Meine Codes
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Zeigt alle dynamischen Codes — statische erscheinen nicht, weil sie nicht
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gespeichert werden.
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Zeigt die dynamischen Codes und die statischen, die abgelegt wurden. Ein
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abgelegter statischer Code trägt statt einer Kurz-URL das Abzeichen
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„statisch“ und zählt keine Scans.
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- **Zwei Ansichten:** Liste (Voreinstellung, eine Zeile je Code) und Karten
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mit großer Vorschau. Die Wahl merkt sich der Browser.
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@@ -324,6 +325,10 @@ gespeichert werden.
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- **Sortierung** nach neueste, älteste, Name oder Scan-Anzahl.
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- **Gruppenfilter**, sobald Codes in mehr als einer Gruppe liegen; dann gibt
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es auch eine Gruppenspalte.
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- **Filter nach Art** (*Alle Arten*, *Nur dynamische*, *Nur statische*),
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sobald beide Arten vorkommen. Bei „Nur statische“ verschwindet die
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Scan-Spalte und mit ihr die Sortierung danach: Statische zählen keine
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Scans, die Spalte wäre eine Reihe aus Strichen.
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- **Kurz-URL kopieren** mit einem Klick.
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- **Ziel ändern** — die Kurz-URL und damit der gedruckte Code bleiben gültig.
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- **Löschen** mit Rückfrage, die den betroffenen Code nennt.
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@@ -426,6 +431,53 @@ Domains werden in der Verwaltung angelegt und Gruppen zugeteilt.
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Damit das funktioniert, muss der Reverse Proxy jede dieser Domains auf diese
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Anwendung leiten.
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### Kurzhilfe zur Einrichtung
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Was außerhalb der Anwendung einzurichten ist, steht nicht nur im README: Auf
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der Domain-Seite öffnet der Knopf **Kurzhilfe** eine Erklärung in sechs
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Schritten — DNS-Eintrag, Weiterleitung im Reverse Proxy samt der drei nötigen
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Kopfzeilen zum Abtippen, Zertifikat, Registrieren, Gruppenzuteilung,
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Nachprüfen. Der Hostname aus `BASE_URL` wird als Beispiel eingesetzt.
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Bewusst ein Dialog und kein Dauertext: Die Erklärung braucht man einmal beim
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Einrichten und danach nie wieder.
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### Prüfen, ob eine Domain hierher führt
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Bei jedem Eintrag steht ein Knopf **Prüfen**. Er geht den Weg der Scanner nach
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und meldet vier Dinge:
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| Schritt | Was geprüft wird |
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| --- | --- |
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| DNS | Löst der Name auf? Auf welche Adressen? |
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| Zertifikat | Gültig, von wem ausgestellt, wie lange noch? |
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| Erreichbar | Antwortet dort ein Webserver, und wie schnell? |
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| Ziel | Steht dahinter **diese** Installation? |
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Der letzte Schritt ist der eigentliche Wert. Dass irgendwo etwas antwortet,
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sagt wenig — es könnte die Parkseite des Registrars sein oder eine andere
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Installation dieser Anwendung. Deshalb ruft die Prüfung unter der Domain eine
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eigene Route auf und lässt sich einen HMAC über eine frische Zufallszahl
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zurückgeben. Das Geheimnis dafür entsteht beim ersten Check, liegt in der
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Datenbank und verlässt den Server nie.
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Die Meldungen sind im Klartext: abgelaufen, selbst ausgestellt, gilt für einen
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anderen Namen, Zwischenzertifikat fehlt, Port 443 nimmt nichts an, „es
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antwortet etwas, aber nicht diese Anwendung“. Läuft ein Zertifikat in
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höchstens 14 Tagen ab, gilt der Schritt als Warnung statt als Erfolg.
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Scheitert schon DNS, fallen die drei Folgeschritte aus — dreimal dieselbe
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||||
Meldung würde die eine wichtige verdecken.
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**Die Grenze der Aussage** steht unter jedem Bericht: Der Aufruf startet dort,
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wo der Container läuft. Bei internem DNS oder Hairpin-NAT kann er scheitern,
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||||
obwohl von außen alles stimmt; umgekehrt beweist ein Erfolg von innen nicht,
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||||
dass die Domain von außen erreichbar ist.
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Geprüft wird ausschließlich ein Hostname **aus der Datenbank**, nie einer aus
|
||||
der Anfrage — sonst wäre die Route ein Werkzeug, mit dem sich vom Server aus
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||||
beliebige Adressen abklopfen ließen. Näheres in
|
||||
[sicherheit.md](sicherheit.md).
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## Erscheinungsbild
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+24
-38
@@ -15,8 +15,13 @@ Fußzeile.
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||||
Kurz gefasst: Version 1.0.0 (13.08.2026) brachte das Grundgerüst mit dem Typ
|
||||
Website, 1.1.0 alle fünfzehn Typen samt Anmeldung, Gruppen und Domains,
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||||
1.2.0 Single Sign-on und die Sicherheitsdurchsicht, 1.3.0 Erscheinungsbild
|
||||
und Dark Mode, 1.4.0 sprechende Kurz-Links, 1.5.0 benennbare statische Codes
|
||||
und 1.6.0 diesen Versionshinweis.
|
||||
und Dark Mode, 1.4.0 sprechende Kurz-Links, 1.5.0 benennbare statische Codes,
|
||||
1.6.0 den Versionshinweis und 1.7.0 sechs Erweiterungen auf einmal — Logo im
|
||||
Code, Freigabe je Gruppe, Domain-Check, Dublettenprüfung, Filter nach Art und
|
||||
die Kurzhilfe zu den Domains.
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||||
|
||||
Damit sind zwei Punkte erledigt, die hier lange unter „Als Nächstes“ standen:
|
||||
**QR-Typen je Gruppe freigeben** und **Logo im QR-Code**.
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---
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||||
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||||
@@ -25,27 +30,7 @@ und 1.6.0 diesen Versionshinweis.
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||||
In dieser Reihenfolge. Die Einschätzungen sind grobe Hausnummern für eine
|
||||
Person, die den Code kennt.
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||||
### 1. QR-Typen je Gruppe freigeben · mittel
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||||
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||||
Heute gilt die Freigabe eines Typs für die ganze Installation: Was
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||||
abgeschaltet ist, ist für alle weg. Bei mehreren Gruppen ist das zu grob — die
|
||||
Marketingabteilung braucht Social Media, die Werkstatt nur Website und PDF.
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||||
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||||
Geplant: Die Freigabe bekommt eine zweite Dimension. Es bleibt eine globale
|
||||
Einstellung als Grundlage, und je Gruppe lässt sich davon abweichen. Wer in
|
||||
mehreren Gruppen ist, sieht auf der Startseite die Vereinigung; beim Anlegen
|
||||
entscheidet die gewählte Gruppe.
|
||||
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||||
Zu klären ist der Fall, in dem ein Typ global aus, in einer Gruppe aber an
|
||||
ist — entweder die Gruppe darf das überstimmen, oder die globale Abschaltung
|
||||
gewinnt immer. Die zweite Lesart ist die weniger überraschende und
|
||||
wahrscheinlich die richtige.
|
||||
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||||
Berührt: `QrTypeSetting` (zusammengesetzter Schlüssel aus Typ und Gruppe),
|
||||
`src/lib/qr/availability.ts`, die Startseite und die Typ-Verwaltung, die dann
|
||||
eine Gruppenauswahl bekommt.
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||||
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||||
### 2. Statistik über die Zeit · mittel
|
||||
### 1. Statistik über die Zeit · mittel
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||||
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||||
Der Zähler weiß heute nur, wie oft und wann zuletzt. Gebraucht wird der
|
||||
Verlauf: Wie lief die Kampagne in den ersten Tagen, wann ist Ruhe
|
||||
@@ -59,7 +44,7 @@ sagt nichts über einzelne Menschen aus und braucht deshalb weder Einwilligung
|
||||
noch Löschfristen. Wer mehr will, muss sich mit beidem befassen — das ist eine
|
||||
andere Entscheidung als „ein Diagramm wäre schön“.
|
||||
|
||||
### 3. Papierkorb statt Löschen · klein
|
||||
### 2. Papierkorb statt Löschen · klein
|
||||
|
||||
Heute ist ein gedruckter Code nach einem Fehlklick unwiederbringlich tot,
|
||||
samt seiner Dateien und Rückmeldungen.
|
||||
@@ -69,20 +54,7 @@ Geplant: Gelöschte Codes 30 Tage aufheben und dann endgültig entfernen. In
|
||||
im Papierkorb liegt, bleibt sein Slug belegt — sonst könnte ihn ein neuer Code
|
||||
bekommen und die gedruckten Codes zeigten plötzlich woandershin.
|
||||
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||||
### 4. Logo im QR-Code · mittel
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||||
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||||
Ein kleines Bild in die Mitte setzen, wie man es von Firmen-Codes kennt.
|
||||
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||||
Geplant: Upload eines Logos je Code, mittig eingesetzt, mit erzwungener
|
||||
Fehlerkorrektur **H** und einer Warnung, sobald zu viel Fläche verdeckt wird.
|
||||
|
||||
Das ist der Punkt mit dem größten Risiko, etwas Kaputtes auszuliefern: Ein
|
||||
Code, der auf dem eigenen Handy noch funktioniert, kann bei anderen
|
||||
Scanner-Apps durchfallen. Gehört deshalb nicht ohne eine ehrliche Prüfung mit
|
||||
mehreren Geräten und Apps ausgeliefert — und mit einer klaren Obergrenze für
|
||||
die verdeckte Fläche.
|
||||
|
||||
### 5. Ablaufdatum und Zeitsteuerung · mittel
|
||||
### 3. Ablaufdatum und Zeitsteuerung · mittel
|
||||
|
||||
Ein Code, der ab einem Datum woandershin führt oder abläuft — für
|
||||
Veranstaltungen, Aktionen und Aushänge mit Verfallsdatum.
|
||||
@@ -99,6 +71,20 @@ Geplant, in zwei Stufen:
|
||||
Zu bedenken: Zeitzonen und die Frage, was beim Bearbeiten mit vergangenen
|
||||
Fenstern geschieht.
|
||||
|
||||
### 4. Gestaltung eines gespeicherten Codes ändern · klein
|
||||
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||||
Aufgefallen beim Einbau des Logos: In „Meine Codes“ lässt sich die Gestaltung
|
||||
eines abgelegten Codes gar nicht mehr anfassen — weder Farben noch Größe noch
|
||||
Logo. Wer ein Logo nachrüsten will, kommt nur über die Schnittstelle daran.
|
||||
|
||||
Bei einem **dynamischen** Code ist das unnötig streng: Das gedruckte Bild
|
||||
bleibt zwar, wie es ist, aber der erneute Download soll ja gerade die neue
|
||||
Gestaltung tragen. Geplant: derselbe Gestaltungsbereich wie im Generator, im
|
||||
Bearbeiten-Dialog.
|
||||
|
||||
Bei einem **statischen** Code bleibt es beim Nein — er ist ein Schnappschuss,
|
||||
und eine geänderte Gestaltung ergäbe ein anderes Bild als das gedruckte.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## Später denkbar
|
||||
|
||||
+1
-1
@@ -1,6 +1,6 @@
|
||||
{
|
||||
"name": "qrcode-generator",
|
||||
"version": "1.6.0",
|
||||
"version": "1.7.0",
|
||||
"private": true,
|
||||
"scripts": {
|
||||
"dev": "next dev",
|
||||
|
||||
@@ -98,13 +98,21 @@ proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;`}</HelpCode>
|
||||
</HelpStep>
|
||||
|
||||
<HelpStep n={6} title="Nachprüfen">
|
||||
<p>Von außerhalb des eigenen Netzes:</p>
|
||||
<p>
|
||||
Dafür gibt es den Knopf <strong>Prüfen</strong> bei jedem Eintrag
|
||||
in der Liste. Er meldet DNS, Zertifikat, Erreichbarkeit — und ob
|
||||
hinter der Domain wirklich diese Installation steht.
|
||||
</p>
|
||||
<p>
|
||||
Der Aufruf startet dort, wo dieser Container läuft. Bei internem
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DNS oder Hairpin-NAT kann er scheitern, obwohl von außen alles
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stimmt. Von einem fremden Netz aus hilft dann:
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</p>
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<HelpCode>{`curl -I https://${beispiel}/`}</HelpCode>
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<p>
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Kommt eine Antwort dieser Anwendung, stimmen DNS, Proxy und
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Zertifikat. Danach einen Code der zugeteilten Gruppe anlegen, die
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Domain auswählen und den fertigen Code einmal mit dem Handy
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scannen — das ist die einzige Prüfung, die wirklich zählt.
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Zum Schluss einen Code der zugeteilten Gruppe anlegen, die Domain
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auswählen und den fertigen Code einmal mit dem Handy scannen — das
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ist die einzige Prüfung, die wirklich zählt.
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</p>
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</HelpStep>
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</ol>
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+17
-4
@@ -8,10 +8,10 @@ import pkg from "../../package.json";
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* unweigerlich auseinander; eine Prüfung wacht darüber, dass die erzeugte
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* Datei zu dieser Quelle passt.
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*
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* Die Einträge sind aus dem Abschnitt „Gebaut“ der Roadmap und der
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* Git-Historie zusammengetragen. Versionsnummern gab es dabei nie — es
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* existieren keine Tags —, deshalb ist je **Erscheinungstag** eine Version
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* gebildet. Das ist nachträglich vergeben, aber die Daten selbst stimmen.
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* Die Einträge bis 1.5.0 sind aus dem Abschnitt „Gebaut“ der Roadmap und der
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* Git-Historie zusammengetragen: Versionsnummern gab es damals nicht, deshalb
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* ist je **Erscheinungstag** eine gebildet. Nachträglich vergeben, aber die
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* Daten selbst stimmen. Ab 1.6.0 trägt jede Fassung einen Git-Tag.
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*/
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export type ChangelogEntry = {
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version: string;
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@@ -23,6 +23,19 @@ export type ChangelogEntry = {
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};
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export const CHANGELOG: readonly ChangelogEntry[] = [
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{
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version: "1.7.0",
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date: "2026-08-21",
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summary: "Logo im Code, Freigabe je Gruppe und ein Domain-Check.",
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changes: [
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"Ein Logo in der Mitte des Codes — das der Installation oder ein eigenes je Code, 10 bis 25 % der Kantenlänge. Die Fehlerkorrektur springt dabei auf H.",
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"QR-Typen lassen sich je Gruppe freigeben. Die Grundeinstellung bleibt die Grundlage; eine globale Abschaltung gewinnt immer.",
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"Der Knopf „Prüfen“ bei jeder Domain meldet DNS, Zertifikat, Erreichbarkeit — und ob dahinter wirklich diese Installation steht.",
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"Eine Kurzhilfe auf der Domain-Seite führt in sechs Schritten auf, was für eine neue Domain einzurichten ist.",
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"„Meine Codes“ lässt sich nach Art filtern: alle, nur dynamische, nur statische.",
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"Beim Ablegen eines statischen Codes wird gewarnt, wenn derselbe Inhalt schon in der Gruppe liegt.",
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],
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},
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{
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version: "1.6.0",
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date: "2026-08-21",
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@@ -17,7 +17,8 @@ import {
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* Zwei voneinander unabhängige Eigenschaften bestimmen, was ein Typ kann:
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*
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* - `implemented` — steht in der Registry und sagt, ob der Typ überhaupt
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* ausprogrammiert ist. In V1 gilt das nur für „Website“.
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* ausprogrammiert ist. Seit 1.1.0 gilt das für alle fünfzehn; die
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* Unterscheidung bleibt für Typen, die später dazukommen.
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* - `enabled` — kommt aus der Datenbank und sagt, ob die Verwaltung den Typ
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* freigegeben hat. Fehlt der Eintrag, ist der Typ freigegeben.
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*
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