Das Feld „Name (optional)" stand nur im Dynamisch-Block. Bei einem statischen Code gab es damit keine Moeglichkeit, ihm einen Namen zum Wiederfinden zu geben. Jetzt gilt es in beiden Betriebsarten und tut zweierlei: Es bestimmt den Dateinamen beim Herunterladen — aus „Plakat Eingang" wird qr-plakat-eingang.png statt qr-example-com-plakat.png — und es laesst sich damit ein statischer Code in „Meine Codes" ablegen. Ein abgelegter statischer Code ist ein Schnappschuss, kein steuerbares Ziel. Aenderbar ist nur der Name; Inhalt und Gestaltung bleiben, wie sie beim Ablegen waren, denn genau das steckt im gedruckten Bild. Er bekommt keinen Kurz-Link, ist unter /r nicht erreichbar und zaehlt keine Scans — in der Liste steht dort „statisch" und ein Strich. Wer nach dem Ablegen den Inhalt aendert, bekommt das Ablegen erneut angeboten; der vorherige Eintrag bleibt als eigener Schnappschuss. Dafuer traegt QrCode jetzt `mode`, und `slug` darf leer sein. In PostgreSQL schliessen sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus, die Bedingung „je Domain eindeutig" gilt fuer dynamische Codes also unveraendert. Refs #2
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-- Statische Codes lassen sich mit Namen ablegen, damit man sie wiederfindet
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-- und erneut herunterladen kann.
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-- Alles, was es bisher gibt, ist dynamisch.
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ALTER TABLE "QrCode" ADD COLUMN "mode" TEXT NOT NULL DEFAULT 'dynamic';
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CREATE INDEX "QrCode_mode_idx" ON "QrCode"("mode");
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-- Ein statischer Code hat keinen Kurz-Link: Er traegt seinen Inhalt selbst und
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-- fuehrt auf nichts, was dieser Server ausliefert. In PostgreSQL schliessen
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-- sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus — die Bedingung
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-- „je Domain eindeutig" bleibt fuer dynamische Codes also unveraendert.
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ALTER TABLE "QrCode" ALTER COLUMN "slug" DROP NOT NULL;
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