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qrcode-generator/src
Florian Wilde 7f7cb6fa20 Phase A: acht weitere QR-Typen
E-Mail, SMS, WhatsApp, WLAN, Standort, vCard, Zahlung und App-Link sind
umgesetzt. Damit sind 9 der 15 Typen nutzbar.

Erweiterungen am Typ-Vertrag, die dafuer noetig waren:

- supportsStatic: nicht jeder Typ kann statisch. Beim App-Link steht das
  Ziel erst beim Scannen fest, also gibt es ihn nur dynamisch.
- RedirectContext: die Weiterleitung reicht den User-Agent durch, damit der
  App-Link iOS, Android und alles Uebrige unterscheiden kann.
- assertDynamicPossible(): supportsDynamic ist eine Eigenschaft des Typs,
  aber nicht jede Eingabe taugt dafuer. Ein GiroCode ist kein Web-Ziel,
  obwohl der Typ 'Zahlung' als Zahlungslink sehr wohl dynamisch sein kann.
  Ohne diese Probe liess sich ein Code speichern, der erst beim Scannen
  aufgefallen waere - also nach dem Drucken. Greift beim Anlegen und beim
  Bearbeiten.

Sorgfalt bei den Formaten, gesammelt in src/lib/qr/encoding.ts:

- WLAN maskiert ; , : \\ und setzt rein hexadezimale Werte in
  Anfuehrungszeichen, sonst deuten Geraete sie als Hexzahl.
- vCard 3.0 mit CRLF, Maskierung und Faltung nach 75 Oktetten, oktettweise
  gezaehlt, damit kein mehrbytiges Zeichen zerrissen wird.
- GiroCode nach EPC069-12 mit fester Feldreihenfolge, IBAN-Pruefsumme nach
  Modulo 97 und der 331-Byte-Grenze.
- Rufnummern werden nach E.164 normalisiert, '(0)' faellt weg.
- Standort nimmt Koordinaten auch aus einem Google-Maps- oder Apple-Link an.

Formular-Bausteine (Select, Textarea, Checkbox, FieldRow, FieldSet) fuer die
mehrfeldrigen Typen ergaenzt.

Geprueft: 225 Pruefungen, davon 80 neu - Dekodierung je Typ aus dem fertigen
PNG, Validierung, Betriebsarten, geraeteabhaengige Weiterleitung und die
Formulare im Browser.
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