Drei Zustaende in der Kopfzeile — System, Hell, Dunkel. Drei statt zwei, weil
ein reiner Ein/Aus-Schalter nach dem ersten Klick fuer immer eine feste Wahl
bedeutet; wer "System" waehlt, bekommt abends dunkel und morgens hell.
Umgesetzt ueber `light-dark()` im CSS, nicht ueber `dark:`-Klassen. Die
Oberflaeche benutzt an rund 440 Stellen feste Farbklassen; jede davon zu
verdoppeln waere eine riesige Fleissarbeit, und jede kuenftige Zeile muesste
daran denken. Stattdessen entscheiden die Farbvariablen selbst, welchen Wert
sie tragen — gesteuert ueber `color-scheme`. Deshalb genuegt fuer den
Umschalter ein Attribut am html-Element, und die Systemwahl funktioniert
sogar ohne JavaScript. Das Skript im Kopf setzt nur eine ausdrueckliche Wahl,
damit die helle Fassung nicht kurz aufblitzt.
Zwei Faelle liessen sich nicht ueber Variablen loesen: `bg-white` muss im
Dunkeln eine dunkle Flaeche sein, `text-white` dagegen weiss bleiben — beide
teilen sich aber dieselbe Variable. Fuer Flaechen gibt es deshalb jetzt
`bg-surface`. Ebenso brauchen Akzent-Links im Dunkeln eine hellere Stufe als
Akzent-Knoepfe: dafuer `text-accent-text` und `bg-accent-soft`.
Bewusst unveraendert bleiben die QR-Codes selbst — deren Farben legt die
Gestaltung fest.
Die dunklen Werte sind keine Spiegelung: Reines Schwarz unter weisser Schrift
flimmert. Alle Textkontraste sind gemessen und liegen ueber 4,5:1, der
niedrigste bei 5,9:1.