Ohne authentik gab es nur den Notfall-Admin – ein geteiltes Konto ohne
Rollen und ohne erkennbare Akteure im Audit-Log. Admins legen jetzt
lokale Konten an; sshkv erzeugt ein Einmal-Passwort, das bei der ersten
Anmeldung ersetzt wird, danach ist TOTP Pflicht.
Rollen, Sperren (beendet Sitzungen sofort) und Zurücksetzen unter
Einstellungen → Benutzer, nur für Admins mit frischer Bestätigung.
SSHKV_LOKALE_KONTEN=0 schaltet lokale Konten ab; der Notfall-Admin
bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bisher liess sich eine angefangene Rotation nur zu Ende fuehren. Wer
merkt, dass der neue Schluessel nicht passt, braucht einen Weg zurueck,
ohne den alten anzufassen.
"Rotation abbrechen" (Rotationsseite und Seite des Nachfolgers) merkt
den neuen Schluessel ueber den bestehenden Widerruf aus #024 vor; er
kann schon ausgerollt sein, deshalb folgen Dry-Run und Anwenden wie
sonst. Der alte bleibt aktiv und unveraendert. Wo beide denselben
Alias tragen, zeigt die config danach wieder auf die alte Datei, weil
privat.ts nur die verbleibenden Zuweisungen in den Block schreibt.
Zustandsmodell: kein neues Feld. Ein Nachfolger im Widerruf (oder
widerrufen) ist eine abgebrochene Rotation; vorgaengerId bleibt fuer
die Historie, der Abbruch steht als schluessel.rotation.abgebrochen im
Protokoll (in derselben Transaktion wie das Vormerken, dafuer nimmt
widerrufEinleiten optional einen Zusatzschritt an). Abbrechen geht nur,
solange der alte Schluessel noch nicht entfernt wird. widerrufAbschliessen
macht aus dem Widerruf des alten Schluessels kein ROTIERT mehr, wenn
der Nachfolger selbst im Widerruf ist. Weil vorgaengerId eindeutig
ist, gibt es nach einem Abbruch keinen zweiten Nachfolger; Seite und
Fehlermeldung sagen das.
Tests: DB-Tests fuer Abbruch, Idempotenz, Sperren und Status;
Integrationstest gegen echte Ziele (neuer Key ausgerollt, abbrechen,
neuer weg, alter in authorized_keys, ssh zu-b von A geht); E2E fuer
den Ablauf im Browser.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bisher ließ sich der Instanz-Key nur von Hand auf jedem Host tauschen.
Die Rotation läuft jetzt in fünf Schritten: Nachfolger erzeugen, per
Dry-Run neben den alten verteilen, Anmeldung je Host prüfen, umstellen,
alten Key aus allen Blöcken entfernen und seinen Private Key verwerfen.
Der Nachfolger steht während der Rotation in Block und Pflichtliste,
damit kein Host ohne funktionierenden Key dasteht. Umgestellt wird nur
nach erfolgreicher Prüfung oder bewusstem Übergehen eines Hosts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Test, der jede Protokoll-Aktion im Code auf einen lesbaren Text
prueft, schlug nach dem Merge von #028 an - genau dafuer gibt es ihn.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Das Protokoll war bisher nur in der Datenbank lesbar. Die Ansicht zeigt es
jeder Rolle mit lesbaren Aktionstexten, aufklappbarem Diff, Details und
Hashes; ein Test haelt fest, dass jede Aktion im Code einen Text hat.
Geblaettert wird ueber die ID statt OFFSET, weil das Protokoll waehrend
des Lesens waechst. Die Kettenpruefung liest jede Zeile und laeuft deshalb
nur auf Knopfdruck, mit 5 Minuten Zwischenspeicher; ein Bruch wird selbst
protokolliert. Der CSV-Export streamt in Stapeln, entschaerft Formeln und
steht selbst im Protokoll. protokollieren() reicht jeden Eintrag nach dem
Schreiben an Syslog weiter, ohne Details und Diff.
Kein Weg aendert oder loescht Eintraege; ein struktureller Test sichert
das ab, zusaetzlich zum Trigger.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>