Die Oberflaeche legt einen Vorgang an und schickt nur dessen ID in die
Warteschlange; der Worker fuehrt ihn aus und haelt Status, Ergebnis
oder Fehler fest. So bleiben lange SSH-Vorgaenge aus dem Webprozess
heraus, und der Fortschritt ist ohne Job-Interna sichtbar.
Kein automatisches Wiederholen: ein halb ausgefuehrter Schreibvorgang
auf einem Host gehoert vor einen Menschen. Fehlertexte aus fremden
Bibliotheken erreichen die Oberflaeche nie.
Dockerfile und Compose fuer den Betrieb: Master-Key als Secret nur im
Worker, Datenbank in einem internen Netz.
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Bootstrap, Host-Key-Pruefung und spaeteres Ausrollen brauchen echte
sshd-Gegenstellen. Zwei Debian-13-Container (ziel-a, ziel-b) in einem
gemeinsamen Netz bilden frische Hosts vor dem Bootstrap nach: root- und
Passwort-Login sind absichtlich offen, Host-Keys entstehen erst beim
Start, und `hostkeys-tauschen` erlaubt den Test "geaenderter Host-Key
wird abgelehnt" ohne Neuerstellen des Containers.
Die Testhilfen lesen dieselben Adress-Variablen wie die Compose-Datei
und lassen Tests mit Hinweis auf den Startbefehl fehlschlagen, statt
sie still zu ueberspringen - ein uebersprungener Integrationstest sieht
sonst wie ein bestandener aus.
Der Mock-OIDC-Anbieter ersetzt authentik in der Entwicklung (PLAN.md,
Entscheidung 7). Bei interaktivem Login uebernimmt er nur Claims aus dem
Formular, daher belegt eine eigene Login-Seite email, name und groups
vor und laesst die Gruppen frei waehlen.
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Konfiguration aus Laufzettel uebernommen, damit alle Projekte gleich
gebaut und geprueft werden. Entwicklungsdatenbank auf 5436, weil 5433
und 5434 von ProxLedger und Laufzettel belegt sind.
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