Private Keys, Passwoerter und Tokens duerfen nie in Log oder Protokoll
landen (CLAUDE.md). Ein Netz ueber Feldnamen allein reicht nicht: Ein Key
kann in einer Fehlermeldung oder einem Stacktrace stecken, ohne dass das
Feld danach heisst. Deshalb schwaerzt `schwaerzen` sowohl Felder mit
verdaechtigen Namen (irgendwo im Namen, nicht nur am Anfang) als auch
jeden PEM-Private-Key in beliebigen Zeichenketten, auch abgeschnittene.
Der Helfer ist framework-frei und wird mit dem Logger und dem Protokoll
eingebaut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Private Keys liegen spaeter verschluesselt in PostgreSQL. Ein eigener DEK
je Geheimnis erlaubt eine Master-Key-Rotation, ohne die Chiffrate selbst
anzufassen; das AAD (Schluessel-ID und Fingerprint) bindet jedes Chiffrat
an seinen Datensatz, sodass vertauschte Zeilen beim Oeffnen auffallen
statt einen fremden Key zu liefern. Die Master-Key-Version steckt im AAD
des DEK.
masterKeyLaden akzeptiert roh, Base64 und Hex, weil `openssl rand` der
naheliegende Weg zum Anlegen ist, und bricht ab, wenn Gruppe oder Welt
die Datei lesen duerfen – ein lesbarer Master-Key oeffnet alle Private
Keys. SSHKV_MASTER_KEY_UNSICHER_ERLAUBT=1 erlaubt das bewusst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>