Spalten-Default (BIGSERIAL) und Trigger protokoll_verketten zogen je
eine Nummer aus der Sequenz, jede Zeile verbrauchte zwei IDs. Die
Nummer aus dem Default darf der Trigger aber nicht einfach
uebernehmen, denn sie wird vor der Advisory-Sperre gezogen: Eine parallele
Transaktion mit groesserer ID koennte zuerst verketten, und die Kette
liesse sich in ID-Reihenfolge nicht mehr pruefen.
Deshalb zieht nur noch der Trigger unter der Sperre; der Default ist
ein Platzhalter 0 (Prisma: @default(0)), damit create ohne ID
funktioniert. Die Sequenz bleibt der Spalte zugeordnet. Bestehende
Zeilen werden nicht umnummeriert, weil die ID in die Hash-Eingabe
eingeht.
Tests: drei Eintraege nacheinander ergeben n, n+1, n+2; eine
mitgegebene ID wird ueberschrieben; 20 parallele Eintraege belegen
genau 20 aufeinanderfolgende IDs bei intakter Kette.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Das Protokoll war bisher nur in der Datenbank lesbar. Die Ansicht zeigt es
jeder Rolle mit lesbaren Aktionstexten, aufklappbarem Diff, Details und
Hashes; ein Test haelt fest, dass jede Aktion im Code einen Text hat.
Geblaettert wird ueber die ID statt OFFSET, weil das Protokoll waehrend
des Lesens waechst. Die Kettenpruefung liest jede Zeile und laeuft deshalb
nur auf Knopfdruck, mit 5 Minuten Zwischenspeicher; ein Bruch wird selbst
protokolliert. Der CSV-Export streamt in Stapeln, entschaerft Formeln und
steht selbst im Protokoll. protokollieren() reicht jeden Eintrag nach dem
Schreiben an Syslog weiter, ohne Details und Diff.
Kein Weg aendert oder loescht Eintraege; ein struktureller Test sichert
das ab, zusaetzlich zum Trigger.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>