SSHKV_SEED_DEMO=1 legt sechs Demo-Hosts, drei Gruppen und einen Kunden an,
damit Entwicklung, Screenshots und Handbuch ohne echte Server auskommen.
Nur mit der Variable, damit eine echte Instanz nie Phantom-Hosts bekommt;
Upsert nach Name haelt den Seed idempotent.
Das Screenshot-Skript kennt jetzt Seiten mit wechselnder ID (folgen: erster
passender Link) und nimmt Hostliste und Hostdetail auf.
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Anmeldung, Einrichtung des zweiten Faktors fuer den Notfall-Admin,
erneute Bestaetigung vor kritischen Aktionen und die Seite fuer
fehlende Rechte. Die Huelle zeigt jetzt den echten Benutzer, und jede
Seite prueft die Sitzung selbst; ein struktureller Test haelt das fest.
Die Ablaeufe sind im gebauten Stand gegen den Mock-OIDC geprueft
(pnpm test:e2e): Admin, Konto ohne Gruppe, Notfall-Admin mit TOTP.
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Die Oberflaeche legt einen Vorgang an und schickt nur dessen ID in die
Warteschlange; der Worker fuehrt ihn aus und haelt Status, Ergebnis
oder Fehler fest. So bleiben lange SSH-Vorgaenge aus dem Webprozess
heraus, und der Fortschritt ist ohne Job-Interna sichtbar.
Kein automatisches Wiederholen: ein halb ausgefuehrter Schreibvorgang
auf einem Host gehoert vor einen Menschen. Fehlertexte aus fremden
Bibliotheken erreichen die Oberflaeche nie.
Dockerfile und Compose fuer den Betrieb: Master-Key als Secret nur im
Worker, Datenbank in einem internen Netz.
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scripts/screenshots.ts nimmt Uebersicht und Schluesseldetail bei
1440x900 und 390x844 auf und meldet nebenbei horizontalen Ueberlauf,
damit es fuer die Anleitung (#029) und als schneller Layout-Test taugt.
Issue #002 ist damit erledigt.
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Der framework-freie Kern ist fertig; Deployment-Key, Master-Key im Worker
und der Nachweis am Datenbank-Dump haengen an Datenbank und Worker und
kommen mit #007. Die Entscheidungen (16 bcrypt-Runden, Fehlercodes,
RSA-Mindestlaenge abschaltbar fuers Beobachten, Umschlag-Format,
Dateirechte des Master-Keys) stehen im Issue, damit die Anbindung nicht
raten muss.
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Bootstrap, Host-Key-Pruefung und spaeteres Ausrollen brauchen echte
sshd-Gegenstellen. Zwei Debian-13-Container (ziel-a, ziel-b) in einem
gemeinsamen Netz bilden frische Hosts vor dem Bootstrap nach: root- und
Passwort-Login sind absichtlich offen, Host-Keys entstehen erst beim
Start, und `hostkeys-tauschen` erlaubt den Test "geaenderter Host-Key
wird abgelehnt" ohne Neuerstellen des Containers.
Die Testhilfen lesen dieselben Adress-Variablen wie die Compose-Datei
und lassen Tests mit Hinweis auf den Startbefehl fehlschlagen, statt
sie still zu ueberspringen - ein uebersprungener Integrationstest sieht
sonst wie ein bestandener aus.
Der Mock-OIDC-Anbieter ersetzt authentik in der Entwicklung (PLAN.md,
Entscheidung 7). Bei interaktivem Login uebernimmt er nur Claims aus dem
Formular, daher belegt eine eigene Login-Seite email, name und groups
vor und laesst die Gruppen frei waehlen.
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Alle Modelle fuer die fuenf Phasen in einer Migration, damit spaetere
Phasen keine Umbauten an Kerntabellen brauchen. Was auch an der
Service-Schicht vorbei gelten muss, steht als CHECK, partieller Index
oder Trigger in der Datenbank: Personen-Keys ohne Private Key, genau
ein Instanz-Deployment-Key, ein vertrauter Host-Key je Algorithmus,
shell-sichere Zielbenutzer und Pfade.
Das Protokoll ist append-only und per Hash-Kette verbunden; den Hash
berechnet ein Trigger, damit keine Zeile ohne Verkettung entstehen
kann (#005 baut darauf auf).
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Konfiguration aus Laufzettel uebernommen, damit alle Projekte gleich
gebaut und geprueft werden. Entwicklungsdatenbank auf 5436, weil 5433
und 5434 von ProxLedger und Laufzettel belegt sind.
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Plan nach Freigabe vom 12.10.2026 mit den Antworten auf die sieben
Rueckfragen. Issues fuer alle fuenf Phasen als Dateien, bis der
Gitea-Zugang da ist (#030).
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